Meist kommentierte Beiträge

  1. Die Suche nach dem Ring der Macht — 3 Kommentare
  2. Kick in den Mai — 2 Kommentare
  3. Kumm loss mer fiere… — 2 Kommentare
  4. „Was Strammes“ legt los — 2 Kommentare
  5. „Dankbar“ am 1. Bergheimer Präventionstag — 2 Kommentare

Beiträge des Autors

Engelchen und Teufelchen und alles dazwischen…

…traten bei unserer alljährlichen Karnevalsfeier an um sich auf die jecke Zeit in der Erich Kästner-Schule einzustimmen. Traditionell wurde die Feier mit lauten Paukenschlägen unserer Trommelgruppe eröffnet; danach waren alle wach und konnten zu Karnevals- und Partymusik abtanzen, mitsingen und ausgelassen feiern. Unterbrochen wurde das Tanzbeinschwingen nur von den tollen Auftritten von Schülern aus allen Stufen. So durfte zu Weiberfastnacht auch kein Funkenmariechentanz fehlen. Vier Schülerinnen der Stufe 6 zeigten dies richtig gut! Etwas später trat Iulia aus der 7d auf und sang vor dem begeisterten Publikum, Samba-Stimmung kam mit der Cajones-Gruppe auf und der Rap-Auftritt von Vadim aus der 10B heizte das Publikum so richtig an! Vielen Dank an euch Schülerinnen und Schüler für die tollen Beiträge – ohne diese würde die Karnevalsfeier nicht funktionieren! Ein großer Dank geht aber auch an alle Schülerinnen und Schüler, weil ihr bunt, friedlich und stimmungsvoll für das richtige Karnevalsgefühl gesorgt habt. Und es zeigte sich, dass dies auch ohne Alkohol möglich ist!!! Zum Abschluss der Feier wurden wieder die besten Kostüme prämiert, was aus auch in diesem Jahr nicht ganz so einfach war, da die meisten Schülerinnen und Schüler sehr lustige, kreative und originelle Outfits ausgewählt hatten. Bei uns Lehrern sah dies im Übrigen nicht anders aus – ein großes Lob auch dafür!!!

Zum Abschluss möchte ich mich noch bei folgenden Kolleginnen und Kollegen besonders bedanken, ohne die diese Feier nicht möglich wäre:

Frau Meyer (Kostümverleih), Frau Krenzin und Frau Zimmermann (Dekoration), Herr Korte und Herr Zensen (Bühnentechnik), Frau Illgner (Moderation), Frau DJ Hasch (Musik), Frau Avellino, Frau Khorshidpanah und Frau Schmitz (Schminkstudio), Frau Pohen (Betreuung der Funkenmariechengruppe), Herr Sukiennik (Betreuung der Trommel- und Cajonesgruppen) und natürlich alle anderen Kolleginnen und Kollegen (Aufsicht und Mitmachen)

Kommt alle gut und gesund durch die Karnevalstage und Dienstag wieder unbeschadet zur Schule!

Die übrigen Fotos sind ab Dienstag in unserer Gallerie zu sehen.

M` Punky Frenz

P.S. Entschuldigt bitte die verspätete Veröffentlichung des Artikels! Da wir in den letzten Tagen gravierende Serverprobleme hatten, konnten wir in dieser Zeit keine Artikel online schalten!

Ein Tag im Berufskolleg Grevenbroich

Anfang Februar waren wir, die 10A2, im Berufskolleg Grevenbroich. Es gab drei Gruppen, Technik, Verwaltung und Soziales. Ich war in der Gruppe Verwaltung. Wir haben eine Stunde Deutsch und zwei Stunden Mathe gemacht. Es war interessant und gut.  Grete

Am Anfang haben wir erklärt bekommen, in welche Bereiche wir für den Tag eingeteilt werden. In den ersten zwei Stunden war ich im Bereich Technik, also in der Werkstatt. Um 11:15 hatten wir 15 Minuten Pause. Danach waren wir Technikleute im Spannbereich, das ist so ähnlich wie Gravierungen machen. Um 13 Uhr hatten wir „Schulschluss“.  Jan

