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Mai 08 2015
In den letzten Wochen bekommen wir regelmäßig Besuch von Herr Le Bihan, der beim Regionalverband der Arbeiterwohlfahrt arbeitet, und Frau Engelberth von der Paritätischen. Sie führen an unserer Schule in den Stufen 5, 7 und 8 altersgerechte Veranstaltungen zu Themen aus der Suchtprävention und Sexualerziehung durch. Die Schüler bestimmen dabei selbst, zu welchen Themenbereichen sie ihre Fragen stellen wollen. Da die Schüler in diesen Stunden in Jungen- und Mädchengruppen aufgeteilt und von keinem zusätzlichen Lehrer
beaufsichtigt werden, können sie ungehemmt ihre Fragen stellen – zumal Herr Le Bihan und Frau Engelberth zusätzlich der Schweigepflicht unterliegen und sie somit nichts von dem erzählen, was in den Stunden gefragt bzw. besprochen worden ist. Dieses Angebot, das bereits schon seit über 10 Jahren von Herr Le Bihan an unserer Schule durchgeführt wird, wird von den Schülern sehr positiv aufgenommen.
Aus diesem Grund freuen wir uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren.
Michael Frenz
Mai 04 2015
Bei strahlendem Sonnenschein konnten rund 20 Schüler und Schülerinnen im Rahmen der Berufsfelderkundung das Klärwerk Kenten besuchen.
Nach einer Einführung von Herrn Hoven und Frau Jaeger über den Erftverband allgemein und die Ausbildungsberufe konnten zwei Berufe, nämlich die Fachkraft für Abwassertechnik und die Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice konkret vor Ort angeschaut werden.
Zwei Auszubildende zeigten uns zunächst eine Präsentation über die Anlage und anschließend führte uns Herr Herde, Abwassermeister in Kenten, durch die Anlage.
Die Fachkräfte für Abwassertechnik sind laut Hr. Herde die „Hausmeister der Kläranlage“, die dafür sorgen, dass die Abwasser gereinigt werden und die Erft sauber bleibt. Die Kläranlage in Kenten kann bis zu drei Badewannen voll Wasser pro Sekunde aufnehmen. Das ist eine große Menge und die muss anschließend mechanisch und biologisch gereingt werden. Dabei müssen auch regelmäßig Abwasser- und Schlammproben entnommen und im Labor kontrolliert werden. Schließlich sind die Bakterien die fleißigsten Helfer bei der Abwasserreinigung. Deswegen sind chemische und biologische Kenntnisse sehr wichtig in diesem Beruf.
Die Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice hingegen reinigt, kontrolliert und repariert die Abwassersysteme. Hier konnten wir an einem Rohrmodell mit einer Kamera durch die Rohre steuern und haben neben der Suchaufgabe – Fotos von Tieren – auch eine echte Spinne vor die Linse locken können.
Sascha, Jason (8b), Tim (8c) und Bogdan (8a) können sich gut vorstellen ihr dreiwöchiges Praktikum beim Erftverband zu absolvieren, weil sie heute abwechselungsreiche, spannende und nicht alltägliche Einblicke bekommen haben.
Apr. 27 2015
Im Rahmen der Literaturtage „Verband Deutscher Schriftsteller“ war die Autorin Agnes Gossen-Giesbrecht an der Erich Kästner-Hauptschule zu Gast eingeladen. So haben die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 am Freitag, den 24.April 2015, zum ersten Mal die Gelegenheit gehabt eine Autorin hautnah zu erleben und zu erfahren, wie Schriftsteller zu ihren Geschichten in ihren Büchern kommen. Frau Gossen-Giesbrecht brachte den Schülerinnen und Schülern nahe, dass das Schreiben eines Buches immer mit der eigenen Lebensbiographie zu tun hat, indem sie abwechselnd aus ihren Büchern „Zwischen gestern und heute“ sowie „Kindheit in Russland“ vorlas und über ihre Kindheitserinnerungen erzählte. Durch ihre authentische Erzählweise schaffte sie es die Schülerinnen und Schüler zum Zuhören zu begeistern. Besonders beeindruckend für die meisten Kinder war, dass sie in Ihren Werken so detailgetreue Erinnerungen wiedergab, die sie in ihrem dritten Lebensjahr erlebte. Frau Gossen-Giesbrecht ermunterte die Kinder eigene Erinnerungen und Erfahrungen immer wieder zu erzählen und sogar auch aufzuschreiben. Sie berichtete über ihren Werdegang in Russland und ihre Ankunft in Deutschland und entführte die Kinder zurück in ihre jüngste Kindheit.
