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Ich kann doch mehr, als ich dachte

p1010544p1010515In dieser Woche fand der Potentialcheck für die Schülerinnen und Schüler der Stufe 8 statt. Dieser wurde in diesem Jahr von der BRW (Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft) durchgeführt. Florian aus der 8b berichtete anschließend von diesen zwei Tagen: „Wir mussten etwas in Gruppenarbeit machen; dabei mussten wir aus Papier in einer bestimmten Zeit (25 Minuten) eine Murmelbahn bauen. Diese sollte mindestens eine Kurve haben, transportabel sein und musste eine gewisse Höhe haben, damit die Kugel auch nach unten rollen können. Jeder in der Gruppe hatte Ideen eingebracht und so entstand eine gute Murmelbahn. In einer anderen Gruppenübung haben wir eine WG gebildet und mussten dann die Zimmer und Haushaltsaufgeben – wie putzen, spülen… –  verteilen; außerdem musste die Küche ausgestattet werden; das Budget lag bei 500 Euro. Die Gruppe hat sich gut geeinigt, ich p1010516war auch der Teamleiter. In weiteren Übungen wurde z.B. die Geschicklichkeit getestet, dabei mussten wir auf Zeit Muttern und Unterlegscheiben auf die entsprechenden Schrauben drehen und diese wieder abdrehen. Wir hatten auch Konzentrationsübungen und es wurde gefragt, was wir von Beruf machen wollen. Ich habe da angegeben, dass ich gerne einen handwerklich-technischen Beruf machen würde. Am nächsten Nachmittag bin ich mit meinen Eltern zur Nachbesprechung gegangen; dort wurde mir gesagt, dass mein Potential über dem Durchschnitt liegt. Das hat mich total gefreut und meine Eltern waren richtig Stolz auf mich. Ich bin sehr gut im Sozialverhalten und im handwerklichen Bereich. Für mich wurden tolle Berufe vorgeschlagen. Einer davon war KFZ-Mechatroniker, was ich später auch gerne mal machen würde. Der Tag hat richtig Spaß gemacht, weil ich erfahren habe, dass ich doch mehr kann, als ich eigentlich dachte. Außerdem war der Tag mal etwas anderes als der normale Unterricht in der Schule.“

Florian (8b)

Früher war vieles anders…

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Bei schönstem Sonnenschein haben wir (6a, 6b, 7a, 7b) das Freilichtmuseum Kommern besucht. Wir waren erstaunt, wie anders das Leben damals war. Kein Strom, img_1945img_1959kein fließendes Wasser und keine Heizung. Doch wir waren nicht nur zum Schauen da! Wir hatten alle in verschiedenen Projekten wie Wolle, Getreide oder Leinen mit angepackt.

 

Am Ende stand auch ein Fachwerkhaus, zu dem wir natürlich ein fröhliches Richtfest feierten.

Irene Kulla

 

Lernen mit Spaß

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Am Montag, den 29.08.16 hatten unsere Fünftklässler die Möglichkeit unsere Schule und die neue Mitschüler besser kennenzulernen. Bei der schon traditionellen Schulrallye haben sie mit viel Spaß mehrere Stationen gemeistert. Neben den sportlichen Aktivitäten, wie Kettenlauf, Klettern und Hütchen abschießen, gab es auch viele Wissensfragen. Die Schüler mussten sogar als Panzerknacker die Zahlenkombination eines Schlosses mathematisch knacken. Auch die Hände waren zu gebrauchen. Die Schüler mussten durch das Abtasten viele verschiedene Gegenstände erraten. Bei der Station mit den Luftballons IMG_1696hat es ohne Ende geknallt. Bei einer anderen Station haben die Schüler gelernt, dass Pudding essen ganz schwierig sein kann. Die drei Klassen waren top motiviert, haben fair gekämpft und ihr bestes gegeben. Wer gewonnen hat, wird am Freitag bekanntgegeben. Am gleichen Tag bekommen die Schüler die von unseren Sponsoren zur Verfügung gestellten Geschenke überreicht.

Vielen Dank an alle Kollegen, die die Rallye unterstützt haben!

