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Nov. 27 2017
Als SV Projekt haben wir am Verkehrssicherheitspreiswettbewerb teilgenommen.
Das Thema war auf den leider oft zu sehenden Umgang von uns allen mit den Handys im Straßenverkehr.
Sei es als Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger oder auch als Unfallsgaffer.
So entstand dann auch unser „Wimmelbild“, dass auf all diese Verhaltensweisen aufmerksam machen sollte.
Viel Hilfe bekam die SV von Herrn Kaiser.
Er hat uns super bei der Bagatelle Bildbearbeitung geholfen. Danke, Herr Kaiser.
Ja. Wir sind auf Platz 5 von 16 gekommen und freuen uns sehr über den Gewinn.
Dieser soll in unser nächstes Projekt fließen…. Lasst Euch überraschen. In diesem Sinne.
Eure SV
Nov. 23 2017
KOMET steht für Kommunikation und Methode und ist eine fest verankerte Unterrichtsstunde in den Stufen 5 bis 7. Das Thema Kommunikation ist Schwerpunkt der Stufe 5, die Texterschließung der Stufe 6 und die Präsentation der Stufe 7. Am Dienstag trafen sich die Klassenlehrer der Stufen
8 bis 10, um sich fortzubilden, wie sie ab der Stufe 8 das bisher Gelernte in allen Fächern abrufen können. Geplant sind Präsentationen im nächsten Schulhalbjahr in jeder Klasse der Stufen 8 und 10. Und damit auch wir Lehrer die Vorgehensweise der einzelnen Schritte einer Präsentation verinnerlichen, fand die Fortbildung unter dem Motto „Learning by Doing“ statt. Mit großer Begeisterung bereiteten die Lehrer in den Kleingruppen ihre Präsentationen vor, die sie dann in einem Museumsgang vorgestellt hatten. Einen recht herzlichen Dank an die gute Seele der EKS-school Frau Illgner, die stets mit ganzem Herzen bemüht ist die Inhalte von KOMET an ihre Kollegen weiterzugeben.
Frau Kulla, Frau Kartal
Nov. 22 2017

Des-pa-cito ….So holen wir uns an grauen Novembertagen noch einmal den Sommergroove zurück. Mit den neu angeschafften Cajons trommeln wir im Musikunterricht der Klassen 5 und 6 zum Sommerhit 2017. Die Cajons sind eigentlich Holzkisten (spanisch cajon) zum transportieren von Waren gewesen, und die Leute haben früher nach Feierabend in Spanien und Kuba in Ermangelung an „richtigen“ Trommeln einfach darauf getrommelt. Das hört sich so toll an, das heutzutage ein eigenes Musikinstrument daraus wurde .Nov. 16 2017

Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Schule wieder am Wettbewerb Jugendschutzkalender 2017, den die Kreisstadt Bergheim jährlich durchführt. In diesem Jahr heißt das Motto „Ausgrenzung? Nicht mit uns! Bergheim lebt kulturelle Vielfalt“. Unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B befassten sich zunächst inhaltlich mit dem Thema und sie besuchten bereits diesbezüglich das Theaterstück „Unter Fremden“, das im Oktober im Medio aufgeführt wurde. Dann ging es an die Ideensammlung und die
Umsetzung im Kunstunterricht. Es wurden tolle Ideen geäußert und in der Praxis wurde das „Bergheim lebt kulturelle Vielfalt“ sehr farbenfroh und künstlerisch ansprechend umgesetzt. Die Schüler arbeiteten dabei alleine oder in Kleingruppen. Es entstanden dabei neben schönen gemalten Bildern auch Plakate mit Collagen und anderen Mischtechniken. Das kreative Potential dieser Schüler ist enorm! Um den Schülern die Gelegenheit zu geben ihre Arbeiten in aller Ruhe fertig zu bringen, fand heute ein Projekttag zur Gestaltung der Arbeiten statt. Die Ergebnisse sind toll und ich hoffe für unsere Schülerinnen und Schüler, dass die intensive Arbeit auch mit einem entsprechenden Preis belohnt wird:)
Michael Frenz
Nov. 13 2017

