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Klassenfahrt der Klasse 6b nach Velbert

_CAR1151_CAR1230Die Klassenfahrt vom 07.04.2014 bis zum 11.04.2014 war super. Das Essen und das Programm waren toll. Das Beste an der Klassenfahrt waren die Aktivitäten auf dem Bauernhof Gut Hixholz. Wir haben zum Beispiel viel über das Melken gelernt. Mit etwas Übung konnten wir auch melken, trotzdem ist es gut, dass die Kühe heutzutage von Maschinen gemolken werden, weil das viel schneller geht. Wir haben noch sehr viel mehr über die Kühe gelernt und den Kuhführerschein gemacht. Wir haben noch Babykatzen, Pferde, Hühner, Ziegen, Hasen, ein Hängebauchschwein und Esel gesehen, Kräuterbutter selber hergestellt und besonders viel Spaß beim Spielen im Heu und im Erbsenbad gehabt. In der Jugendherberge konnten wir sehr viel draußen auf dem Spielplatz spielen, im Aufenthaltsraum basteln oder Gesellschaftsspiele spielen. Besonders unsere selbstgenähten Teddys waren super. Auf einem richtig großen Spielplatz in der Nähe der Jugendherberge waren wir zweimal und konnten dort Fußball spielen, schaukeln, rutschen, klettern und hüpfen. 

Wir danken der Erich Kästner-Schule für die super Klassenfahrt J

 Die Schülerinnen und Schüler der 6b

Schnupperpraktikum bei Kaufland

IMG_20140404_125022Nach einem Quiz-Filialrundgang am ersten Tag des Schnupperpraktikums bekamen vier Schüler der Stufe 8 bei Kaufland ihre Arbeitskleidung und sogar Namensschilder ausgehändigt.
Dann ging es in den 5 Tagen durch verschiedene Abteilungen: Obst/Gemüse, Fleisch/Wurst, Mopro und Lager.
Mopro ist übrigens die Abkürzung für Molkereiprodukte.

„Leider durften wir nicht an die Kasse“, meinte Noemi aus der 8d. „Aber ganz spannend war es auch an der Information!“
Noemi kann sich durchaus vorstellen, einmal im Einzelhandel zu arbeiten. Das nächste Praktikum in der Stufe 9 soll aber erst einmal beim Tierarzt sein.

 

„Häppchen“ für den Landrat

Bild15.1 026In Bergheim haben die Bauarbeiten  mit dem offiziellen ersten Spatenstich begonnen. Künftig sollen mithilfe des sogenannten Sümpfungswassers aus dem Tagebau Hambach drei Schulen und das Kreishaus beheizt werden. Sümpfungswasser ist das Wasser, das RWE ohnehin aus dem Boden pumpt, um den Tagebau möglichst trocken zu legen. Weil das Wasser aus Tiefen von rund 200 Metern kommt, ist es bis zu 26 Grad warm.
Gebaut wird die neue Heizkesselanlage zwischen der Erich Kästner-Schule und der Erft. Daher wurde der erste Spatenstich in unserer Mensa gefeiert.

Unsere Cateringgruppe hat daher schon am Vortag fleißig gearbeitet und die gefüllten Crêpes und die Kartoffelsuppe mit Lachs vorbereitet. Am Donnerstag standen alle schon um 8 Uhr in der Küche, um Olivenröstis, Forellentaler, Blätterteigschnecken und Lebercreme anzufertigen. Um 11 Uhr kamen dann rund 80 Gäste, darunter die Bürgermeisterin Frau Pford, Herr Mießeler von den Stadtwerken, Herr Kulik von RWE und der Landrat Kreuzberg und wurden von den Mädchen bewirtet.