(S. Kramskyy)

Ein Wechselbad der Gefühle zum Schuljahresabschluss

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Wie zu jeder Zeugnisausgabe erhielten heute wieder die Schülerinnen und Schüler aus jeder Klasse die Urkunde für das beste Zeugnis der Klasse sowie eine Urkunde für den besten Lernfortschritt. Unsere Schulleiterin Bärbel Hilbricht-Gey lud dazu stufenweise die Schüler in die Mensa ein um dort die feierliche Übergabe der Urkunden vorzunehmen. Stolz zeigten die Schüler die Urkunden. Somit gab es für diese Schüler zum Ferienbeginn noch einen zusätzlichen Grund zur Freude. Für unsere Kollegen an der Schule gab es dagegen zum Schuljahresabschluss noch ein Wechselbad der Gefühle mit vielen Tränen der Traurigkeit und der Freude. Denn heute mussten wir uns von drei wundervollen Menschen verabschieden. Barbara Tangemann geht nach unzähligen Jahrzehnten an unserer Schule in den wohlverdienten Ruhestand. Sie zieht es in den hohen Norden, wo sie in Husum bei Tochter und Enkeln den Nordseewind und die Fischbrötchen genießen wird. Michael Strätker zieht es nach 14 Jahren Rheinland wieder in seine Heimat Westfalen zurück. Er bleibt der Schulform Hauptschule treu und tritt nach den Ferien in Haltern seinen Dienst an. Beide gaben am Mittwoch ihren Ausstand im Angelheim in Bedburg-Kaster, wo noch einmal im Kreise aller Kollegen alte Geschichten bei Büffet und Bier aufgewärmt wurden und es noch dazu das ein oder andere Ständchen gab. Danke euch beiden noch einmal für den schönen Abend. Der Dritte im Bunde war Hisham Altaan, der im vergangenen Jahr als Vertretungslehrer bei uns eingestiegen war und eine der drei Auffangklassen betreute. Wenn er im nächsten Jahr sein Studium abgeschlossen hat, will er sein Referendariat beginnen. Gerne an unserer Schule! Euch dreien wünsche ich alles Gute für eure Zukunft und allen anderen eine schöne erholsame Ferienzeit.

Michael Frenz

Unsere Überflieger auf der Berufsbildungsmesse

IMG_4282Eine Auswahl an Schülern aus der Stufe 9 besuchte am 30. Juni die Ausbildungsbörse am Köln-Bonner Flughafen. Das ist schon von der Location her sehr spannend und hat Lust auf Ferien gemacht… Aber die Börse im Terminal 2 war auch wirklich sehr interessant und die Messeberater der einzelnen Firmen waren sehr hilfsbereit und sehr gut vorbereitet, so dass es für uns sehr interessant war. Der Zoll präsentierte sich unter anderem und die Beamten erzählten von ihrer spannenden Tätigkeit und zeigten auch Fundstücke sowie gefälschte und geschmuggelte Ware vom I-Phone bis zu den beliebtesten und teuersten Marken. Außerdem haben die Beamten uns auch informiert, wie man mit einem 10 A Abschluss dennoch diese Berufslaufbahn einschlagen kann. Bei der WISAG gab es auch eine coole Aktionen. Man machte ein Selfie von sich und bekam im Gegenzug einen Selfiestick. Das Bild wurde ausgedruckt und fand den Weg in die Personaldatei der WISAG, sollte dort eine passende Ausbildungsstelle für das jeweilige Profil frei sein, so wird man angeschrieben. Obwohl ich zu Anfang nicht hingehen wollte, hat es mich am Ende doch überzeugt, weil ich jetzt ein anschaulicheres Bild über einige Berufe gewonnen habe.

(Salvo, 9b)

Mit der Kreissparkasse auf Taron

schuelerzeitungswettbewerbIMG-20160705-WA0000Wieder einmal wurde unsere Redaktion der Schülerzeitung „Was Strammes“ zur Preisverleihung des Wettbewerbs für Schülerzeitungen des Rheinische Sparkassen- und Giroverbandes (RSGV) in Zusammenarbeit mit zehn rheinischen Tageszeitungen eingeladen. Nach einem tollen Buffet und einer Darbietung eines Zauberers wurde die Redaktion in der Kategorie der Hauptschulen erneut mit dem 1. Platz ausgezeichnet und mit 200 € belohnt!
Anschließend mussten natürlich die neuen Achterbahnen des Themenparks Klugheim getestet werden, auch wenn die Wartezeit mehr als eine Stunde dauerte. Laut Saskia (10B) hat sich das Warten aber gelohnt!
Schmerzlich von den Schülern vermisst wurde allerdings die „Tante Was Strammes“, unsere Jornalistin Birgit Broich-Jansen, die schon im Urlaub weilte.  So mussten Tamara und Michelle eben mit Frau Hasch auf die Black Mamba und konnten auch schon Frau Roggendorf als ihre neue Klassenlehrerin  kennen lernen.