Heute bekamen wir Besuch von der Zahnärztin Bärbel Rastl und zwei Mitarbeiterinnen vom Gesundheitsamt. Frau Rastl untersuchte heute die Zähne der Schülerinnen und Schüler der Stufe 6. Der jeweilige Befund der Untersuchung wurde von einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes schriftlich notiert. Dieser wird den Schülern dann ausgehändigt, damit die Eltern informiert werden und gegebenenfalls mit ihrem Kind einen Zahnarzt aufsuchen können, damit bestehende Zahnschäden behoben werden können. Dann ging es zur Zahnlackierung. Bei der Zahnlackierung wird ein Schutzfilm über die Zähne gelegt, der die Zähne gut schützt. Diese Lackierung muss zweimal im Jahr gemacht werden, damit es einen längerfristigen Schutz gibt. Dieser ersetzt jedoch nicht das tägliche Zähneputzen. Mehrmals täglich gründlich die Zähne zu putzen ist der beste Schutz gegen Karies!
Morgen werden dann die Zähne der Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 untersucht und lackiert.
Okt. 20 2017
Beim Potenzialcheck waren alle Klassen der Stufe 8. Beim Potenzialcheck werden die Stärken und Schwächen der Schüler aufgezeigt und damit auch die Berufe herausgefunden, die für den einzelnen Schüler gut passen würde. Wir haben beim Potenzialcheck z.B. Kugelbahnen aus Papier gebastelt; wobei die Kreativität und Teamfähigkeit geprüft wurde. Wir haben auch große Schrauben
und Muttern eingeschraubt und ausgeschraubt. Das haben wir auch mit kleinen Schrauben gemacht; hier wurde die Geschicklichkeit geprüft. Beim Potenzialcheck haben wir auch noch viele andere Teste gemacht. Am nächsten Nachmittag gab es ein Auswertungsgespräch mit den Eltern. Wir wissen jetzt, was wir können und welche Berufe auf uns passen. Die meisten Schüler fanden es gut.
Mark Schönefuß (8a)
Okt. 19 2017
Die Klasse 8a war im Kölner Zoo. Manche Schüler waren auch in der Flora. Die Flora ist ein großer Garten mit einem Springbrunnen. Es haben auch einige Schüler bei einer Fütterung zugeguckt. Die Schüler waren auch im Aquarium. Im Aquarium sind Fische und Spinnen und da ist auch ein Riesentausendfüßler zu sehen. Hier einige Aussagen von Schülerinnen der Klasse:
„Mir hat der Streichelzoo am meisten gefallen, weil die Tiere interessant waren und ständig zu uns gekommen sind.“ (Kim) – „Mir hat am meisten das Aquarium gefallen, weil die Fische sehr schön und interessant waren.“ (Jessica) – „Mir hat am meisten die Flora gefallen, weil es dort echt schön war und weil man dort viele schöne Bilder malen konnte.“ (Daniela)
Okt. 13 2017
Am Mittwoch waren die Stufen 9 und 10 im Medio bei der Ausbildungsbörse. Den Schülerinnen und Schülern wurde dort die Chance gegeben sich über Berufsschulen und Ausbildungsberufe zu informieren und Fragen zu stellen. Im Medio hatten ganz viele Unternehmen einen eigenen Stand. So konnten sich die Schüler direkt persönlich mit den einzelnen Unternehmen in Verbindung setzen. Ab 14:00 Uhr konnte man auch ein sogenanntes „Speed-Dating“ machen; das sind quasi schon die ersten Vorbewerbungen um dann später bei einer richtigen Bewerbung schon mal bei der Firma bekannt zu sein. Zum Besuch der Ausbildungsbörse gab es positive und negative Meinungen: Als negativ wurde es empfunden, dass es im Medio viel zu voll war, sodass man sich an den Ständen kaum richtig unterhalten konnte. Positiv wurde empfunden, dass man sich ausgiebig über die verschiedenen Berufe informieren konnte und dass man sich auch direkt bewerben konnte.
Kurz zusammengefasst war es für uns ein guter und informativer Tag!
Anna-Melina und Parsival (10B)
Okt. 12 2017
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Wir haben am Donnerstag einen Ausflug in das Ostasiatische Museum in Köln gemacht. Ein Bus brachte und morgens zum Museum, in dem wir an einer Führung teilnahmen. Es wurde über die Sitten und Bräuche der Japaner und Chinesen gesprochen. Die Japaner saßen in Gesellschaft auf einem Kissen im Kreis. Sie tranken viel grünen Tee und schliefen auf dicken Decken. An der Kleidung erkannte man die familiäre Position der Frau und des Mannes. Die Chinesen schliefen überwiegend in einem Hochbett, unter dem sich eine Heizung befand. In China wurden Schrifttafeln aus Knochen, Muscheln, Elfenbein und Schildkrötenpanzer benutzt. Später bestanden die Tafeln auch aus Bronze, Eisen, Gold, Silber, Zinn, Steinplatten und Ton sowie aus Holz und Bambusstreifen. Es wurde mit einer Feder, Bambusrohr oder einem Griffel und Tinte geschrieben. Im Museum befinden sich zurzeit zwei Ausstellungen: 1. Netsuke und Sagemono: Da an dem japanischen Gewand „Kimono“ keine Taschen vorhanden waren, wurden ab dem 17. Jahrhundert Sagemono (= Hängesachen) zur Aufbewahrung
persönlicher Utensilien wie z. B. Medizin und Geld. Über eine Schnur wurden Sagemono mit einem Netsuke aus geschnitzten Wurzelholz, Elfenbein oder Holz verbunden. Das Schnitzen von Netsuke entwickelte sich zu einer eigenen Kunstform. Netsuke stellten oftmals Glückssymbole oder Tiere des Tierkreises dar. 2. Das gedruckte Bild: Als japanischen Farbholzschnitt bezeichnet man eine bestimmte Art von Druckgrafik, die in Japan im 18. Jahrhundert entstanden ist. Die Tradition wird bis heute von japanischen Künstlern fortgeführt.
Anhand der Informationen haben wir mit den damals verwendeten Materialien ein Bild gezeichnet. Nachdem wir von der Führungsperson verabschiedet wurden, brachte uns der Museumsbus wieder zurück zur Schule.
Joy Mönnich und Heba Hajri (7a)
Okt. 11 2017
Am Dienstag den 10.10.2017 holte der Museumsbus die Klassen 7b und 7c um 9:00 Uhr von der Schule ab und brachte uns zum Wallraf-Richartz Museum nach Köln. Nachdem wir unsere Jacken und Taschen abgebeben hatten starteten wir unsere Führung unter dem Thema „Impressionistische Landschaftsmalerei und ihre Besonderheiten“. Anhand von drei ausgewählten Bildern wurde uns die Malweise der Künstler nähergebracht. Im praktischen Teil der der Führung lernten wir den Trick mit dem Perspektivrahmen von Vincent van Gogh kennen und probierten ihn auch aus. Um 12:00 
Uhr holte der Bus uns vom Museum ab und brachte uns wieder sicher zurück zur Schule.
Ingrid Köber