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Dez. 10 2025
Der Zukunftstag fand am 3.12.25 in der EKS statt.
Wie finde ich meine erste Wohnung? Wie behalte ich den Überblick über mein Geld? Und was muss ich eigentlich über Steuern wissen, bevor es richtig losgeht? Genau darum drehte sich der Zukunftstag – Dein Crashkurs fürs Leben, der am 3. Dezember mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung für die 10. Klassen der Erich Kästner-Schule Bergheim veranstaltet wurde.
Einen Tag lang hieß es: Infos sammeln, Fragen stellen, Zukunft planen! In vier praxisnahen Workshops erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolles Know-how zu den Themen Wohnen, Finanzen, Steuern und Berufsstart. Vom ersten Mietvertrag über den cleveren Umgang mit Geld bis hin zum Durchblick im Steuer-Dschungel – hier gab’s wichtige Inputs für den Start ins Erwachsenenleben. Und beim Thema Berufseinstieg wurde klar: Die eigenen Stärken sind die besten Wegweiser für die Zukunft.
Das Beste daran? Man musste nicht schon wissen, wohin die Reise führt – man konnte einfach loslegen! Der Zukunftstag hat gezeigt: Zukunft gestaltet man nicht irgendwann, sondern heute. Und die jungen Talente der Erich Kästner-Schule haben genau damit schon begonnen! 🚀
Die Schülerinnen und Schüler haben jeder für sich sehr viel an Input aus diesem Tag mitgenommen und auch die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr angetan vom Zukunftstag.
Michael Völkle

Dez. 03 2025
Am heutigen Vormittag gab es auf unserem Schulhof einen außergewöhnlichen Einsatz: In einem hohen Baum nahe des Schulgebäudes wurde ein Nest der Asiatischen Hornisse entdeckt. Da diese eingeschleppte Art als potenziell gefährlich für heimische Insekten gilt und Menschen gegenüber defensiv reagieren kann, wurde das Ordnungsamt eingeschaltet.
Zur Sicherheit sperrte das Ordnungsamt den betroffenen Bereich des Schulhofs großräumig ab. Außerdem wurden alle Fenster der umliegenden Klassenräume geschlossen, damit niemand gefährdet wurde.
Ein Imker in voller Schutzkleidung rückte wenig später mit einer Hebebühne an. Unter den interessierten Blicken vieler Schülerinnen und Schüler wurde er langsam nach oben gefahren, bis er das Nest erreichen konnte. Die Entfernung erwies sich als aufwendig – ein echter Großeinsatz. Nachdem das Nest gesichert war, wurde es vorsichtig nach unten transportiert.
Die Neugier war groß: Viele Schüler*innen verfolgten den Einsatz gespannt von den Fenstern aus. Der Imker kam sogar bis an einige Fenster heran, um das Nest aus nächster Nähe zu zeigen.
Im Anschluss nahm er sich zusätzlich Zeit für einen spontanen 30-minütigen Vortrag in der Klasse 7b. Dort erklärte er, wie man die Asiatische Hornisse erkennt, warum sie eine besondere Herausforderung für heimische Ökosysteme darstellt und wie Fachleute bei der Entfernung solcher Nester vorgehen.
Ein aufregendes Erlebnis, das sicher nicht so schnell vergessen wird – und ein spannender Einblick in die Arbeit von Imkerinnen und Imkern sowie den Artenschutz.
Dez. 02 2025