Jana sagte zu diesem Besuch: „Ich habe den Eindruck, dass Frau Agnes Gossen eine schwere und aber auch schöne Kindheit durchleben konnte. Dass sie viele Bekannte schnell und sehr früh verloren hat und einige noch nicht mal kennengelernt hat. Grau Gossen ist eine großartige Autorin, die noch viele Erinnerungen an früher und ihre Kindheit hat. Sie hatte viele Bücher und Gedichte dabei gehabt, die sehr interessant geschrieben und vorgelesen wurden.“ Sara meinte im Anschluss an die Vorlesung: „Ich bin ehrlich. Am Anfang habe ich mich gelangweilt, doch dann hat sich die Langeweile in Interesse umgedreht. Man hat gesehen mit was für einer Leidenschaft sie uns vorgelesen hat. Ich finde es voll cool, wie sie sich wirklich an jede einzelne Erinnerung erinnern kann. Ich finde es auch total schön, wie sie aus ihren Erinnerungen eine Eigenschaft macht Bücher zu schreiben. Sie ist wirklich sowas wie ein Vorbild für Leute, die auch ein interessantes Leben führen. Sie gibt solchen Leuten Mut aus ihrem Leben eine eigene Geschichte zu machen.“
Die Autorenlesung löste sowohl Begeisterung und Nachdenklichkeit bei den Schülerinnen und Schülern aus. Somit bedanken sich die Klassen 8a und 8c nochmals herzlich sowohl für den Besuch als auch über die Bücher „Zwei Schwingen“ und „Zeittropfen“ bei Frau Gossen-Giesbrecht.
S. Yüksel
Apr. 23 2015
Heute konnten 10 Schüler und Schülerinnen der Stufe 8 im Rahmen der Berufsfelderkundung das St. Lazarus Haus in Bergheim besuchen.
Herr Herman, Leiter des Sozialen Dienstes, führte uns erst einmal durch das Haus und zeigte die Gemeinschaftsräume, das Restaurant und die Großküche.
Die Zimmer der Bewohner konnten natürlich wir nicht betreten, denn das ist der private Bereich der Bewohner und „wir sind ja nicht im Zoo“, sagte Herr Hermann. Die älteste Bewohnerin im Haus ist bereits 102 Jahre alt, die meisten Bewohner um die 90 Jahre.
Nach einer Informationsrunde über die verschiedenen Berufe und Tätigkeiten in einem Altenpflegeheim wurde die Schülergruppe aufgeteilt.
Sandra und Jenny (8b) und Arberijana (8c) wurden sehr herzlich von der dementen Damenrunde aufgenommen und zum Spielen eines Memorys mit Gemüsesorten eingeladen.
Burhan, Tim und Kacper (8c) wurden von der Großküche erst einmal mit Kittel, Handschuhen und Haube ausstaffiert und durften sich ans Werk machen, die Kartoffeln für das morgige Mittagessen zu schälen. Auch das gehört zu den Tätigkeiten eines Kochs in der Großküche. Für Fragen jeglicher Art stand zudem der Jungkoch zur Verfügung, der erst vor nicht allzu langer Zeit seine Lehre beendet hat.
Für Sandra (8b) steht jedenfalls schon fest, wo sie ihr dreiwöchiges Praktikum im November absolvieren will: im Haus Lazarus!