Der Abschluss unserer erfolgreichen Schwimmsaison

P1010284Kurz vor den Sommerferien und zum Abschluss zumindest der schulischen Wassersaison gab’s wieder unser traditionelles Schwimmfest für die beiden fünften Klassen. Mit von der Partie waren die Schwimmlehrer/Innen Frau Khordshidpanah, Frau Meyer, Frau Schmitz, Herr Angenendt und Herr Lingenburg. Hatten zum Schuljahresbeginn noch 25 Schüler (begründete) Angst vor dem „Tiefen“, so entwickelten sich im Verlauf des Jahres fast sämtliche Jungs und Mädels zu sicheren Schwimmern. Und das stellten sie beim Schwimmfest auch ausgiebig unter Beweis. Das Aufräumspiel machte den Anfang, bei dem es darum ging, insgesamt 76 Spielgeräte und Schwimmhilfen in möglichst kurzer Zeit aus dem Wasser zu holen. Hier war die 5a, die drei Schüler weniger am Start hatte, am Ende knapp mit 39:37 die Nase vorn. Ausgeglichen verliefen die verschiedenen P1010259Staffelwettbewerbe, wie auch das Tauchen bei den Mädels, wo Sarah und Nicolle gleich alle sechs Ringe vom Boden heraufholen konnten. Die Jungs der 5 b mit Dennis, Yussuf und Ouassim zeigten dann den anderen, was `ne Harke ist und schafften in ihren drei Durchgängen die Höchstpunktzahl von 18 Ringen. Auch die schnellsten Schwimmer kommen in diesem Jahr aus der „B“: Ouassim und Yussuf bei den Jungs sowie Ligia bei den Mädels hatten beim letzten Wettbewerb und unter ohrenbetäubendem Anfeuerungsjubel alles fest im Griff. Insgesamt ein schöner Abschluss unseres Schwimmjahres, allerdings waren die Kinder nach drei anstrengenden Wasserstunden auch echt geschafft. Premiere hatte übrigens der Einsatz einer Unterwasserkamera, das Video einer „Unterwasserwelle“ soll dann bei der Belobigung der Stufe fünf vor den Ferien gezeigt werden.

Ralf Angenendt

 

Ein Tag im Siebengebirge

IMG_4225Vielleicht, weil wir in den Augen von Frau Schwedaj und Frau Ulabi nicht immer nur Engel sind, haben die beiden uns an diesem Montag auf Schloss Drachenburg in Königswinter geschleppt —– Wir würden die beiden ja nie als Drachen bezeichnen… Wir haben uns um 8:00 Uhr in der Klasse getroffen. Dann sind wir zusammen zum Bus gegangen und sind dann mit unserer Busfahrerin Elisabeth Richtung Königswinter gefahren. Da wir von der Klassenfahrt nach Berlin noch Geld übrig hatten, haben unsere Lehrerinnen diesen Ausflug geplant. Natürlich zu unserer Zufriedenheit, denn das wollten wir eh viel lieber machen als Phantasialand. Denn die 9b ist ja sportlich, intellektuell und immer interessiert. Deswegen waren wir voll einverstanden mit der Schloss Drachenburg. P1010257Der Weg dahin dauerte 60 Min. Als wir dort ankamen, haben wir unser Ziel vor den Augen gesehen. Es war ein Gebäude (Bergbahnstation). Aber hier zerplatzten erneut unsere Träume schnell als wir den hohen steilen Berg sahen und es klar war, dass wir ihn bezwingen mussten. Wir liefen beim Hochlaufen des Berges durch einen Wald, der unter Naturschutz steht.  Später als wir ankamen war ein großer Platz und in der Mitte stand ein Felsen mit einer Beschriftung. Da gab es eine perfekte Aussicht. Nach 20 Min. sind wir den steilen Berg wieder runter gegangen, weil wir einen Termin hatten für eine Schlossführung. Dort wurde uns gezeigt wie die Adligen gelebt haben und wie das Schloss früher aussah. Die meisten Bilder und Möbel waren noch Originale  von früher.  Nach der wunderschönen Schlossführung gingen wir zum Bus wieder zurück und fuhren zurück zur Schule.

Sandra und Miriam, 9b

 

Schwitzen mit Astrid Lindgren

Was befindet sich im Erdgeschoss des Hauses, in dem die Autorin, die die Romanfiguren Ronja und Lotta erschuf, 60 Jahre gelebt hat? Wie heißen die Geschwister von Lotta? Auf welchem Geldschein ist die Autorin zu sehen? Welches Buch hat sie selbst in ihrer Kindkeit gelesen? Wann war sie das letzte Mal in Deutschland?
Das waren die Fragen der Finalrunde, an dem unser Team „Die sieben Zwerge“ bei gefühlten 40° im Schatten zu knabbern hatte. Dass es sich bei der Autorin um Astrid Lindgren handelte, war schnell klar, aber leider konnten in den 10 Minuten nicht alle Fragen beantwortet werden. So hat es dann „nur“ für den 8. Platz gereicht, von 263 Teams aus 59 Schulen (!!).

