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Jan. 08 2021
Ich wünsche allen für das neue Jahr alles Gute und vor allem Gesundheit.
Leider ist die Pandemiesituation im Land so, dass der Schulbetrieb nicht im Präsenzunterricht stattfinden kann. Für unsere Schule bedeutet dies:
Diese Regelungen gelten bis zum 31.01.2021. Wie der Schulbetrieb danach geregelt werden wird, wird Ende des Monats bekannt gegeben.
Trotz der eingeschränkten Zeit wünsche ich uns allen einen guten Schulbeginn und denke, dass wir das beste daraus machen!
Michael Frenz
Dez. 18 2020
…so wie in der ganzen Schule geht´s auch da leider nur mit Schutz vorm Mund!Die Kolleginnen und Kollegen der Erich Kästner-Schule wünschen allen eine friedliche, besinnliche und vor allem gesunde Weihnachtszeit mit vielen goldenen und bunten Schätzen unter dem Weihnachtsbaum und drum herum und einen guten Start ins Jahr 2021!
Dez. 11 2020
Wie soeben vom Ministerium bekannt geworden ist, gestaltet sich der Unterricht in der Woche vom 14.12. bis zum 18.12.2020 in veränderter Form.
Die Eltern der Stufen 5 bis 7 können ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern die Schule schriftlich über die Unterrichtsbefreiung. Diese Schülerinnen und Schüler werden dann im Distanzlernen (Logineo LMS) unterrichtet. Ein Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht ist nicht möglich.
In den Jahrgangsstufen 8 bis 10 wird der Unterricht grundsätzlich im Distanzlernen (Logineo LMS) stattfinden.
Zu Klassenarbeiten dürfen nach gründlicher Abwägung die Schülerinnen und Schüler in die Schule bestellt werden.
Für die Schülerinnen und Schüler findet im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (07. und 08.01.2021) kein Unterricht statt.
Michael Frenz
Dez. 04 2020
Mein erster Praktikumstag fand am 09.11.2020 statt. Mein erster Tag war sehr gefühlvoll, denn ich wusste noch nicht genau, was auf mich zukommen wird. Pünktlich um 7:45 Uhr kam ich in der Arztpraxis an. Obwohl ich sehr herzlich in Empfang genommen wurde, ließ meine Aufregung keineswegs nach. Ich hatte dass Gefühl, dass jeder mein lautes Herzpochen in der Praxis mitbekam. Zunächst wurden mir die einzelnen Behandlungsräume der Praxis gezeigt. Anschließend wurden mir die Therapiegeräte gezeigt und ihre Funktion erklärt. Ich hörte aufmerksam zu, um auch gar nichts zu verpassen. Schließlich vertrete ich ja die Schüler der Erich Kästner-Schule, die ich nicht blöd aussehen lassen wollte. In der Schule war ich noch nie so aufmerksam wie an meinem ersten Arbeitstag! Mein erster Tag ging von 7:45 Uhr bis 18:00 Uhr. Vormittags war ich oben in dem Therapiebereich eingesetzt.
Meine Aufgabe war es, die Patienten in Empfang zu nehmen und sie dann in die jeweiligen Behandlungsräume zu begleiten. Im Nachmittagsbereich wurde ich unten im Empfang platziert. Dort wurde mir erklärt wie man genau Telefonate entgegen nimmt. Kurz darauf durfte ich dann auch schon die darauf folgenden Anrufe entgegen nehmen und Termine mit den Patienten vereinbaren. Bis 18:00 Uhr blieb ich auch im Empfang. Pünktlich um 18:00 Uhr durfte ich gehen und ich merkte, dass mir jegliche Körperteile schmerzten. Als ich Zuhause ankam legte ich mich gleich schlafen ohne zuvor auf mein Handy geschaut zu haben. Ich war so fertig, dass ich wohl gleich eingenickt bin. Am nächsten Tag war der Ablauf etwas entspannter, weil die Mitarbeiter der Praxis sehr nett zu mir waren. Schon nach der zweiten Woche bekam ich einen Nebenjob von dem Orthopäden angeboten, der mit meinen Leistungen sehr zufrieden war. Nach meinem Praktikum entschied ich mich, dass ich das Jobangebot wahrnehmen werde. Ab dem ersten Februar startet mein Nebenjob in der Praxis. Außerdem bot er mir während des Praktikums einen Ausbildungsplatz an. Am letzten Tag teilte der Orthopäde mir mit, dass er sehr positiv über meine Leistungen überrascht sei. In dem Augenblick schoss mir ein Gedanke durch den Kopf, und zwar „…, dass ich stolz darauf bin, Schülerin der Erich Kästner-Schule zu sein.“ Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Zoe demnächst nur noch weiß trägt.