“ Ich wollte da gar nicht mehr weg“, sagte sie anschließend in der Schule. „Die Bewohnerinnen waren richtig süß!“
Apr. 20 2015
Vom 13.04.2015 bis zum 18.04.2015 haben wir, die Schüler der Stufe 10, unsere Abschlussfahrt mit unseren Lehrern Michael Strätker, Leila Avellino, Hatice Kartal und Vyacheslav Kramskyy unternommen. Wir waren in der Apartmentanlage „Belvedere Village“ am Gardasee in Castelnuovo del Garda. Die Apartments wurden auf je 3-5 Schüler aufgeteilt und waren auch recht schön und groß. Unsere Hauptausflüge gingen nach Venedig und
Verona. Nach Venedig sind wir von der Apartmentanlage ca. 2 Stunden gefahren und ca. 30 Minuten mit einem Schiff gefahren. Als wir dann dort ankamen, waren wir alle von dem Ausblick auf das Wasser und auch von der Stadt selber überwältigt. Wir teilten uns alle in Gruppen auf und liefen durch ganz Venedig. Nach Verona sind wir von der Apartmentanlage ca. 45 Minuten gefahren und
trafen uns dort mit unserem Reiseführer an dem Brunnen, der ein Geschenk der Stadt München an Verona gewesen war. Von dort aus gingen wir in die Arena und hörten uns einige damalige Geschehnisse an, die unsere Reiseführer uns erzählten. Danach gingen wir an das Haus der Julia aus der Geschichte „Romeo & Julia“. Natürlich waren wir auch an dem Haus von Romeo, doch dies ist leider in Privatbesitz. Nachdem wir mit der Führung durch waren, teilten wir uns wieder in Gruppen auf und liefen durch Verona, einige gingen zum Shoppen und andere gingen etwas essen. Am letzten Tag packten wir schweren Herzens unsere Koffer und waren ca. gegen 10:15 aus den Apartments raus. Von dort aus gingen wir noch einmal in das Stadtzentrum von Castelnuovo del Garda und verbrachten unseren Tag dort. Von dort aus gingen wir abends noch in ein Restaurant und aßen mit allen Schülern und Lehrern vor der Abfahrt.
Am 18.04.2015 kamen wir gegen ca. 7:20 Uhr an der Schule an und wollten sofort wieder nach Italien, denn das Wetter war schon ein Unterschied.
Manuel Bauch 10A3
Apr. 16 2015


Fast schon traditionell fand auch in diesem Jahr das Kletterprojekt statt. Am gemeinsamen Projekt nahmen 11 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 7 der Erich Kästner-Schule Bergheim und 11 Schüler und Schülerinnen der Schule zum Römerturm teil. Das Projekt wurde von den Sportlehrern Kurt Welpmann, Slava Kramskyy und dem Klassenlehrer der Mittelstufe von der Schule zum Römertum Florian Königs geplant und immer donnerstags durchgeführt. In fünf gemeinsamen Treffen lernten die Schüler und Schülerinnen einander besser kennen.
Sie sammelten Erfahrungen beim Bouldern in der EKS, bei Parcours in der Schule zum Römertum und erste Klettererfahrungen an der richtigen Kletterwand in der van Gils Schule. Gemeinsame Aufwärmspiele und gegenseitige Aufmunterungen beim Klettern haben die Schüler und Schülerinnen näher zusammengebracht. Der abschließende Termin war die gemeinsame Fahrt nach Köln zur „Kletterfabrik“. Da konnte Jeder sich selber an der Kletterwand testen und eigenen Mut überprüfen. Obwohl einige Schüler und Schülerinnen nur ein paar Meter erreicht haben und alle anderen die 18 Meter „Planke“ geschafft haben, waren alle mit ihren Leistungen zufrieden und hatten viel Spaß beim Klettern. Das Projekt hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Viele würden auch weiterhin klettern und an solchen Projekten gerne teilnehmen.
