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Unsere 10B räumt bei Preisverleihung ab

P1010858P1010868In diesem Schuljahr nahm unsere Klasse, die 10B, wieder am Wettbewerb zum Jugendschutzkalender der Kreisstadt Bergheim teil. Im Kunstunterricht gestalteten wir Plakate zum Motto „Ausgrenzung? Nicht mit uns! – Bergheim lebt kulturelle Vielfalt!“; dieser Satz sollte mit auf dem Plakat zu sehen sein. Es entstanden tolle Ergebnisse in der Klasse und am Freitag war dann die feierliche Preisverleihung in der Mensa. Dort befanden sich auch Schüler der Realschule und Gesamtschule, die ebenfalls an diesem Wettbewerb teilgenommen hatten. Die Veranstaltung begann mit einer Rede von Herr Rössler. Danach verlieh Frau Trumm von der mobilen Jugendarbeit der Kreisstadt P1010871Bergheim den Gewinnern die Preise. Der dritte Platz ging an Pravin Gananvel aus der 10B. Er gewann für die Klasse einen Ausflug P1010862mit der ganzen Klasse nach Köln, wo wir dann ein Museum besuchen. Der zweite Platz ging auch an die Erich-Kästner Schule! Die Gruppenarbeit von Djessika Asanovic, Angelina Piel, Yasemine Hajji und Kamila Sobota gewann einen Tanzworkshop für die ganze Klasse! Der 1 Platz ging an ein Mädchen aus der Geschwister-Scholl-Realschule.

P1010870Jasmina Ehnes aus der 10B gewann außerdem noch den Sonderpreis. Aufgrund der vielen Details auf ihrem Bild konnte ihr Bild nicht auf den kleinformatigen Jugendschutzkalender gedruckt werden. Ihr Plakat wurde auf einem Sonderplakat gedruckt!

Wir haben uns alle sehr über unsere Gewinne gefreut und bedanken uns für die tollen Preise.

Pravin, Yasmine aus der 10B

Erster Stern für unsere Walk of Fame

IMG-20171214-WA0000Debütabend des „1. Filmclub EKS“ und gleich einen Stern auf Bergheims Walk of Fame!
Es war ein gigantischer Abend gestern für den „1. Filmclub der EKS.“
Kurz vor 19 Uhr hieß es:
Der Gewinner des ersten Preises unter den Amateuren ist:
„Wir sind alle irgendwie anders….“
Gänsehaut pur und auch Tränen in den Augen.
Wir haben den ersten Preis und damit 300 Euro gewonnen. Der „1. Filmclub der EKS“ hatte am Wettbewerb der Mobilen Jugendarbeit Bergheim teilgenommen und heute gewonnen.
Wahnsinn.
So eine Freude und Überraschung, denn  den Film haben wir in nur 1 Woche gedreht. Auch die Kamera war nicht mehr ganz jung.
Trotzdem hat unsere Story überzeugt und die tollen Schauspieler aus den Klassen 5,6 und 7.
Unserem Kameramann und Cutter Cengi aus der 8b gebührt besonderer Dank.
Er hat unermüdlich nach der Schule an dem Film gearbeitet.
Es hat sehr viel Freude gemacht und wir wollen noch  viele weitere Projekte realisieren.
Deswegen wird es bald wieder ein Casting geben und wir suchen wieder interessierte EKS Stars vor und hinter der Kamera.
Vielleicht kann der Film ja nächste Woche präsentiert werden.
Und im kommenden Jahr heißt es dann:
Let‘ s make „1. Filmclub EKS“ great forever !!!!!!

Danya Ulabi

Schneiden, malen und bauen

P1020186 Unser Praktikum ging vom 13.11.2017 bis zum o1.12.2017. An meinem ersten Tag musste ich um 5:00 Uhr aufstehen und um 5:30 Uhr mit dem Fahrrad nach Bergheim losfahren. Um 6:15 Uhr kam ein Bus und von da aus bin ich dann mit einem anderen Bus nach Giesendorf gefahren. Und kurz vor sieben Uhr war ich an der Firma Wisdorf GmbH, ein Unternehmen im Landschaftsbau; um 7:00 Uhr sind wir los gefahren zu verschiedenen Orten. Es gab Firmen, wo wir hin gefahren sind, aber auch Privatkunden. Mein erster Tag war schön. Die Leute waren alle sehr nett und höflich. Ich kam immer gut mit den Mitarbeitern aus. Wir haben viel gelacht. Die Angestellten der Firma haben Hecken und Bäume geschnitten und ich musste immer mit einem Laubbesen das Laub zusammen kratzen und in einen Kübel tun und diesen dann ausleeren gehen. Um 16:00 Uhr war der Arbeitstag vorbei und wir fuhren zurück in die Firma. Jan 9b