Liebe Grüße aus der 9d
Zoe, Sarah, Sorin und Denise
Nov. 26 2020
Wieder einmal konnten die 8er Schüler zeigen, was sie in den Kometstunden in der Stufe 7 gelernt haben. Es ist schön zu sehen, mit welcher Freude aber auch positiver Aufregung jeder Schüler sich auf diesen Präsentationstag vorbereitet hat. Zu den Oberthemen „Berufe“ in AW und „Savannen“ in Erdkunde haben die Schüler
ihr Wissen mit Hilfe von gut strukturierten Plakaten „präsentiert“. Leider musste der Museumsgang als Methode Corona-bedingt ausfallen. Wir hoffen, dass dies später im Fachunterricht noch nachgeholt werden kann, wenn wir nicht mehr so großen Abstand halten müssen.
I. Kulla
Nov. 19 2020
Am 05.11.2020 nahm unsere Klasse 8a an der Potentialanalyse teil. Die Durchführung der Potentialanalyse fand in diesem Schuljahr, aufgrund von Corona, bei uns in der Schule statt. Was für ein Luxus, denn in den letzten Jahren war es anders! Da mussten die Schüler bis nach Kerpen fahren, um an der Durchführung teilzunehmen. Drei Wochen vor der Durchführung bereitete unsere Klassenlehrerin, Frau Schwedaj, auf die Potentialanalyse vor und beteuerte die Wichtigkeit, dass die Potentialanalyse für viele von uns der Einstieg in die Berufsorientierung sei. Vor dem Durchführungstermin waren wir sehr aufgeregt, doch die Aufregung ließ zügig nach als die Kursleiter uns herzlich in Empfang genommen haben.
Aufgrund von Corona wurde unsere Klasse in zwei Hälften aufgeteilt. Die erste Hälfte nahm von 08.00 bis 12.00 Uhr und die andere Hälfte von 13.00 bis 16.30 Uhr an der Durchführung teil. Mit unseren Gruppen bewältigten wir nach und nach Aufgaben, in denen wir mitdenken oder Aufgaben selbst bewältigen mussten. Das Planen und Aufbauen einer Murmelbahn fanden wir am besten. Nach der Durchführung waren wir platt und wollten einfach nur schnell nach Hause. Wir waren natürlich müde, weil wir die Durchführung stets ernst genommen haben!
Liebe Grüße aus der 8a
Nov. 12 2020
Integration von Neuzugewanderten ist keine Einzelleistung, sondern beruht auf gutem Zusammenspiel aller beteiligten Einrichtungen, Initiativen und Personen. Wir haben in einer Kooperation mit Herren Dzemailovski, einem Mitarbeiter der Stadt Bergheim für rumänische Familien, ein Projekt für Schülerinnen und Schüler aus Rumänien und aus anderen Ländern wie Syrien, Spanien… seit März 2019 in die Welt gerufen. Es handelt sich in diesem Projekt
um eine Theaterpädagogik mit der Leitung von Herrn Nedjo Osman, ein in Deutschland lebender Schauspieler, Dichter, Journalist und Regisseur und engagierter Sozialarbeiter und Mediator in verschiedenen Roma-Projekten.
Das Ziel des Projektes ist, dass die neu zugewanderten rumänischen/multikulturellen Kinder und Jugendliche anhand verschiedener Spiele und praktischer Übungen einen guten Zugang zu Mitschülern und Lehren finden, indem sie sich öffnen können.
Dazu werden die Kinder…
…individuell und intensiv in einer kleinen Gruppe gefördert.
…motiviert, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen.
…angeleitet, die Regeln und Aufgaben in der Klasse und in der Gesellschaft besser zu verstehen.
…vorbereitet, den Übergang von den Auffangklassen in die Regelklassen schaffen.
Das Projekt ist seit dem 17.09.2020 gestartet und wird immer donnerstags in der 3. und 4. Stunde in dem Bewegungsraum der Erich Kästner-Schule angeboten.