Bei Ello‑Service konnte Yassine vielfältige Tätigkeiten im Bereich Abbruch, Demontage, Entrümpelung und Trockenbau kennenlernen. Besonders spannend war es für ihn, selbst aktiv mit anzupacken. Dabei vertiefte er Schritt für Schritt seine praktischen Fähigkeiten und gewann zunehmend Sicherheit im Umgang mit Werkzeugen und Materialien. Zudem zeigte Yassine durchgängig Engagement und Lernbereitschaft.
Im Blumenladen konnten Hosan und Romaissa das Team tatkräftig unterstützen und vielfältige Aufgaben kennenlernen. Zu beobachten, wenn Blumensträuße gebunden oder Pflanzen gepflegt wurden, fanden sie besonders spannend. Während des Praktikums sammelten sie wertvolle Erfahrungen und erhielten einen guten Einblick in die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Laden. Zudem banden sie unter Anleitung eigene Sträuße und zeigten dabei ein gutes Gespür für harmonische Farbkombinationen. Beide entwickelten sichtbar Freude am kreativen Arbeiten mit Blumen.
Dariusz hat bei seinem Praktikum das Team des Dachdeckerbetriebs unterstützt. Ihm über die Schulter zu schauen, wenn Dachmaterialien zugeschnitten oder verlegt wurden, fand er besonders spannend. Während des Praktikums sammelte Darius wertvolle Erfahrungen und erhielt einen guten Einblick in den Beruf des Dachdeckers. Obwohl seine Arbeit um 7 Uhr morgens begann, war Dariusz motiviert und zog bis zum Ende durch.


„Die Tage sind lang, aber das macht mir nichts aus, weil die Arbeit Spaß macht“, sagt Etienne. Stolz und zufrieden erzählt er von seinem Praktikum bei Elektro Frenz. Etienne konnte überall reinschnuppern und durfte sehr viele Aufgaben eigenständig übernehmen. Schlitze stemmen, Kabel ziehen, Kabelkanäle anlegen, Sicherungskästen verkabeln etc. – alles kein Problem für Etienne!
Während meines Praktikums in der Zahnarztpraxis habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt. Am Anfang war ich etwas nervös, aber das Team hat mich sofort freundlich aufgenommen. Ich durfte bei Behandlungen zuschauen, Instrumente vorbereiten und den Patienten kleine Hilfestellungen geben. Besonders spannend fand ich es, zu sehen, wie einfühlsam die Zahnärtzin mit den Patienten umgeht und wie viel Präzision in jeder Behandlung steckt. Durch das Praktikum habe ich einen guten Eindruck vom Beruf bekommen und gemerkt, dass mir die Arbeit im medizinischen Bereich wirklich Spaß macht.



Rayen absolvierte sein Praktikum in der Bäckerei Voosen und erhielt dabei einen vielseitigen Einblick in den Arbeitsalltag. Zu seinen Hauptaufgaben gehörten das Reinigen und Ordnen der Arbeitsbereiche, das Verpacken von Backwaren sowie das Auffüllen und Sortieren der Produkte. Im Gastro-Bereich brachte Rayen Essen und Getränke an die Tische und unterstützte das Team im Service. Zudem half er im Verkauf mit und bediente Kundinnen und Kunden stets freundlich.
Rayen arbeitete während des gesamten Praktikums motiviert, zuverlässig und sorgfältig. Er zeigte eine hohe Lernbereitschaft und integrierte sich schnell und unkompliziert ins Team.
Ghazel hat bei ihrem Praktikum das Team der Hausarztpraxis Bergheim unterstützt. Dem Praxisteam über die Schultern zu schauen, wenn Blutdruck gemessen oder Blut abgenommen wird, war für sie sehr spannend. Ihre Zuverlässigkeit und ihre ruhige Art im Umgang mit den Patienten wurden sehr geschätzt.
Welche die richtige Medizin ist, könnt ihr zukünftig bei Mariam erfragen. Bei ihrem Praktikum in der Kreisapotheke hat sie das Team tatkräftig unterstützt und zum Beispiel die Medikamente fachkundig aufgefüllt. Das Praktikum hat sie in ihrem Ziel, eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin zu machen, bestärkt.



Abdi (9a)
Während meines Praktikums in der Apotheke erledigte ich Botengänge, half dabei, Medikamente zu sortieren und unterstützte das Team beim Daten erfassen. Besonders spannend war der direkte Kundenkontakt, bei dem ich Fragen beantworten und kleine Aufgaben übernehmen durfte. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten gaben mir wertvolle Einblicke in den Apothekenalltag.
Badr(9a) Ich absolviere mein Praktikum bei einem Friseur. Während meines Praktikums durfte ich fegen, Arbeitsmaterialen sortieren und erste Einblicke zu Beratung Pflege und Hairstyling gewinnen. Ich beobachtete verschiedene Techniken, unterstützte das Team bei kleinen Aufgaben und lernte, wie wichtig Sauberkeit, Organisation und kundenorientiertes Arbeiten sind. In Zukunft kann ich mir vorstellen diesen Beruf auszuüben.
Jolie war während ihres Praktikums bei einem Bestatter. Dort erledigte sie verschiedene Aufgaben: Kundengespräche und organisatorische Abläufe begleiten, Verstorbene würdevoll aufbereiten, Trauernde unterstützen oder Ablage. Das Praktikum gab ihr wertvolle Einblicke in die sensible Arbeit eines Bestattungsunternehmens. In Zukunft kann sie sich es durchaus vorstellen in diesem Bereich eine Ausbildung zu absolvieren.