Ich war am Mittwoch im Berufskolleg für einen Probetag. Ich fand es schön, weil die Schüler alle zusammen gearbeitet haben (Gruppenarbeit), sie sehr viele Präsentationen gemacht haben und alle haben sich gemeldet. Und die Lehrer waren sehr nett!  Najat

Mit 1,3 Promille durch den Schultag

Die Stufe 7 hatte heute ihren Alkoholpräventionstag. Die ganze Stufe traf sich um 8:00 Uhr in der Mensa; dort wurden wir von den Mitarbeitern der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Bergheim begrüßt. Die haben uns Bilder gezeigt, was unter Alkoholeinfluss alles passieren kann. Dann sind wir (7b) zur ersten Station gegangen, die „Suchtsack“-Station. Dort mussten wir Gegenstände aus einem Sack ziehen und beschreiben, was für eine Sucht dahinter stecken könnte. Die zweite Station war im Spieleraum. Da haben wir Rauschbrillen ausprobiert, die gezeigt haben, wie es ist, besoffen zu sein. Mit den Brillen mussten wir Aufgaben erledigen, wie z.B. Bälle in einen Mülleimer werfen, ein Fahrradschloss öffnen, balanzieren oder ein Kinderpuzzle machen. Mit der Rauschbrille war das richtig schwer; bei der 1,3 Promille-Brille hat es sehr gewackelt, wenn man einen Schritt machen wollte. Bei der dritten Station haben wir einen Film geschaut, in dem ein Vogel Drogen konsumiert hat; dieser Vogel wurde immer abhängiger von der Droge bis es ihm zum Schluss immer schlechter ging. Wir bildeten dann eine Reihenfolge, wie ein Suchtverlauf ist.

Der Tag war sehr spannend, lustig und wir haben viel gelernt!

Luis und Bilal (7b)

Bungee-Sprung auf dem Schulhof

Ein Linienbus auf dem Schulhof?

Ein ausgebauter Linienbus stand am Dienstag  und am Mittwoch auf dem oberen Schulhof und erweckte besonders  die Neugier  von den Schülern aus der unteren Stufe. Das kann ich voll und ganz nachvollziehen (Frau Kartal), denn ich war ja auch mal jung und lange Zeit Schülerin und so ein Linienbus auf dem Schulhof ist sicherlich interessanter als… . Vor ab ein paar Informationen über den Linienbus, bzw. über den BauBus. Der Linienbus fährt von Schule zu Schule und präsentiert interessierten Klassen auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe am Bau. Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (z.B. ferngesteuerter Mini-Bagger, Geräusche-Rätsel, Fühlkasten, Gewichteschätzen) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente. Der BauBoard ist eine besondere Attraktion: Hier erleben die Schüler eine virtuelle und zugleich „bewegende“ Fahrt über eine Baustelle. Außerdem können sie einen fiktiven  von einem 70 Meter hohen Baukran in der BauBox wagen oder den BerufeChecker testen.
An zwei Tagen wurden interessierte Schüler aus den  Stufen 8,9 und 10 auf spielerische Weise an über 20 Bauberufe herangeführt und konnten für sich aktiv ausprobieren, ob sie dafür die notwendigen Fähigkeiten besitzen. Neben den praktischen Aufgaben gab es im Bus einen kurzen Vortrag über die Ausbildung in der Bauindustrie.

Das Programm dauerte für die einzelnen Gruppen insgesamt eineinhalb Stunden. Nicht nur die Schüler, sondern auch alle Lehrer hatten unheimlich viel Spaß an dem fiktiven Bungee-Sprung.