Nahid Aslany
Nov. 06 2020
Am Mittwoch gab es einen ganz besonderen Besuch Biologieunterricht in der Klasse 10A3. Denn Herr Dr. Loksa besuchte uns mit seinen Spinnen. Herr Loksa ist Arachnologe (Spinnenkundler) und hat zu Hause etwa 10.000 Spinnen von allen möglichen Arten. Herr Loksa hielt der Klasse einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Spinnen und veranschaulichte die Informationen mit Spinnen, die eingeharzt waren. Er hatte aber nicht nur tote Spinnen dabei, sondern auch einige lebendige Exemplare. So zeigte er uns z.B. eine Springspinne, die ihre Beute anspringt, oder eine echte
Tarantel, die für den Menschen völlig ungefährlich ist. Der Höhepunkt seiner Demonstration war die Präsentation von Vogelspinnen, die für den Menschen ebenfalls komplett ungefährlich sind. Nach
anfänglichem Zögern trauten sich die ersten Schüler eine mexikanische Rotknie-Vogelspinne auf die Hand zu nehmen – ganz ohne Abstand! Die Angst wich langsam, sodass fast alle Schülerinnen und Schüler ermutigt waren, die Spinne auf ihre Hand zu nehmen. Ich glaube diese Biologiestunde wird den Schülern noch ganz lange in Erinnerung bleiben!
Das war ein riesiges Erlebnis und ein toller Beitrag zum Angstabbau gegenüber diesen wichtigen Krabbeltieren. Ein großer Dank geht deshalb an Herrn Loksa!
Michael Frenz
Okt. 26 2020
Irgendwie hat es jeder schon einmal gehört, dass hier und da etwas passiert ist oder jemand gegen seinen Willen angefasst wurde. Aber was man in einer solchen Situation am besten tut oder wie man ggf. manche Situationen vermeiden kann, das erfährt man in der Regel nicht so aus den Medien. Die Mädchen aus der Stufe 6 wissen jetzt Bescheid. Vor den Herbstferien haben sie an einem Selbstsicherheitstraining von HobAS e.V. teilgenommen. Auch wenn es ein ernstes Thema ist, waren alle mit Spaß dabei und haben viel gelacht. Mit Sicherheit hat jetzt fast jeder von
ihnen ein Passwort mit ihren Eltern vereinbart, damit sie wissen, ob eine Person sie wirklich mit dem Auto mitnehmen darf. Denn ohne das richtiges Passwort wird nicht in das Auto eingestiegen. Auch die Stimme ist ein wichtiges Instrument und kann so einiges Abhalten. Noch nie habe ich so ein lautes „Schnick Schnack Schnuck- Spiel“ miterleben dürfen. Natürlich gab es auch Tipps und Tricks, wenn man sich doch einmal körperlich wehren muss. Denn auch das will gelernt sein, damit man sich nicht selbst verletzt und in Gefahr bringt. So wurde geübt, wie man einem richtig auf die Nase stößt, gegen das Schienbein tritt und seine Hände aus dem Griff eines anderen löst.
Aus meinen Beobachtungen heraus kann ich nur sagen, dass ich Mädchen mit viel Power, Stimme und Kraft gesehen habe. Ganz schön stark eben…
Yvonne Frinken
Okt. 15 2020
Was Strammes gehört wieder zu den Besten in Deutschland!
Ein Karton aus Berlin voller Überraschungen erreichte jetzt unser Zeitungsteam. Beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder belegte Was Strammes den dritten Platz in der Kategorie Hauptschulen aus ganz Deutschland. Da die Preise in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht vor Ort in Berlin überreicht werden konnten, erhielt die Redaktion einen Karton mit Schreibsachen, Büchern und Spielen. Dazu gab es einen Scheck von 250 Euro. Damit nicht genug. Bereits zum 39. Mal hatte der Rheinische Sparkassen- und Giroverband (RSGV) einen Wettbewerb für Schülerzeitungen durchgeführt. Bewertet wurden der formale und inhaltliche Gesamteindruck sowie die drei umfangreichsten Artikel der eingereichten
Zeitungen. Unter den landesweit rund 100 beteiligten Schülerzeitungsredaktionen nahmen mehr als 30 Teams aus dem Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Köln teil. In der Kategorie der Hauptschulen belegte Was Strammes hier den ersten Platz und kassierte 200 Euro Preisgeld. Da die Siegerehrung nicht wie gewohnt im Phantasialand stattfinden konnte, kann sich das Redaktionsteam über zehn Freikarten fürs Kino freuen. Eine weitere Überraschung fand sich kürzlich in den Briefkästen aller Bergheimer Haushalte. Dort landete nämlich eine Ausgabe des Stadtmagazins „bm“. Auf Seite 8 ist ein toller Artikel über die Nachwuchsredakteure zu finden. Auf dem Gruppenfoto ist unser aktuelles Team aus der Stufe 9 zu sehen, das gerade unter erschwerten Bedingungen an der neuen Ausgabe arbeitet.
Birgit Broich-Jansen