Cenk absolvierte erfolgreich ein dreiwöchiges Praktikum im Autohaus Louis Dresen GmbH. Während dieser Zeit erhielt er umfangreiche Einblicke in den Werkstattalltag und konnte zahlreiche praktische Erfahrungen sammeln.
Zu seinen Tätigkeiten gehörten unter anderem der Wechsel von Motoröl, das Separieren und Zuordnen von Fahrzeugen, sowie die Durchführung planmäßiger Kontrollen an verschiedenen Fahrzeugmodellen. Außerdem wirkte er beim Reifenwechsel mit und führte weitere typische Werkstatttätigkeiten unter Anleitung der Mitarbeiter aus.
Cenk zeigte sich während des gesamten Praktikums motiviert, zuverlässig und lernbereit. Er führte die ihm übertragenen Aufgaben sorgfältig und verantwortungsbewusst aus. Durch seine offene Art integrierte er sich schnell ins Team und konnte sein technisches Verständnis deutlich erweitern.
Insgesamt hat Cenk das Praktikum mit Erfolg abgeschlossen und wertvolle berufliche Erfahrungen gesammelt, die ihm bei seiner weiteren beruflichen Orientierung helfen werden.
Timm absolvierte sein Praktikum im Lager von Porta und zeigte dabei großes Interesse sowie eine zuverlässige Arbeitsweise. Besonders gefiel ihm die gute Zusammenarbeit im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben im Lageralltag. Die Mitarbeitenden lobten seine schnelle Auffassungsgabe und seine positive Art. Nach dem Praktikum kann sich Timm gut vorstellen, bei Porta eine Ausbildung zu beginnen.
Mohamed absolvierte sein Praktikum im Casablanca Imbiss und konnte dort viele praktische Erfahrungen sammeln. Er stellte eigenständig Pommes her und stanzte Pattys für die Burgerproduktion. Besonders positiv fiel er durch seine sorgfältige und hygienische Arbeitsweise auf. Zudem fühlte er sich im Team sehr wohl und brachte sich engagiert ein.



Zakaria und Tareq absolvieren ihr Praktikum in einem Fachbetrieb für Lackier- und Karosseriearbeiten. Während dieser Zeit erhalten sie Einblicke in verschiedene Arbeitsabläufe, wie die Fahrzeugaufbereitung und die Vorbereitung von Oberflächen.
Auf dem Foto sind Zakaria und Tareq dabei zu sehen, wie sie Reifen polieren. Sie führen die ihnen übertragenen Aufgaben aus und sammeln dabei erste praktische Erfahrungen im beruflichen Umfeld.
Augendruck, Gesichtsfeldmessung, Netzhautuntersuchung – damit kennt Marya sich jetzt aus. Als Praktikantin in der Augenarztpraxis Augenblick ist Marya live bei diesen
Untersuchungen dabei. Diese gehören zu den Aufgaben der medizinischen Fachangestellten beim Augenarzt und Marya kann sich gut vorstellen, diesen Beruf nach ihrem Schulabschluss zu erlernen.
Sicher und routiniert geht Manar mit den medizinischen Instrumenten in der kieferorthopädischen Praxis Dr. Mertens um. Sie kümmert sich um deren Reinigung und Desinfizierung sowie darum, dass sie an ihrem gewohnten Platz dem medizinischen Personal wieder zur Verfügung stehen. Manar ist bereits ein geschätzter Teil des Praxisteams und hat die Möglichkeit, sich hier in ihrem Traumberuf zu bewerben.



