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Feb. 14 2012
„Was wird jetzt aus uns, was sollen wir denn ohne Sie machen?“ Mazlum und Yassin aus der Stufe 9 waren bei der Abschiedsfeier für den langjährigen Berufswahlkoordinator Friedhard Krämer am 10. Februar sicher nicht die einzigen Schüler/Innen der Erich Kästner-Hauptschule, denen die Frage durch den Kopf ging. Mehr als zwei Jahrzehnte hat sich Friedhard Krämer vor allem um die Zukunft seiner Schützlinge in den älteren Jahrgangsstufen Gedanken gemacht, sich stets gekümmert, wo es nötig war. Vor fünf Jahren initiierte er den Aufbau des Berufsorientierungsbüros (kurz: BOB), das als Anlaufstelle bei Vorbereitung und Übergang zur Berufsausbildung inzwischen aus dem Schulbetrieb nicht mehr wegzudenken ist. „Sie haben uns immer Praktikumsplätze besorgt, sie waren ein guter Berufsberater, haben viele freie Ausbildungsstellen besorgt“, so die einhellige Schülermeinung. Kein Wunder, dass dem 63-jährigen in der Aula zum Abschied große Sympathien entgegengebracht wurden, die Krämer sogleich gerne zurück gab: „Danke, dass ihr für mich heute hier so lange ausgehalten habt, obwohl ihr bereits die Zeugnisse in den Händen und eigentlich schulfrei habt.“ Zum Abschied gab’s neben Tanzvorführungen und einem kleinen Ständchen aus allen Stufen zahlreiche Plakate und Urkunden, mit denen die Schülerinnen und Schüler ihrem „Berufsberater“ und „Mathespezi“ dankten und ihm eine frohe Ausschulung wünschten.
Fast 40 Jahre lang war Friedhard Krämer als Pädagoge aktiv. Den gelernten Mechaniker hatte es schnell zum Studium und in der Folge an die Schule gezogen, wo er seine berufliche Erfüllung fand. Dass er trotz des einen oder anderen Wehwehchens täglich den Weg in die Schule fand, lag besonders daran, „dass ich hier von Schülern und Kollegen große Zuneigung und Wertschätzung erfahren habe“. Ein Kompliment, das von Schülerseite schnell zurück kam. „Wir wurden von Herrn Krämer voller Respekt behandelt. Und er hat immer noch ein Späßchen gemacht.“
Und weil die Trennung im Falle Friedhard Krämer nicht ganz so leicht fällt, hatten für den scheidenden Berufswahlkoordinator die Abschiedsworte: „Maat et joot“ keinen endgültigen Charakter. Denn „Mittwoch bin ich wieder hier.“ Einmal pro Woche steht Krämer weiterhin allen, die noch nicht so richtig wissen, wie ihre Zukunft aussehen könnte, mit Rat und Tat zur Seite. Kümmert sich. Ruhig und gelassen, wie man ihn eben mag.
Ralf Angenendt
Feb. 10 2012
dankbar
„Dankbar“ ist der Titel des Videos, den Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B der Erich Kästner-Schule in Bergheim gedreht haben. Zusammen mit dem Musiker Markus Brachtendorf haben sie im Rahmen des Projekts „Rheinmedial“ einen Rap über ihre Schicksale produziert. Das Ergebnis wurde jetzt ihm Bergheimer Rathaus präsentiert. Zu diesem Termin waren auch andere Schulen mit mehr als 100 Projektteilnehmern gekommen. Die Bergheimer durften im Ratsaal ihren Film zeigen. Zur Musik von Markus Brachtendorf erzählen die Rapper über ihre neue Heimat Deutschland. Zwischen den einzelnen Rap-Passagen wiederholt Sängerin Vanessa den Text : ,,Ich bin dankbar für die Vergangenheit, ich bin dankbar für diese Schöne Zeit.“ Dazwischen erzählen die Schüler Hairo Hernandez (Dominikanische Republik), Shipe Memehti (Albanien), Rudi Felker (Kasachstan), Mert Selinoglu (Türkei) , Nico Rzeznik (Polen) wie sie ihre Heimat verlassen haben und wie sie sich in Deutschland zurecht gefunden haben. Wer das Video angucken will, sollte auf Youtube gehen.