Slava Kramskyy
Apr. 13 2015

Gespannt! Sehr gespannt waren die Schüler auf ihren 1. Klassenausflug. Gespannt waren aber auch wir Lehrerinnen wie der Tag verlaufen würde. Mit dem Zug fuhren wir nach Köln Deutz (wobei das Umsteigen in Horrem reibungslos funktionierte). Die Fahrt über den Rhein war ja schon aufregend. Als dann das Odysseum in Sicht kam, waren die Schülerinnen und Schüler nicht mehr zu halten. Nachdem alle ihre Sachen in Schränken verstaut hatten, ging es für die 5a erst einmal los mit der Workshow „Volle Power“. Wir fühlten uns wie im Fernsehstudio! Hier lernten sie SuS woher der Strom kommt, wie man Strom erzeugt und was man alles mit Strom machen kann. Die SuS konnten dabei alles selbst ausprobieren. Auf 3 großen runden Tischen stand genügend Material bereit, um in Gruppen „Stromerfahrungen“ zu
sammeln. Unter hervorragender Anleitung versuchten die SuS sich im Wettbewerb, wer den meisten Strom erzeugte. Das war eine Stunde toller Physikunterricht, die wie im Flug verging – die SuS waren begeistert. Danach konnte die 5b das Gleiche erleben. Nun blieb noch genügend Zeit den Rest des Odysseums zu erkunden; durch die Anfänge der Geschichte wandern, physikalische und naturkundliche Experimente durchführen und im „Mausbereich“ herumtoben, klettern und balancieren. Und dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof – die Rückfahrt war reibungslos und es war für alle ein interessanter und aufregender Tag! Hier noch einmal ein besonderer Dank an Frau Giesa, die diesen Ausflug sehr gut vorbereitet und organisiert hatte.
E. Illgner
März 27 2015
Auch noch am letzten Tag vor den Osterferien kamen 48 Schüler in den Genuss einer Berufsfelderkundung der Metall- und Elektro-Industrie.
Das InfoMobil der Metall- und Elektro-Industrie stand uns einen ganzen Vormittag auf dem Schulhof zur Verfügung und in Kleingruppen konnten die Schüler der Stufe 8 allgemeine Information zur Berufsausbildung und praktische Einblicke in die Arbeit an einer CNC-Maschine oder mit einer automatisierten Produktionsanlage erhalten.
So wurde die CNC-Maschine von den Schülern programmiert und fräste anschließend in einen Metallblock die Namen der Klassen 8a bis 8d.
An weiteren Stationen bekamen die Schüler die Aufgabe, mittels verschiedener Zahnräder ein Getriebe in Gang zu setzen oder mit einer Kurbel Strom zu erzeugen.
Manch einem Schüler sah man die Begeisterung richtig an. Max (8b) war erstaunt über die Vielfalt der Metallberufe und fand die Stunde im InfoMobil sehr spannend.
Wir bedanken uns bei unserer Kollegin Fr. Ulabi und ihrem Mann, die uns diesen interessanten Vormittag ermöglicht haben.
März 26 2015
Am Mittwoch hatte unsere Schule wieder einen besonderen Besuch. Zwei Gitarrenkünstler von der Musikhochschule Köln gaben ein Klassikkonzert in der Mensa für die Stufen 5 bis 7. Dabei präsentierten Nelly von Alven und Sören Golz auf ihren Akustikgitarren Musikstücke aus den verschiedenen Epochen bis ins 16 Jahrhundert zurück. Sie spielten aber auch bekannte Melodien wie Scott Joplins „The Entertainer“ oder Stücke aus populären Filmen wie z.B. aus „Der Fluch der Karibik“. Unsere Schüler waren sehr begeistert von der Fingerfertigkeit der beiden Musiker und waren durchaus überrascht, welche Töne mit einer Gitarre erzeugt werden können. Nach dem Konzert beantworteten die Gitarrenkünstler noch Fragen der Schüler; so waren doch viele Schüler erstaunt darüber, dass solch eine Gitarre so viel kostet wie ein neuer Kleinwagen.