Ich absolviere mein Praktikum in einer Kfz-Werkstatt. Während meines Praktikums durfte ich bei verschiedenen Arbeiten am Motor helfen, Werkzeuge vorbereiten und kleinere Reparaturen unterstützen. Ich beobachtete, wie Fehlerdiagnosen gemacht werden, und lernte den Umgang mit verschiedenen technischen Geräten kennen. Dabei wurde mir klar, wie wichtig sorgfältiges Arbeiten, Teamfähigkeit und technisches Verständnis in diesem Beruf sind. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers gut zu mir passen könnte.
Ich absolviere mein Praktikum in einem Friseursalon. Während meines Praktikums durfte ich Haare kämmen, Arbeitsmaterialien vorbereiten und beim Stylen einer Übungspuppe helfen. Ich bekam erste Einblicke in verschiedene Schneide- und Pflegetechniken und unterstützte das Team bei kleinen Aufgaben. Dabei lernte ich, wie wichtig Hygiene, Genauigkeit und ein freundlicher Umgang mit Kunden sind. Ich kann mir gut vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten.
Ich absolviere mein Praktikum in einer Zahnarztpraxis. Während meines Praktikums durfte ich am Computer Patientendaten eingeben, Behandlungsräume vorbereiten und den Ablauf von Untersuchungen beobachten. Ich bekam erste Einblicke in Hygienestandards, den Umgang mit medizinischen Geräten und die Organisation in einer Praxis. Dabei lernte ich, wie wichtig Sorgfalt, Ruhe und ein professioneller Umgang mit Patienten sind. Ich kann mir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten.


Nov. 25 2025
Gestern begann das Boxprojekt unserer Klasse 5b mit Torsten May, dem Weltmeister von 1991 im Halbschwergewicht und Olympiasieger von 1992 in der gleichen Gewichtsklasse. In vier Unterrichtseinheiten bringt er den Kindern in praktischen Einheiten den Boxsport näher. Das erste Training gestern nahmen unsere Schülerinnen und Schüler mit großem Einsatz auf und powerten sich so richtig aus.. Das war eine willkommene Abwechslung für unsere Schülerinnen und Schüler!!! Torsten May war auch sehr begeistert von unserer starken Truppe und freut sich schon auf nächste Woche, wenn das Training fortgesetzt wird.
Im Januar ist dann die Klasse 5a mit ihrem Boxtraining an der Reihe und wir hoffen, dass wir danach noch viele andere Lerngruppen für das besondere Training gewinnen können.
Nov. 24 2025
Ein Abend der Emotionen und eine Plattform für unsere Schüler*innen. Teilhabe und Partizipation aus der Schüler*innenschaft und das im Kino. Dieser Abend ließ nicht nur die Bahnen in Wuppertal schweben, sondern auch uns alle im Saal.
Aber um was handelt es sich denn?
Vor den Sommerferien konnte sich die EKS einem Projekt des Medienprojekts Wuppertal anschließen. Konkret geht es um die Erstellung eines Films, der das Thema „Rassistische Bilder“ im Islam im Fokus hatte. Herausgekommen ist ein wundervolles Werk aus Interviews und Stellungnahmen, Kurzfilme sowie Poetry-Improtheater und auch ein Animationsfilm. Zu Wort kamen Kinder aus verschiedenen Bildungseinrichtungen bis hin zu Studenten*innen der Universität. Insofern ergab sich ein breites und ausgewogenes Bild junger Muslime, aber auch Jesiden*innen und Christ*innen, Die Verbindung und das Dazugehören zu einer religiösen Gemeinschaft bestimmt in positiver Weise das Leben der Schüler*innen. Der Film präsentierte Gemeinsamkeiten, die überwogen und trotzdem, wer aufmerksam war, sah Unterschiede je nach Herkunft der Kinder und somit deren Erfahrungen wie Religion machtpolitisch genutzt werden kann oder eben auch nicht.
Ein Ton war auch, dass sich insbesondere Muslime ausgegrenzt und von Vorurteilen bewertet sehen. Und das machte dieses Projekt für sie so wertvoll. Sie konnten ihre Stimme zeigen und öffentlich teilhaben. Ob sie selbst auf der Leinwand waren oder auch als Zuschauer*innen.
In Kürze werden wir einen Link auf die Homepage bringen, so dass auch Ihr alle den Film ansehen könnt.
Hier gibt es aber schon den Trailer! Und hier unsere Interviews!
Dass wir nach Wuppertal konnten, verdanken wir ebenfalls ASH-Sprungbrett, die uns den Bus mit Fördermitteln bezahlen ließen. Vielen vielen Dank hier an Frau Maierski für ihre warme und engagierte Unterstützung.
Und an alle Schüler*innen bei uns und auch da draußen- es ist beeindruckend gewesen, dass wir gesehen und gehört haben, welche reflektierten Ansichten Ihr habt und wir sehen es als Repräsentation von vielen dieser Generation.
Nov. 13 2025