Ich machte ein Praktikum als Maler und wurde immer um 8.00 Uhr abgeholt vom Chef am Laden. Dann sind wir zur Baustelle gefahren. Am ersten Tag haben wir in einem Haus die Wände tapeziert und danach haben wir frei gehabt. Am zweiten Tag waren wir in einem Mehrfamilienhaus und haben die Wände und die Backen gestrichen und das dauerte ca. 2 Wochen. Das war sehr anstrengend, weil das eine neue Erfahrung für mich P1020187war. Es hat viel Spaß gemacht. Florian 9b

Bei meinem Praktikum als Bauarbeiter musste ich immer um 6:00 Uhr aufstehen, danach wurde ich abgeholt von meinem Betreuer. Anschließend sind wir zur Baustelle gefahren. Als wir angekommen sind, mussten wir einen Helm tragen zum Schutz auf der Baustelle. Erstens haben wir die Küche eingebaut danach haben wir den Boden laminiert. Außerdem haben wir dann die Wand gestrichen und die Haustür eingebaut; auch am Dach haben wir gebaut. Danach haben wir die Fenster eingebaut und danach habe ich die Toilette neu eingerichtet  und zum Schluss haben wir das Badezimmer noch neu eingerichtet. Assil 9b

 

Erste Hilfe für die Erste Hilfe…

P1010848P1010855…gab es gestern bei uns an der EKS für unsere neuen Schulsanitäter. Frau Breuer von den Johannitern zeigte unseren Schülern, wie man einen Verband richtig anlegt, wie man eine verletzte Person in die stabile Seitenlage bringt, wie man eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführt und vieles mehr. Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 7, die den Wahlpflichtkurs „Schulsanitätsdienst“ bei Frau Meyer gewählt haben, machten alle praktischen Übungen motiviert mit. Auch bei den theoretischen Inhalten dieses Lehrgangs zeigten sich die Schüler sehr interessiert. Der Erste Hilfe Kurs ist die Basis zur Mitarbeit an unserem Schulsanitätsdienst, der seit P1010852Jahren sehr erfolgreich an unserer Schule durchgeführt wird und ab dem achten Schuljahr als Schülerdienst von den Schülern gewählt werden kann. Unsere Schule kooperiert diesbezüglich mit den Johannitern, die regelmäßig mit einer Fachfrau bzw. einem Fachmann unsere wöchentlichen Sanitätskurse besuchen und die uns mit u.a. benötigten Verbandsmaterial versorgen. Außerdem können wir bei den Johannitern Demonstrationsmodelle ausleihen, wie z.B. einen Dummy für die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Mit dieser Rundumbetreuung durch die Johanniter und dem großen Engagement von Frau Meyer sind wir im Schulsanitätsdienst außerordentlich gut aufgestellt. Bei den Schülern ist der Schulsanitätsdienst ebenfalls sehr beliebt, sodass der WPU-Kurs in der Stufe 7 und der Schülerdienst „Sanitätsdienst“ der Stufen 8 bis 10 gut frequentiert ist. Ein Dank gilt allen, die sich in diesem Bereich engagieren.

Michael Frenz

 

Handy im Straßenverkehr – nicht mit uns

pppAls SV Projekt haben wir am Verkehrssicherheitspreiswettbewerb teilgenommen.
Das Thema war auf den leider oft zu sehenden Umgang von uns allen mit den Handys im Straßenverkehr.
Sei es als Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger oder auch als Unfallsgaffer.
So entstand dann auch unser „Wimmelbild“, dass auf all diese Verhaltensweisen aufmerksam machen sollte.
Viel Hilfe bekam die SV von Herrn Kaiser.
Er hat uns super bei der Bagatelle Bildbearbeitung geholfen. Danke, Herr Kaiser.
Ja. Wir sind auf Platz 5 von 16 gekommen und freuen uns sehr über den Gewinn.
Dieser soll in unser nächstes Projekt fließen…. Lasst Euch überraschen. In diesem Sinne.
Eure SV

EKS im Komet-Fieber

Komet_Fortbildung (12)

Komet_Fortbildung (1)KOMET steht für Kommunikation und Methode und ist eine fest verankerte Unterrichtsstunde in den Stufen 5 bis 7. Das Thema Kommunikation ist Schwerpunkt der Stufe 5, die Texterschließung der Stufe 6 und die Präsentation der Stufe 7. Am Dienstag trafen sich die Klassenlehrer der Stufen Komet_Fortbildung (4)8 bis 10, um sich fortzubilden, wie sie ab der Stufe 8 das bisher Gelernte in allen Fächern abrufen können. Geplant sind Präsentationen im nächsten Schulhalbjahr in jeder Klasse der Stufen 8 und 10. Und damit auch wir Lehrer die Vorgehensweise der einzelnen Schritte einer Präsentation verinnerlichen, fand die Fortbildung unter dem Motto „Learning by Doing“ statt. Mit großer Begeisterung bereiteten die Lehrer in den Kleingruppen ihre Präsentationen vor, die sie dann in einem Museumsgang vorgestellt hatten. Einen recht herzlichen Dank an die gute Seele der EKS-school Frau Illgner, die stets  mit ganzem Herzen bemüht ist die Inhalte von KOMET an ihre Kollegen weiterzugeben.