Stubo-Team

Die ersten Zeugnisse in der neuen Schule…

…machen viel mehr Freude, wenn man sie feiert! Wir Klassen- Fach- und Förderlehrer der Stufe 5 sind uns einig, dass sich wirklich JEDE Schülerin und JEDER Schüler eine besondere Belobigung verdient hätte, denn unsere „Neuen“ waren durchweg sehr fleißig und haben sich gut eingelebt in der EKS. Wir Lehrer sind glücklich und die Schüler sind es auch. „Hier sind alle nett und man kann in Ruhe viel lernen“ sagt Jens aus der 5b. Darius aus der 5c gefällt es gut, weil sein Zeugnis besser ist als an der Grundschule: „Lernen macht hier Spaß!“ Großen Spaß hat auch allen 5ern die Würdigung ihrer Erfolge gemacht. Anna-Maria und Maxim erhielten das beste Zeugnis der Klasse 5a, Fatima hat das beste Zeugnis in der Klasse 5b und Jens (5b) wurde für den größten Lernfortschritt ausgezeichnet. Leon erreichte den besten Notendurchschnitt der Klasse 5c und Mohamed (5c), der noch gar nicht so lange in Deutschland lebt und zum ersten Mal ein Zeugnis mit Noten erhielt, wurde ebenfalls für seinen großen Lernfortschritt geehrt.

Uns Lehrern bleibt da nur zu sagen: Wir sind stolz auf eure Leistung und euren Fleiß, macht genauso weiter!

Die eigene Zukunft fest im Visier

Omar (10B): Ich habe mein Praktikum bei Jacobs Automobil in Bergheim gemacht. Dies ist eine Reperaturwerkstatt. Meine Arbeit fing um 8:00 Uhr an und hatte um 16:00 Uhr Feierabend. Da mein Vater auch KFZ-Mechatroniker ist und ich viel Wissen über Autos habe, durfte ich schon vom ersten Tag an auch selber einen Ölwechsel und einen Reifenwechsel machen. Mit dem Laptop haben wir auch verschiedene Servicearbeiten durchgeführt, wie z.B. das Messen der Bremsflüssigkeit. Mir hat das Praktikum gut gefallen und es hat mir viel Spaß gemacht. Ich werde mich auf jeden Fall in diesem Bereich bewerben.

 

Dragos (10B): Meine Praktikumsstelle war in der Firma AO-Deutschland. Das ist ein Unternehmen, das elektrische Haushaltsgeräte verkauft. Ich habe da in der IT-Abteilung gearbeitet. Die Aufgabe war es, wenn es Fehler bei PCs oder Laptops von Mitarbeitern gab, diese zu beheben. So habe ich z.B. von einem Laptop die Tastatur und den Bildschirm gewechselt, dabei muss man die Geräte vorsichtig aufschrauben und aufpassen, dass nichts beschädigt wird. Auch ein Handy-Screen habe ich wechseln dürfen, denn alle Fahrer haben ein Diensthandy. Hierbei muss man noch vorsichtiger arbeiten, da es ein empfindliches Gerät ist. Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und vor allem die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Ich habe riesig Lust eine Ausbildung im IT-Bereich zu machen; die Firma hat mir diese sogar in Aussicht gestellt.

Kein Hunderassismus im Kreishaus

Zusammen mit der Geschwister-Scholl-Realschule und dem Gutenberggymnasium nehmen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der EKS an einer Kunstausstellung im Kreishaus teil.

Unter dem Motto „Was uns bewegt“ entstanden sehr vielseitige Bilder in unserem Kunstraum, alle gemalt mit Acryl auf Leinwand.
Während Ikram (10A4) von einem pinken Lamborghini träumt, malten Saussin (10A4) und Kalida (10A1) eine blutende Rose, die an die Trauer der Familien in Kriegsgebieten erinnern soll.
Larissa (10B) beschäftigt hingegen der sog. Hunderassismus, der bestimmte Rassen als gefährlich abstempelt.

Am 24. Januar fand dann die feierliche Vernissage im Kreishaus statt, in der Galerie am Skulpturenhof.
Mit Sekt und Gebäck, feierlichen Reden und sanften Celloklängen wurde die Ausstellung, die vom Bürgerverein SüdWestWind e.V. organisiert wurde, dann eröffnet.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Projektleitungsteam Frau Ursula Schlößer und Herrn Heribert Küppers und dem Kulturreferenten Herrn Engelbert Schmitz, die diese Ausstellung für unsere Schülerinnen und Schüler ermöglicht haben!