Jeder kennt den Besuch eines Theaters. Man sitzt still und leise in den Reihen und hört den Schauspielern zu. Als man aber diesmal die Mensa für das Stück „PHILOTES- Spiel um Freundschaft“ betreten hat, war alles etwas lebhafter. Einige Schüler standen mit den Schauspielern auf der Bühne und spielten Tischtennis. Die Schauspieler waren mit den Kindern und Jugendlichen im Gespräch. Als es dann aber hieß :“ Jetzt geht es los!“, füllten sich die Stuhlreihen und die Schüler und Schülerinnen lauschten gespannt dem Stück. Mitten im Stück, geht jedoch plötzlich das Licht an und die Schauspieler schlüpfen aus den Rollen und fragen um Hilfe- „Sagt mal, was würdet ihr denn als Mutter tun?“ „Kann der Vater etwas bewirken?“ „Was für Maßnahmen könnten Emmy helfen?“. Die Schüler und Schülerinnen wechselten ihre Rolle und machten kreative Vorschläge. Mit den Ideen ging es dann weiter. Zum Glück konnte Emmy zum Schluss den richtigen Weg einschlagen und somit seine Freundschaften retten.
Das Ganze fand in einer Gesprächsrunde ein schönes Ende, wo alle Fragen rund um die Schauspielerei, den Schauspielern, Fragen zum Stück und Hilfsangebote für Betroffene besprochen wurden.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Schauspielern von theaterspiel für das lebendige, lehrreiche und schöne Theaterstück, was mit Sicherheit bei einigen in Erinnerung bleiben wird.

Okt. 02 2025
Die Schülerinnen, Alina, Melisa, Burbuqe, Nina und Esma, der Jahrgangsstufe 7, haben sich erfolgreich zu Streitschlichterinnen ausbilden lassen. Sie haben eine Methode erlernt, wie man anderen Mitschülerinnen und Mitschülern hilft, ihre Konflikte fair und friedlich selbst in die Hand zu nehmen und zu lösen. Mit dieser Methode sollen SuS mehr Verantwortung erhalten, ihre Konflikte eigenverantwortlich zu lösen, denn Verantwortung kann man nur lernen, wenn man welche hat. Unsere 5 Streitschlichterinnen haben sich ein ganzes Jahr zu neutralen Vermittlerinnen ausbilden lassen. In diesem Jahr haben sie gelernt, zuzuhören, gerecht zu bleiben und bei einem Konflikt andere SuS beim Finden ihrer Lösung zu begleiten. Das Ziel der Streitschlichtung ist es, einen guten Weg zu finden, wie SuS in Zukunft miteinander umgehen können und nicht darum, Schuld oder Unschuld herauszufinden. Für dieses Ziel haben Alina, Melisa, Burbuque, Nina und Esma bestimmte Techniken erlernt, die sie bei einem Konflikt einsetzen können. Da diese Methode auf Freiwilligkeit und Vertraulichkeit beruht, müssen SuS bereit sein, ihre Konflikte freiwillig zu lösen. Erfreulicherweise sind wir für unsere Arbeit gesponsert worden. Der Rotary Club und der Lions Club aus Bergheim haben uns mit einer großzügigen Geldspende unterstützt. Das Geld haben wir in Hoodies investiert. Nach den Herbstferien treten die 5 Streitschlichterinnen ihren Dienst in den Pausen an. Es werden in jeder Pause immer 2 Streitschlichterinnen auf den Schulhöfen mit ihren roten Hoodies erkennbar sein. Kommt es in den Pausen zu einem Konflikt, können SuS auf die Streitschlichterinnen zugehen und Hilfe in Anspruch nehmen. Die Streitschlichterinnen suchen im Bedarfsfall den Streitschlichterraum auf und helfen die Konflikte zwischen den Streitenden mit der erlernten Streitschlichtermethode zu lösen. Ein Einsatzplan zeigt allen, wann und wo der Dienst stattfinden wird. Nachfragen können direkt bei den ausbildenden Lehrkräften, Frau Hamacher, Frau Kernbach und Frau Totolidou gestellt werden.
Aktuell suchen wir interessierte SuS, die auch Streitschlichterin oder Streitschlichter werden wollen. Wer also Interesse hat, sich ein Jahr lang, montags in der 5. – 6. Stunde, ausbilden zu lassen, der kann seiner jeweiligen Klassenleitung Bescheid geben, oder sich gleich bei Frau Kernbach, oder Frau Totolidou melden. Alle SuS, die aktuell die Jahrgangsstufe 6, oder 7 besuchen, sind dazu herzlich eingeladen.