Beide Musiker haben bereits bundesweit Preise eingeheimst und besitzen seit 2013 ein Stipendium bei der Yehuin Menuhin Stiftung „Live Musiv Now“, einem gemeinnützigen Verein, der junge begabte Musikstudenten fördert und kostenlose Konzerte für diese organisiert. Dass die beiden Musiker bei uns an der Schule aufgetreten sind, haben wir Frau Michelfelder zu verdanken, die vor zwei Jahren bereits den Kontakt zu diesem Verein hergestellt hatte und uns jetzt zum zweiten Mal ein tolles Klassikerlebnis ermöglichte. Dankeschön!!!
Lara / Doula (10A1)
März 23 2015
Im Jahrgang 8 machten die Schülerinnen und Schüler bisher immer ein sogenanntes 1-wöchiges Schnupperpraktikum in Vorbereitung auf das doch erheblich längere 3-wöchige Praktikum im 9. Schuljahr. In diesem Jahr hat sich das ein wenig verändert. Ein Potenzialcheck, der im Vorfeld stattfand, half Lehrern und Schülern, die doch noch schwierige Idee der Berufsfindung ein wenig einzugrenzen. Der Potenzialcheck bringt quasi die Stärken, die ein Schüler/eine Schülerin mit sich bringt, auf ein „olympisches Siegertreppchen“. Diese drei Stärken helfen dann je ein Berufsbild zu suchen, das mit dem Potenzial verbunden ist. Einige Schüler der 8b haben Potenzial in forschenden bzw. untersuchenden Berufen. Darunter fällt z.B. die Arbeit in einem chemischen Labor. Solch ein Labor konnten wir glücklicherweise nahe Bergheim finden. Der Geschäftsführer ließ sich während eines Telefonats sofort auf die Bitte ein, das Labor einmal besuchen zu dürfen. Also machten wir uns am 21. März morgens auf den Weg nach Paffendorf.
Ein Vater der Klasse 8b war so freundlich, uns bei dieser Berufsfelderkundung zu begleiten. Das ist supernett gewesen. Als wir um 9 Uhr von Herrn Dr. Steven Watt sehr gastfreundlich in Empfang genommen wurden, durften wir mit ihm in die spannende Firmengründungsgeschichte des Labors eintauchen. Weiter ging es dann in einen richtigen Medikamentenlagerraum mit einer Temperatur von 30° Celcius und eine Luftfeuchtigkeit von 80 %. Dort kamen wir alle sehr schnell ins Schwitzen. Von solchen Wärme- bzw. Kühlräumen gab es mehrere. Sie dienen dazu, die einzelnen Stoffe bzw. Medikamente zu checken, wie diese sich unter verschiedenen Bedingungen entwickeln. Also ob sie zum Beispiel Hitze vertragen oder auch ausreichend gekühlt werden müssen. Man darf ja nie vergessen, dass Medikamente chemische Verbindungen sind, die falsch gelagert oder verabreicht, giftig sein können und somit eine Gefahr für den Menschen darstellen können. Herr Watt zeigte uns mit großer Begeisterung viele verschiedene Apparaturen, auch Roboter, die das Labor benötigt, um arbeiten zu können. Manche dieser Maschinen hatten einen Wert von 500.000 Euro und wir waren alle ganz schön verblüfft. Auch dass sie eingesetzt werden können, um Dopingbetrug festzustellen oder Drogenkonsum nachzuweisen, fanden wir extrem spannend. Dieser Tag hat uns allen sehr gut gefallen und endete nicht nur mit gekühlter Cola und dem Vorsatz im Jahrgang 9 ein Praktikum als Chemisch-technischer Assistent zu machen, sondern auch mit einer Schneeballschlacht mit echtem Schnee aus einem Stickstoffbehälters und das am Tag der nebeligen Sonnenfinsternis!