Einige Gäste wollten gar nicht glauben, dass alle Speisen selbst angefertigt wurden und so bekamen wir von allen Seiten ein dickes Lob.  So waren alle nach der Veranstaltung erschöpft und müde, aber auch richtig stolz!!
Randy Hasch

Neue APPs für die Stufe 7

Bild15.1 002 Bild15.1 014Seit dem Schuljahr 2012/2013 bilden Nina Trumm und Sylvia Spohr von der Jugendschutzstelle der Kreisstadt Bergheim Schüler unserer Schule zu Anti-Alkohol-Peers (kurz: APPs) aus. Von Anfang des Schuljahres an wurden freiwillige Schülerinnen und Schüler der Stufen 8 bis 10, die motiviert und interessiert sind, sich kritisch mit dem Konsum von Suchtmitteln zu befassen, von den städtischen Mitarbeiterinnen zu „Profis“ in Sachen Suchtprävention ausgebildet. Dabei erarbeiteten sie sich viele Informationen zu Sucht und Suchtverlauf und durchliefen u.a. einen Rauschbrillenparcours. In den letzten Wochen wurde in  den Klassen der Stufe 7 das Alkoholpräventionsprojekt durchgeführt, bei denen die APPs Frau Trumm und Frau Spohr unterstützten und in den praktischen Teilen auch einzelne Stationen leiteten. Außerdem dienten sie für die jüngeren Schüler als Ansprechpartner. Damit konnte die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und Suchtmittelgebrauch auf Augenhöhe vermittelt werden. Dieses Projekt hat allen beteiligten Schülerinnen und Schüler sehr viel gebracht und dazu noch sehr viel Spaß gemacht. So soll es sein:) Aus diesem Grund freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Trumm und Frau Spohr und den nächsten Durchgang bei der Ausbildung zum APP im Schuljahr 2014/2015.

Michael Frenz

Jede Menge Spaß bei Kaffee und Kuchen

CIMG3193CIMG3199Am Dienstag, den 01.04.2014, fand das mittlerweile an Tradition gewonnene Müttercafé statt. Wie jedes Mal gab es wieder viele Leckereien, die die Mütter selbst zubereitet haben und man sich so richtig den Bauch voll schlagen konnte. Damit die Mütter sich auch einmal in Ruhe unterhalten und sich über alles Austauschen können, konnten die Kinder an der „Bastelstation“ Eier färben und schmücken sowie Blumen aus Servietten basteln. Schließlich sind sie hier um auch einmal verwöhnt zu werden und zu entspannen. Natürlich gibt es nicht nur ernste Themen, denn wo kann man sich besser z.B. über Klatsch und Tratsch unterhalten, als in einer gemütlichen Runde. Auch viele lustige Geschichten kamen hervor, so dass unsere Lachmuskeln so richtig trainiert wurden. Wir bedanken uns bei den Müttern, dass Sie die Veranstaltung immer wieder zu einem so schönen Ereignis machen.

 

Wir freuen uns Sie beim nächsten Müttercafé am 03.06.2014 wieder zu sehen. Vielleicht können wir dann auch das ein oder andere neue Gesicht begrüßen.

Euer Müttercafé – Team

 

Wie schmeckt Erde?