Bereits letzten Mittwoch wurde ein Teil des Preisgeldes bei einem Abschlussessen der 10B ausgegeben. Einen Teil spendet das Team der Schule, die wahrscheinlich ein Jahresabo der Kinderzeitung „DUDA“ bestellen wird und für die Teammitglieder gibt es bald einen Einkaufsgutschein.
Wir bedanken uns bei den Ausrichtern dieses tollen Webbewerbs, der Kölnischen Rundschau, der Kreissparkasse Köln und netcologne!

Die Bilder stammen von der offiziellen Internetseite des Webbewerbs  www.rundschauwebbewerb.de. webb webb2 webb3 webb4

Unsere Entlassfeier toppt die EM!

 

P1010374P1010382Die Entlassfeier 2016 stand unter dem Motto „International“ und startete am Nachmittag mit dem traditionellen Abschlussgottesdienst in der Georgskapelle in der Fußgängerzone von Bergheim. Ingeborg Büttgen und ihre Religionsentlassschüler und -schülerinnen organisierten einen wunderschönen Abschlussgottesdienst zum Motto. Am frühen Abend zogen dann die Entlassschülerinnen und -schüler mit den 25 (!) Fahnen der Länder, aus denen unsere Abschlussschüler herkommen bzw. ihre Wurzeln haben, in die prall gefüllte Mensa ein. Begleitet wurde der Einzug vom Trommelwirbel unserer Sambatrommelgruppe. Mit 25 vertretenden Ländern toppten wir sogar die EM (24 Teilnehmer); parallel zur EM war jedoch Holland bei uns auch nicht am Start:) P1010475Die Schüler erschienen fast ausnahmslos in eleganter Abendrobe und gaben dem festlichen Anlass auch den besonderen Glanz. Einige Schüler trugen P1010463dabei ihre traditionelle Festkleidung aus ihrem jeweiligen Herkunftsland und gaben der Feier noch eine besonders festliche Note. Ganz international ging das Programm dann auch akustisch weiter; so wurde von der Gesangsgruppe von Frau Mertens das Bob Marley Lied ‚One love, one heart‘ in vielen verschiedenen Sprachen dargeboten. Die anschließenden Reden von Herrn P1010383Rößler, dem Beigordneten der Kreisstadt Bergheim, und von unserer Schulleiterin Bärbel Hilbricht-Gey lobten zum einen die erfolgreichen P1010398Abschlüsse unserer Entlassschüler, aber auch die geleistete Arbeit unserer vielen Kolleginnen und Kollegen, deren großes Engagement auch sehr zu den tollen Ergebnissen der Schüler beigetragen hat. Bevor es dann zur großen Zeugnisausgabe kam, stellten sich die Klassen noch einmal in kurzen Filmbeiträgen vor. So gab es viel zu lachen bei uralten Bildern aus den fünften Schuljahren der Klassen bzw. bei Fotos aus den kürzlich getätigten Klassenfahrten. Die Schüler nahmen jeweils stolz und mit Applaus bedacht ihre Zeugnisse entgegen. Der Dank P1010408der Schüler an ihre jeweiligen Klassenlehrer kam auch nicht zu kurz. Jede Klasse hatte nette Worte und ein Geschenk für ihre Lehrer vorbereitet. Als wären nicht schon genug Tränen geflossen, drückte unsere Kimberly (10A3) – auf dem Keyboard von Horst Schmitz begleitet – mit dem Lied ‚Imagine‘ von John Lennon noch mal mächtig auf die entsprechende Drüse. Riesig! Nach dem offiziellen Programm war, trotz brütender Hitze in der Mensa, noch lange nicht Schluss. Unsere Cateringgruppe um Randy P1010495Hasch zauberte ein internationales Büffet, das seinesgleichen sucht. Von syrischen Zitronenkuchen bis zu äthiopischen Reisbällchen gab es so ziemlich alles an Fingerfood aus aller Welt. Lecker!!! Einen Riesendank gilt Frau Hasch und den Mädels vom Catering! So wurde noch lange geplaudert, gegessen und über alte Zeiten philosophiert. Es kamen auch P1010423P1010396viele ehemalige Schüler zu diesem Anlass zur Schule und berichteten von ihren Werdegängen. Es war sehr spannend zu erfahren, was aus dem einen oder anderen so geworden ist. Ich hoffe, dass unsere jetzigen Entlassschüler ihren Weg erfolgreich gehen und P1010393sich dann auch regelmäßig in unserer Schule blicken lassen um zu berichten. Allen Entlassschülern wünsche ich alles alles Gute für ihre Zukunft und wie gesagt: Wiedersehen macht Freude.

Michael Frenz

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P.S. Weitere Bilder von dieser Entlassfeier gibt es ab Dienstag auf unserer Homepage unter Bildergallerien/Abschlussfeier2016

Hier gibt es noch einen wunderbaren Bericht über unsere Feier vom Bürgerverein Bergheim Süd-West!