Frau Kulla, Frau Kartal

Wir trommeln den Sommer zurück

P1020166P1020165Des-pa-cito ….So holen wir uns  an grauen Novembertagen noch einmal den Sommergroove zurück. Mit den neu angeschafften Cajons trommeln wir  im Musikunterricht der Klassen 5 und 6 zum Sommerhit 2017. Die Cajons sind eigentlich Holzkisten (spanisch cajon) zum transportieren von Waren gewesen, und die Leute haben früher nach Feierabend in Spanien und Kuba in Ermangelung an „richtigen“ Trommeln einfach darauf getrommelt.  Das hört sich so toll an, das  heutzutage ein eigenes Musikinstrument daraus wurde .
……auch in unseren Klassen 5 und 6 klingt es schon super!
Thomas Sukiennik

Bergheim lebt kulturelle Vielfalt

P1020178P1020183Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Schule wieder am Wettbewerb Jugendschutzkalender 2017, den die Kreisstadt Bergheim jährlich durchführt. In diesem Jahr heißt das Motto „Ausgrenzung? Nicht mit uns! Bergheim lebt kulturelle Vielfalt“. Unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B befassten sich zunächst inhaltlich mit dem Thema und sie besuchten bereits diesbezüglich das Theaterstück „Unter Fremden“, das im Oktober im Medio aufgeführt wurde. Dann ging es an die Ideensammlung und die P1020177Umsetzung im Kunstunterricht. Es wurden tolle Ideen geäußert und in der Praxis wurde das „Bergheim lebt kulturelle Vielfalt“ sehr farbenfroh und künstlerisch ansprechend umgesetzt. Die Schüler arbeiteten dabei alleine oder in Kleingruppen. Es entstanden dabei neben schönen gemalten Bildern auch Plakate mit Collagen und anderen Mischtechniken. Das kreative Potential dieser Schüler ist enorm! Um den Schülern die Gelegenheit zu geben ihre Arbeiten in aller Ruhe fertig zu bringen, fand heute ein Projekttag zur Gestaltung der Arbeiten statt. Die Ergebnisse sind toll und ich hoffe für unsere Schülerinnen und Schüler, dass die intensive Arbeit auch mit einem entsprechenden Preis belohnt wird:)

Michael Frenz

Neuer Lack für die Zähne

P1020157P1020158Heute bekamen wir Besuch von der Zahnärztin Bärbel Rastl und zwei Mitarbeiterinnen vom Gesundheitsamt. Frau Rastl untersuchte heute die Zähne der Schülerinnen und Schüler der Stufe 6. Der jeweilige Befund der Untersuchung wurde von einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes schriftlich notiert. Dieser wird den Schülern dann ausgehändigt, damit die Eltern informiert werden und gegebenenfalls mit ihrem Kind einen Zahnarzt aufsuchen können, damit bestehende Zahnschäden behoben werden können. Dann ging es zur Zahnlackierung. Bei der Zahnlackierung wird ein Schutzfilm über die Zähne gelegt, der die Zähne gut schützt. Diese Lackierung muss zweimal im Jahr gemacht werden, damit es einen längerfristigen Schutz gibt. Dieser ersetzt jedoch nicht das tägliche Zähneputzen. Mehrmals täglich gründlich die Zähne zu putzen ist der beste Schutz gegen Karies!

Morgen werden dann die Zähne der Schülerinnen und Schüler der Stufe 5 untersucht und lackiert.

Das Potenzial der Murmelbahn

P1000900 P1000897Beim Potenzialcheck waren alle  Klassen der Stufe 8.  Beim Potenzialcheck werden die Stärken und Schwächen der Schüler aufgezeigt und damit auch die Berufe herausgefunden, die für den einzelnen Schüler gut passen würde. Wir haben beim  Potenzialcheck z.B. Kugelbahnen aus Papier  gebastelt; wobei die Kreativität und Teamfähigkeit geprüft wurde. Wir haben auch große Schrauben P1000889und Muttern eingeschraubt und ausgeschraubt. Das haben wir auch mit kleinen Schrauben gemacht; hier wurde die Geschicklichkeit geprüft. Beim Potenzialcheck haben wir auch noch viele andere Teste gemacht. Am nächsten Nachmittag gab es ein Auswertungsgespräch mit den Eltern. Wir wissen jetzt, was wir können und welche Berufe auf uns passen. Die meisten Schüler fanden es gut.

Mark Schönefuß (8a)