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Vielleicht hast du dir auch diese Frage gestellt, aber dir  fehlte  der Mut, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen.  Zwei  Mutige, wie auch neugierige Schüler aus der Klasse 6c, können dank des Besuches des Umweltbuses Lumbricus diese Frage sehr genau beantworten. Warum haben die Schüler Erde in den Mund genommen? Na, ganz einfach die Schüler haben die sogenannte „Bissprobe“ durchgeführt. An einem sonnigen Märztag hat sich die Klasse 6c  mit dem Thema „Boden ist Leben“ auseinandergesetzt und zu diesem Zweck den Boden untersucht. Die Klasse wurde in drei Forscherteams aufgeteilt. Forscherteam 1 hat einen Bohrkern auf dem Ackerland in der Nähe der Erft gewonnen. Mithilfe des Bohrkerns kann man die unterschiedlichen Bodenschichten erkennen, die sich in Konsistenz und Farbe unterscheiden. In ungefähr 70 cm Tiefe befindet  sich auf dem Ackerfeld in Bergheim z.B. Ton. Der Ton wurde nach möglichem Sandgehalt untersucht, in dem die zwei Schüler den Ton zu einem Bleistift dicken Wurst zusammen gerollt haben und darauf bissen. Die „Bissprobe“ hat ergeben, dass der Ton keinen Sand enthält, da der Ton beim Biss zwischen den Zähnen nicht geknirscht hat.  Forscherteam 2  hat sich mit der Frage beschäftigt wie neue Erde entsteht, die so vielen Tieren einen Lebensraum bietet. Neue Erde entsteht unter anderem durch die Zersetzung von Pflanzenmaterial. Am Beispiel eines Laubblattes hat  Team 2 die verschiedenen Stadien der Zersetzung mithilfe eines Posters sehr eindrucksvoll dokumentiert. Forscherteam 3 hat sich die Lebewesen unter der sogenannten Streuschicht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe genommen. Die unter der Erde gefundenen Tiere wurden in die Petrischale gelegt und unter dem Binokular beobachtet. Neben Regenwürmern, Asseln und Tausendfüßlern wurde auch der 2cm große Afterskorpion im Boden entdeckt. Am Ende des Tages haben die  Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c begriffen, der Boden lebt und das ist gut so, denn der Boden bildet die Grundlage auch für unser Leben.

 Y. Derya-Genc

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Forscherteam 3

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Forscherteam 1

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Forscherteam 2

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Forscherteam 1

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Ein Weihnachtsbaum im Frühling

Bild15.1 003Bild15.1 004Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 an der Aktion „Saubere Stadt – Wir sammeln Müll“ der Kreisstadt Bergheim. Wieder wurde rund um das Schulgelände viel Unrat entfernt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde kräftig gesammelt und mit einem aufgegabelten Weihnachtsbaum konnte man nun auch symbolisch das Ende der Winterzeit endgültig beschließen.

Insgesamt konnte man feststellen, dass in diesem Jahr weitaus weniger Müll in der Schulumgebung zu finden war als in den Vorjahren. Dieser Trend darf sich gerne weiter fortsetzen:)

Albert Korte / Michael Frenz

Kaufland in der Schule

kaufland1   Jeder in Bergheim kennt Kaufland – als Kunde.
Aber kaum jemand kennt Kaufland als Arbeitgeber und Unternehmen. Wie viele Produkte hat Kaufland im Sortiment? Wie groß ist die Verkaufsfläche der Kaufland-Filiale in Bergheim? Welche Tätigkeitsbereiche gibt es bei Kaufland? Wann wurde die erste Kaufland-Filiale eröffnet? kaufland6

Als spannender Quiz wurden diese Fragen in der Stufe 8 geklärt und für richtige Schätzungen gab es sogar Preise.
Frau Schaffrath und Herr Weinberger berichteten zudem über ihre Karrierewege bei Kaufland, z.B. vom einfachen Schülerjob als Einkaufswagenräumer zum stellvertretendem Marktleiter.

Nach der Veranstaltung konnten sich vier Schüler einen kaufland5Parktikumsplatz bei Kaufland sichern.
Aber auch alle anderen werden Kaufland weiter kennen lernen und mit ihren Klassenlehrern demnächst einen Tag im Markt verbringen und in Kleingruppen Aufgaben lösen.

