Meist kommentierte Beiträge
- Die Suche nach dem Ring der Macht — 3 Kommentare
- Kick in den Mai — 2 Kommentare
- Kumm loss mer fiere… — 2 Kommentare
- „Was Strammes“ legt los — 2 Kommentare
- „Dankbar“ am 1. Bergheimer Präventionstag — 2 Kommentare
März 04 2026
Die Klasse 7c der Erich Kästner-Schule verbrachte einen sportlichen und fröhlichen
Vormittag im Lentpark. Beim gemeinsamen Schlittschuhlaufen standen Bewegung,
Teamgeist und vor allem der Spaß im Mittelpunkt. Anfängerinnen und Anfänger wagten
sich mutig aufs Eis, während Fortgeschrittene unterstützend zur Seite standen. Das
Erlebnis außerhalb des Klassenzimmers stärkte den Zusammenhalt der Klasse spürbar.
Glücklich und mit vielen schönen Erinnerungen kehrten alle zurück.


Feb. 24 2026

„Was Strammes“, die Schülerzeitung der Erich Kästner-Schule, erreichte erneut im Schülerzeitungswettbewerb auf Bundesebene den 3. Platz in der Kategorie Hauptschule und erhielt eine Einladung nach Berlin. Die Freude war riesig, als bei der Schülerzeitungsredaktion folgende Nachricht aus Berlin einging:

Wir sind mächtig Stolz auf unsere Schülerzeitungsredaktion unter Leitung von Birgit Broich-Jansen und dem erzielten Ergebnis!!! Auch der Kölner Stadt-Anzeiger würdigte das Ergebnis mit einem Artikel, der unter folgenden Link veröffentlicht ist:
Bergheim: Hauptschule für Schülerzeitung ausgezeichnet | Kölner Stadt-Anzeiger
Feb. 04 2026
Am 28. Januar 2026 war Osman Citir zu Gast an der Erich Kästner-Schule und nahm die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit auf eine ganz besondere Reise: sein Motivationsprogramm, das gleichermaßen ehrlich, nahbar und inspirierend ist.
Mit viel Authentizität, persönlicher Offenheit und einer klaren Botschaft sprach Osman Citir über Ziele, Selbstvertrauen, Verantwortung und Durchhaltevermögen. Dabei schaffte er es, die Jugendlichen nicht nur zu erreichen, sondern sie wirklich mitzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam zu, stellten im anschließenden Live-Coaching Fragen und beteiligten sich aktiv – ein starkes Zeichen dafür, wie sehr sie sich angesprochen fühlten.
Besonders beeindruckend war, wie Osman Citir auf Augenhöhe kommunizierte und den Jugendlichen Mut machte, an sich selbst zu glauben und ihre eigenen Wege bewusst zu gestalten. Viele der Inhalte wirkten noch nach und sorgten für Gespräche über persönliche Stärken, Zukunftspläne und neue Perspektiven.
Osman Citir hat eine besondere Fähigkeit, die Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Sie hören ihm zu und es machten den Eindruck, dass sie seine Botschaften ernst nehmen. Die Kombination aus Comedy und Bildung schafft eine einzigartige Lernumgebung, in der Schüler nicht nur Wissen aufnehmen, sondern auch soziale Kompetenzen entwickeln.
Ein herzlicher Dank gilt dem Lions Club Bergheim-Erft, der diese Veranstaltung finanziell unterstützt und damit erst möglich gemacht hat. Dieses Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung und Stärkung junger Menschen.
Wir bedanken uns bei Osman Citir für diesen inspirierenden Vormittag und beim Lions Club Bergheim-Erft für die großzügige Unterstützung.
Feb. 03 2026
Am Donnerstag habe ich zusammen mit 15 Mitschülerinnen und Mitschülern am Einstiegsinstrument zur Berufsorientierung (ESI) teilgenommen. Der Tag war spannend und ganz anders als normaler Unterricht, denn es ging vor allem darum, unsere eigenen Stärken zu entdecken.
In der Aufgabe „Helfen & Planen“ haben wir uns mit Ehrenämtern beschäftigt und gemeinsam ein Event inklusive Budget geplant. Dabei waren Teamarbeit und Organisation besonders wichtig. Bei „Bauen & Gestalten“ durften wir kreativ und praktisch arbeiten und eine Leonardo-Brücke bauen und gestalten. Das hat viel Spaß gemacht und gezeigt, wie unterschiedlich unsere Talente sind.
Nach jeder Aufgabe haben wir reflektiert, welche Stärken wir bei uns selbst und bei anderen erkannt haben. Alles wurde in unserem Stärkenkompass festgehalten. Besonders gefreut hat uns, dass wir am Ende sehen konnten, was wir gut können – viele von uns waren richtig stolz und wollten den Stärkenkompass unbedingt unserer Lehrerin zeigen.
Der Tag war aufregend, motivierend und hat mir geholfen, mich selbst besser kennenzulernen und neue Ideen für meine Zukunft zu entwickeln.
Ahlam 8d