Okt. 01 2025
Was passiert, wenn jemand merklich mitbekommt, wie eine Mitschülerin oder ein Mitschüler gnadenlos fertiggemacht wird, bedroht oder erpresst wird – und persönliche Daten missbraucht werden? Wird man plötzlich zum Mittäter, nur weil man zufällig verbotene Bilder oder ein peinliches Video aus dem Klassenchat auf dem Handy hat?
Solche und noch viel brennendere Fragen brannten am Dienstag, 17.9.25, in den Köpfen der Stufe 5. Das junge Ensemble vom „Comic On! – Präventionstheater“ aus Köln verwandelte unsere Mensa(-bühne) in eine mitreißende Theaterbühne und präsentierte das Stück „r@usgemobbt.de“.
Wie würden sich die Schülerinnen und Schüler der EKS in echten Mobbingsituationen verhalten?
Diese Frage – und zahlreiche weitere Spannungsfelder u.a. rund um die Rechte am eigenen Bild, Rechte und Pflichten in öffentlichen Chats mit Bildern oder Filmen, sichere Passwörter und bedeutende Einstellungen in Messengern – wurden am Ende des Stücks mit den Schauspielerinnen und Schauspielern lebhaft diskutiert. Ein Gespräch, das nicht früh genug beginnen kann: Wir alle nutzen digitale Medien und tragen gemeinsam eine VERANTWORTUNG dafür!
Danke ans Comic-On Theater für die mitreißende Aufführung und dafür, dass ihr uns für dieses so wichtige Thema sensibilisiert habt.






Sep. 25 2025
Es ist soweit! Am 24. September besuchten die Klassen 9 und 10 gemeinsam die regionale Ausbildungsbörse im Medio.
Ziel war es, einen Überblick über verschiedene Ausbildungsberufe und mögliche Karrierewege nach der Schule zu erhalten. Über 40 Unternehmen und Institutionen stellten ihre Angebote vor – von handwerklichen Berufen wie Elektroniker oder Anlagenmechaniker bis hin zu kaufmännischen und sozialen Tätigkeiten.
Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, direkt mit Ausbildern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich über Praktikumsplätze zu informieren. Besonders spannend waren die Mitmach-Stationen, an denen man typische Arbeitsaufgaben ausprobieren konnte. Dadurch bekam man ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag. Einige Betriebe boten auch Einblicke in duale Studiengänge.
Für viele war der Besuch eine wertvolle Orientierungshilfe: Manche entdeckten neue Interessen, andere konnten ihre bisherigen Vorstellungen bestätigen.
Marya (10B) und Yousra (1oA4) vertraten unsere Schule bei der feierlichen Eröffnung der Messe durch Landrat Frank Rock und Bürgermeister Volker Mießeler. Zudem haben beide auch am Chancen-Check teilgenommen und erste Erfahrungen mit Vorstellungsgesprächen gemacht.
Insgesamt war die Ausbildungsbörse eine wichtige Erfahrung, die half, die eigenen Zukunftspläne konkreter zu gestalten.





