Am 07.06.2023 machte sich die Klasse 9d auf den Weg zu ihrer Zeitreise nach Köln. Treffpunkt war Gleis 2, dann ging es mit dem Zug nach Köln. Am Alter Markt ging unser Time Ride los ins Jahr 1926. Unser persönlicher guide führte uns ins Theater, wo wir erleben könnten, wie in Köln voo über 100 Jahren Karneval gefeiert wurde. Wegen der Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg war jahrelang an feiern nicht zu denken. 1926 gab es dann einen Neuanfang – enlich wieder Karneval feiern mit Karnevalszug, Kostüm und Prinz.
Eine Hutmacherin zeigte uns weiter, wie man Hüte herstellt und welche Hüte in den 20er Jahren in Mode waren. Natürlich durften auch Hüte aufgesetzt werden. Zum Schluss setzten wir uns in eine alte Straßenbahn und setzten VR-Brillen auf. Wir wurden virtuell durch Köln im Jahr 1926 gefahren, was sehr schön gemacht war. Man konnte sich in alle Richtungen umsehen. Geschichte mit allen Sinnen erfahren hat uns großen Spaß gemacht.
2023- 4 Klassen- 75 Kinder. Und die verabschiedeten wir in ihren 1. Schritt ins erwachsene Leben. 10 Jahre gehütet, behütet, erzogen, vielleicht auch mal verzogen, und das ein oder andere Mal mit Konsequenzen belehren müssen. Erinnerungen an einem solchen Abend sind nur noch die guten. Und das ist auch richtig so. So war es ein schöner und bewegender Abschied. Eine Abschlussrede, die von Vertreter*innen jeder Klasse gemeinsam verfasst wurde und dann auf der Bühne auch gemeinschaftlich vorgetragen wurde. Eine schöne neue Tradition. Außerdem hat es das erste Mal eine Abschlusszeitung der AK2023. Liebevoll und mit viel Arbeit initiiert und durchgeführt von Frau Schubert. Und mit einem tollen Cover gezeichnet von Houdaifa Belatouani aus der jetzt ehemaligen 10 A1.
Es gab auch gesponsertes Essen, gesponsert deswegen, weil die Schüler*innen der AK2023 im Vorfeld zu verschiedenen Gelegenheiten Essen verkauft hatten. Ein weiterer Punkt von großem Engagement ist auch die freiwillige Cateringtruppe aus verschiedenen Klassen gewesen. Einen herzlichen Dank an Euch.
Und last but not least, so gehört es sich am Ende einer gelungenen Feier: Merci an: Frau Avellino, Frau Roggendorf Junior, Herr O‘ Brian, Herr Satir, Frau Köber, Herr Kox und Frau Acemi. Und jeder helfenden Hand, die vielleicht nicht registriert wurde.
Aber weil es der Abschied der Kinder war- eine Stufe mit vielen, tollen und engagierten Schüler*innen.
Djolmina Es war sehr schön. Man dachte, es ist Frankreich, Paris. Es war richtig schön: die Sehenswürdigkeiten, die Restaurants. Einfach alles ist schön. Auch die Menschen dort, sie sind richtig hübsch.
Roza und Mattia Also wir waren heute mit der Klasse auf einem Tripp nach Brüssel. Anfangs hatten wir ein bisschen Sorgen wegen dem Wetter, weil es sehr grau war und keine Sonne schien. Aber dann, als wir in Brüssel waren, war es doch wunderschön. Wir durften mit einem Herrn namens Paul durch einen Teil von Brüssel spazieren gehen. Und nach dieser Tour haben wir gegessen und durften alleine Brüssel erkunden. Es war ein sehr schöner Tag heute!
Dounia Heute war es sehr, sehr schön. Uns hat es allen gut gefallen. Wir haben sehr viel von Brüssel kennen gelernt. Nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch Geschichte. Wir haben viel gelernt und es hat viel Spaß gemacht. Alles war perfekt!
Sophie Es war sehr schön!