Hier ist der Link:
http://www.youtube.com/watch?v=dqv6qQWyFqE
Hayat Kadim , Fatiha Rahmouni , Omayma Boulagramm
Feb. 06 2012
Zum fünften Mal erscheint in diesem Jahr die Schülerzeitung Was Strammes. Die Redaktion schreibt ab sofort auch regelmäßig Artikel für die Homepage. Schülerinnen und Schüler der Klassen 8, 9 und 10 können Berichte über Themen schreiben, die sie frei auswählen können. Geplant sind Reportagen über Klassenfahrten, Fernsehsendungen, Sportevents und verschiedene Berufe. Mehr wird noch nicht verraten. Die Zeitung erscheint am 26. Juni während Entlassfeier der 10er und wird von den Redakteuren verkauft. Sie kostet ein Euro. Das Redaktionsteam trifft sich immer freitags 13 Uhr im Computerraum. Neben den Texten und Fotos müssen wir uns auch um die Anzeigen kümmern, um den Druck zu finanzieren.
Artem Fibich und Kevin Boronczyk.
Bei Was Strammes 2012 machen mit:
Dennis Heinen, Artem Fibich, Fatiha Rahmouni, Hayat Kadim, Iffkar Rana, Jacqueline Becker, Jessica Caferra, Justin Rasch, Kevin Boroncyzk, Kevin Hinczewski, Kevin Sturm, Mohammed Abdellaoui, M`hammed Abdellaoui, Monique Möller, Turhan Musa, Omayma Boulagram, Paul Hinczewski, Svenja Schäfer, Justin Rasch und Svenja Nöhrbaß.
Jan. 13 2012
Ab heute gibt es wieder eine neue Homepage AG, die unsere Schulhomepage immer aktuell hält. Dies bedeutet, dass mindestens einmal in der Woche ein neuer Artikel auf dieser Homepage erscheinen wird.
Am 27.01.2012 beginnt dann auch wieder Frau Broich-Jansen mit unserer Schülerzeitungs-AG. Die Homepage AG und Schülerzeitungs-AG arbeiten zusammen.
Wer hat Lust die Homepage und/oder die Schülerzeitung der Erich Kästner-Schule mitzugestalten.
Interessierte Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 und 10 können sich freitags um 13:30 Uhr im Computerraum bei Frau Broich-Jansen bzw. bei Herrn Frenz melden.
Dez. 21 2011
Die Mensa der Erich Kästner-Schule ein Ort der Stille und Besinnlichkeit…
…zumindest noch um 6:46 Uhr 🙂
Die Kolleginnen und Kollegen der Erich Kästner-Schule wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für die freien Tage einen stillen und besinnlichen Ort auch nach 6:46 Uhr.
Okt. 19 2011
Am Mittwochnachmittag trafen sich zahlreiche Kollegen im Computerraum, um mit Reimar Gaebler und Olaf Kirsten vom Kompetenzteam Rhein-Erftkreis die Arbeit an der schuleigenen Homepage zu üben. Im wunderbarerweise aufgeräumten „IT-Raum“ ( DANKE HERR FRENZ) bearbeiteten fast 30 Kollegen – und Frau Gierling – die Tastaturen. Wegen des unerwartet hohen Andrangs mussten zwei Gruppen nacheinander geschult werden. “ So viele Lehrerinnen und Lehrer aus einem Kollegium haben wir noch nie in unseren Fortbildungen gehabt, “ bemerkte Herr Gaebler. Wieso wundert er sich?
Wir sind eben eine „STARKE SCHULE“ !!