R. Hasch

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Eine „Zweibahnstraße“ mit Ausweg

050054Seit rund fünf Jahren führen wir an unserer Schule das Gewaltpräventionsprojekt „Zweibahnstraße“ in Zusammenarbeit mit der mobilen Jugendarbeit der Stadt Bergheim durch. Mit den Schülerinnen und Schülern der 6ten Klassen werden Auswege aus Konfliktsituationen im alltäglichen Leben spielerisch erarbeitet. Dies machen die Schüler in verschiedenen Rollenspielen und in Übungen über die Signale der Körpersprache. Im „Wutinterview“ erfahren die Kinder viel darüber, wie sie selbst und ihr gegenüber mit Wut und Aggression umgehen können. Den Kindern macht das Projekt sehr viel Spaß und bietet den Klassenlehrerinnen eine gute Möglichkeit, „ihre“ Kinder von einer anderen Seite kennenzulernen. Die Kooperation mit Nina Trumm, Michael Völkle und Stefan Gieseking von der mobilen Jugendarbeit der Stadt Bergheim, die auch dieses Projekt entwickelt haben, klappt seit Jahren hervorragend und wir hoffen, dass wir auch in den weiteren Jahren die gute Zusammenarbeit fortführen werden.

Marie-Luise Meyer

 

 

 

Gemeinsam nach ganz oben

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Nach den Weihnachtsferien ist das gemeinsame Projekt „Klettern“ der Erich Kästner-Schule mit der Schule zum Römerturm gestartet. Die Teilnehmer waren 12 Schüler und Schülerinnen der Klasse 8a der EKS Bergheim und 12 Schüler und Schülerinnen der Oberstufe der Schule zum Römerturm.  Die sieben Tage wurden von den Sportlehrern Kurt Welpmann und Slava Kramskyy geplant und immer donnerstags durchgeführt.

Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, waren wir sehr aufgeregt und einige Schüler und Schülerinnen waren sogar bisschen scheu. Durch dieses Kletterprojekt sind sie einander näher gekommen und haben sogar viele neue Freunde gefunden. 

Die Schüler und Schülerinnen bekamen die Möglichkeit, eine andere Schule kennenzulernen und ihre eigene vorzustellen. So hat das erste Treffen in der EKS Bergheim stattgefunden, bei dem sie Kooperationsspiele gespielt und erste Erfahrungen an der Kletterwand gemacht haben. Beim nächsten Mal haben unsere Schüler und Schülerinnen die Schule zum Römerturm kennengelernt, indem sie mehrere Bewegungs- und Kletterstationen erproben dürften. Die nächsten zwei Termine in der van Gils Schule waren ein „harter Job“ für alle, da dort unsere Kletterer die 8 Meter lange Kletterwand bewältigen mussten.

Nachdem die Schüler und Schülerinnen mit Klettern mehr vertraut waren, waren alle für die Fahrt zur „Kletterfabrik“ in Köln gut vorbereitet. Am 21.02 sind wir mit dem Zug von Bergheim Zieverich nach Köln Ehrenfeld gefahren. In der „Kletterfabrik“ konnte Jeder eigene Mut und Kraft an der Kletterwand überprüfen. So gab es für alle Leistungsstufen persönliche Erfolgserlebnisse. Mehrere Schüler und Schülerinnen aus beiden Schulen haben sogar die 18 Meter „Planke“ geknackt. Unabhängig von der erreichten Höhe waren wir alle große Gewinner!

Das  ganze Projekt hat uns Spaß gemacht. Alle waren begeistert. Die Schüler und Schülerinnen von beiden Schulen haben von dem Projekt profitiert. So ist z. B. Nico (14) richtig stolz. Der Förderschüler hat trotz motorischer Probleme geschafft, einen Meter der Kletterwand zu erklimmen. Die Hauptschülerin Larissa hat einen neuen Blick auf die Förderschüler bekommen und festgestellt: „Die sind ja gar nicht wirklich anders“.

Einen herzlichen Dank an alle Helfer, die das Projekt unterstützt haben. Besonderer Dank geht an die Konrektorin der Thorrer Förderschule Karin Wulftange und an unseren Konrektor Michael Frenz, die zur Organisation des Projekts beigetragen haben. Das gesamte Projekt wurde finanziell durch die Gold-Kraemer-Stiftung unterstützt.

Slava Kramskyy