Finn Es gar dort viele Kulturen. Viel verschiedenes Essen, das Wetter war auch schön!
Fatima Es gab ganz viele Sehenswürdigkeiten, es war sehr schön. Die Menschen da waren nett. Man musste sehr viel Englisch reden. Da gabs leckere Waffeln. Es wurde dort französisch geredet. Alles war interessant und schön.
Mandy Es war ein sehr schöner Tag! Ich hatte viel Spaß.
Frau Schwedaj Das war ein wunderschöner Tag. Wir haben den Tag alle zusammen genossen. Es ist schade, dass nicht die ganze Klasse an dem Ausflug teilgenommen hat. Ich komme mit sehr positiven Emotionen nach Hause.
Frau Schubert Brüssel ist eine wunderschöne Stadt, die ich auf jeden Fall noch einmal besuchen werde. Der Tag war interessant, lustig, mit einer entspannten Zugfahrt und voller neuer Erfahrungen. Mit unserem Stadtführer Paul hatten wir viel Glück, weil er die 2 ½ Stunden sehr spannend und interessant gestaltet hat. Es war sehr toll!
So leise hat man eine vollbesetzte Mensa noch nie erlebt. Grund für alle gespannten Gesichter der Stufen 7 und 8 war das Jugendtheaterstück „ Respekt für dich!“ von Zartbitter e.V., eine Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen.
Mit schauspielerischem Talent, musikalischen Gesangseinlagen und dem ein oder anderen Witz wurde den Schülerinnen und Schülern ein nicht so lustiges, aber wichtiges Thema näher gebracht.
Im Anschluss an das Stück konnten die Kinder alle Fragen stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Darüber lernte man die Schauspieler und deren Beruf besser kennen und weiß jetzt, wie man sich verhalten kann, wenn man einen nicht ganz so respektvollen Umgang miteinander beobachtet oder erlebt.
Der „Club 7“ startete im zweiten Halbjahr mit der freiwilligen Teilnahme von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7b und 7d. Die Schülerinnen und Schüler haben sich wöchentlich montags in der 5. Stunde getroffen, gemeinsam gekocht, gespielt und sich zu verschiedenen Themen ausgetauscht.
Die Teilnehmer konnten sich und ihre Klassenkameraden durch die Gruppenarbeit besser kennenlernen und den Alltagsstress etwas überwinden.
Für die Treffen habe ich die Räumlichkeiten des Jugendzentrums reserviert und wir waren außerdem auch im Bewegungsraum und im alten Technikraum der Schule.
Am 11.05.2023 machte sich die Klasse 7c mit der Bahn auf den Weg nach Köln ins Schokoladenmuseum.
Dort angekommen entdeckten wir zunächst erst einmal auf eigene Faust das Museum. Angelockt vom süßen Duft befanden sich alle ganz schnell mitten in der Schokoladenfabrik und probierten dort fleißig Schokolade. Mit Hilfe einer Führung tauchten wir in den Regenwald ein und entdeckten den Weg der Kakaobohne zur fertigen Schokolade.
Es durfte ganz viel angefasst und zur Freude aller, probiert werden. Nach dem Museumsgang durften wir uns dann noch in Kleingruppen in der Kölner Innenstadt aufhalten. So verging der Tag, wie im Fluge.
Die SchülerInnen der AFK2 besuchten am 05.05.2023 den Kölner Zoo. Das Wetter war optimal und die Fahrt nach Köln verlief reibungslos. Im Kölner Zoo angekommen erkundeten die SchülerInnen mit großer Freude die verschiedenen Bereiche des Zoos. Anschließend gingen wir zum Aquarium und danach zu der Flora. Schließlich blieb noch Zeit für ein leckeres Eis übrig und einige hatten immer noch nicht genug gehabt, so dass sie noch die Aussicht in 55 Meter Höhe mit dem Riesenrad genießen konnten. Als der Regen anfing, saßen wir in der Straßenbahn und fuhren zum Kölner Hbf. Wegen Weichenstellungen kam es zu Verspätungen der Bahn. So konnten wir noch den Kölner Dom besichtigen. Gegen 16 Uhr kamen wir etwas verspätet in Bergheim an. So verging der Nachmittag relativ schnell vorbei und den SchülerInnen blieben noch schöne Erinnerungen zurück.