Bis Freitag, 22. Februar 2019, sind die Bilder im Kreishaus zu sehen. Anschauen lohnt sich!!

 

Der „Little Anne“ das Leben gerettet

Insgeamt 18 Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Lerngruppen der Klassen 7 und 8 nahmen am diesjährigen „Erste Hilfe-Kurs“, geleitet von Frau Breuer von der Johanniter-Unfallhilfe, teil. Neben Lagerung von Verletzten war das Anlegen verschiedener Verbände sowie die stabile Seitenlage Inhalt dieses Kurses. Vor allem die Herz-Lungen-Wiederbelebung an der Demonstrationspuppe „Little Anne“ stellte eine Herausforderung – auch konditioneller Art – dar. Obwohl alle Schülerinnen und Schüler mindestens eine, wenn nicht 2 Stunden länger als alle anderen Mitschüler bleiben mussten, erhielt jeder am Ende seine Teilnahmebestätigung.

Marie-Luise Meyer

Integration durch Theater

Integration von Neuzugewanderten ist keine Einzelleistung, sondern beruht auf gutem Zusammenspiel aller beteiligten Einrichtungen, Initiativen und Personen. Insofern kann unser Theaterprojekt mit dem Schauspieler Nedjo Osman an unserer Schule durchaus als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Die Zahl der Zuwanderungen nach Deutschland aus Rumänien ist in den vergangenen Jahren in unserer Schule angestiegen.  In diesem Zusammenhang ist die Integration von den Kindern und Jugendlichen in das Bildungssystem ein Thema von hoher Bedeutung. Wir wissen, es besteht ein großer Bedarf, die Bildungschancen dieser Kinder und Jugendlichen zu sichern und gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn und den Übergang in den Beruf zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir in einer Kooperation mit Herren Dzemailovski, einem Mitarbeiter der Stadt Bergheim für rumänische Familien, ein Projekt für Schülerinnen und Schüler aus Rumänien in die Welt gerufen. Es handelt sich in diesem Projekt um eine Theaterpädagogik mit der Leitung von Herrn Nedjo Osman,  ein in Deutschland lebender Schauspieler, Dichter , Journalist und Regisseur und engagierter  Sozialarbeiter und Mediator in verschiedenen Roma Projekten.

Die Ziele des Projektes sind, dass die neu zugewanderten rumänischen Kinder und Jugendlichen

  • an Hand verschiedener Spiele und praktischer Übungen einen guten Zugang zu Mitschülern und Lehren zu finden, in dem sie sich öffnen können.
  • individuell und intensiv in einer kleinen Gruppe gefördert werden.
  • zu motivieren, sich aktiv am Unterricht teilzunehmen.
  • die Regeln und Aufgaben in der Klasse und in der Gesellschaft besser zu verstehen
  • den Übergang von den Auffangklassen in den Regelklassen schaffen.

Nahid Aslany

Punkte in Flensburg sind keine Payback-Punkte

Welche Folgen eine Autofahrt unter Alkoholeinfluss oder Drogen haben kann, davon berichtete Herr Ehlert von der Polizei Bergheim den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse.
Für Fahrneulinge in der Probezeit und für alle unter 21 Jahren gilt nämlich 0,0 Promille im Straßenverkehr. Auch die Folgen bei 0,3 bis hin zu über 1,6 Promille wurden angesprochen, von der Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld, Punkten und Geldstrafe bis hin zur Straftat und  MPU, dem sogenannten „Idiotentest“.
Mit vielen kleinen Anekdoten konnte Herr Ehlert die Schülerinnen und Schüler der 10 heute für dieses Thema gewinnen, mit dem Ziel, die Schüler vor solchen Folgen zu bewahren.
Redouane (10B) durfte einmal in ein Alkoholmessgerät pusten ( natürlich 0,0 Promille :-)) und Dragos versuchte vergeblich mit der Rauschbrille Herrn Ehlert die Hand zu schütteln.