Am 27.04.2023 nahm ich mit 19 weiteren Schülern der Erich Kästner-Schule an der Berufsfelderkundung in den Stadtwerken Bergheim teil. Während der Busfahrt war ich ein wenig aufgeregt, weil ich nicht genau wusste, wie der Tagesablauf sein wird. Gleich nach unserer Ankunft wurden wir von den Mitarbeitern sehr herzlich in Empfang genommen. Im Konferenzraum gab es zunächst einmal eine kurze Informationsveranstaltung über die Stadtwerke Bergheim. Anschließend wurden uns die einzelnen Mitarbeiter vorgestellt und der Ablauf unserer Berufsfelderkundung wiedergegeben. Wir wurden in fünf Gruppen eingeteilt und klapperten mehrere Stationen ab. Die einzelnen Stationen waren sehr informativ und spannend. Die einzelnen Stationen werde ich im Folgenden nicht beschreiben. Schaut euch einfach die Bilder an, dann bekommt ihr einen Eindruck von dem, was wir vor Ort erlebt haben. Während einer Station lernte ich Jonas kennen, der uns von seinem Werdegang bei den Stadtwerken berichtete. Jonas absolvierte eine Ausbildung als Umwelttechniker bei den Stadtwerken und daraufhin nahm er an weiteren Fortbildungen teil. Mir war der Beruf des Umwelttechnikers neu. Während seines Vortrags begeisterte er mich für den Beruf und gleich nach dem Vortrag fragte ich nach einem Praktikumsplatz. Daraufhin stellte er mich Frau Kirsch vor, die die Ausbildungsleiterin ist. Frau Kirsch, ich werde diesbezüglich auf Sie zurückkommen.
Für die tolle Berufsfelderkundung wollte ich mich erneut bei der Frau Sahraoui von Gleis 11 bedanken, die die Kooperation mit den Stadtwerken vereinbart hat.
Außerdem wollte ich mich bei Frau Temme und Frau Kartal bedanken, die uns an dem Tag nicht allein gelassen haben.
Moin, Moin. Das haben wir gelernt. So sagt man „Guten Tag“ in der Heide. Genau genommen in der Lüneburger Heide. Das war das Ziel unserer Abschiedsfahrt. Die 10 A3 hat eine wilde Geschichte. Fast alle Schüler*innen sind in der 7. Klasse erst an die EKS gekommen. Und dann noch weitere in der Stufe 8 und in der 9. Es waren wirklich anspruchsvolle Jahre. Viel ist passiert und nicht alles war erfreulich. Dennoch hat diese Reibung viel Wärme erzeugt. Das wissen wir schon aus dem Physikunterricht. Unser Gemeinschaftssinn führte uns in die Heide. Alle anderen Ziele waren zu teuer und wir wollten allein fahren. In Schneverdingen lebten wir in putzigen kleinen Häusern. Mitten im Moor und Wald. Der Weg zur Bahn war mindestens 20 Minuten lang und weil wir manchmal langsam sind? Oder let‘s say: „Wir genießen halt gerne….“ auch mal was länger. Wir haben echt eine Menge gemacht. Selbst gekocht, waren im Heidepark, haben Blümchen gepflückt und die Eiskönigin in Hamburg gesehen. Hoch oben auf der Elbphilharmonie gepost und ganz Hamburg von oben gesehen. Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser und unsere Freundschaften noch intensiver. Ein ehemaliger Schüler, Ahmad, war sogar aus Hanau zugeschaltet. Kurzum es war eine wunderbare Reise und wir haben uns gefeiert. 10 A3. Wir schaffen alles.