Feb. 03 2026
Am Mittwoch nahmen wir Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an einer Informationsveranstaltung zum Beruf der Chemikantin / des Chemikanten teil. Das Interesse war von Anfang an sehr groß, da viele von uns neugierig waren, wie der Beruf in der Praxis wirklich aussieht.
Die Veranstaltung wurde von Frau Frank, einer Ausbilderin des Martinswerks, durchgeführt. Besonders beeindruckend war, wie authentisch und anschaulich sie den Beruf vorgestellt hat. Sie sprach offen über den Arbeitsalltag, die Anforderungen und die Ausbildung und begegnete uns dabei stets auf Augenhöhe. Dadurch trauten sich viele Schülerinnen und Schüler, Fragen zu stellen, die Frau Frank ausführlich und verständlich beantwortete.
Das große Interesse zeigte sich auch am Ende der Veranstaltung: Sieben Schülerinnen und Schüler bekundeten den Wunsch, ein freiwilliges Praktikum im Martinswerk zu absolvieren, das sie vorab mit der Klassenleitung besprechen möchten. Auch ich habe mir fest vorgenommen, dort ein Praktikum zu machen, da der Beruf der Chemikantin mein Interesse besonders geweckt hat.
Ein großes Dankeschön an Frau Frank, die sich Zeit genommen hat, uns den Beruf so praxisnah vorzustellen und unsere Neugier zu fördern. Die Veranstaltung war informativ, motivierend und eine echte Hilfe für unsere berufliche Orientierung.
Mariam 10b

Jan. 30 2026
Der Nationalsozialismus unter Adolf Hitler ist die dunkelste Zeit in der deutschen Geschichte. Aber wie war das konkret vor Ort? Wie war diese Zeit in Köln? Unterstützt durch die sachkundige Führung von Markus Zens von ECHT KÖLN! begaben sich die Schüler und Schülerinnen der 10A2 und 10B auf die Spuren dieser Zeit in Köln. Immer wieder schaffte es Markus Zens, die Geschichte an verschiedenen Orten in Köln durch wahre Begebenheiten und Schicksale für uns lebendig zu machen. So erfuhren wir von mutigen Bürgern, wie z.B. dem Radfahrer Albert Richter, die sich dem Nazi-Regime nicht beugten und dies mit dem Leben bezahlte. Orte aus unserem alltäglichen Leben wie z.B. der Deutzer Bahnhof war zur NS Zeit der Bahnhof, von dem aus viele Menschen jüdischen Glaubens in die Konzentrationslager deportiert wurden. Anschaulich zeigte Markus Zens auch Parallelen zum aktuellen politischen Geschehen z.B. in den USA auf, wo brutal gegen Menschen vorgegangen wird. Die Führung hat uns eine Menge Dinge zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben – zur Geschichte, aber auch zu deren Bedeutung in unserer heutigen Zeit.
Nachdem wir bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt buchstäblich durch Kölns Geschichte geschlittert waren, konnten alle ihre Fitness und ihre sportlichen Fähigkeiten beim echten Schlittschulaufen im Lentpark unter Beweis stellen. Und da zeigten sich viele hervorragende Talente in diesem Sport. Andere übten sich in ihren ersten Versuchen auf der Eisbahn und wurden dabei von den erfahrenen Läufern tatkräftig unterstützt.
Beide Klassen hatten einen wunderbaren gemeinsamen Ausflugstag in Köln – mit bewegender Stadtgeschichte und einem gemeinsamen sportlichen Abschluss.

Dez. 10 2025
Der Zukunftstag fand am 3.12.25 in der EKS statt.
Wie finde ich meine erste Wohnung? Wie behalte ich den Überblick über mein Geld? Und was muss ich eigentlich über Steuern wissen, bevor es richtig losgeht? Genau darum drehte sich der Zukunftstag – Dein Crashkurs fürs Leben, der am 3. Dezember mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung für die 10. Klassen der Erich Kästner-Schule Bergheim veranstaltet wurde.
Einen Tag lang hieß es: Infos sammeln, Fragen stellen, Zukunft planen! In vier praxisnahen Workshops erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolles Know-how zu den Themen Wohnen, Finanzen, Steuern und Berufsstart. Vom ersten Mietvertrag über den cleveren Umgang mit Geld bis hin zum Durchblick im Steuer-Dschungel – hier gab’s wichtige Inputs für den Start ins Erwachsenenleben. Und beim Thema Berufseinstieg wurde klar: Die eigenen Stärken sind die besten Wegweiser für die Zukunft.
Das Beste daran? Man musste nicht schon wissen, wohin die Reise führt – man konnte einfach loslegen! Der Zukunftstag hat gezeigt: Zukunft gestaltet man nicht irgendwann, sondern heute. Und die jungen Talente der Erich Kästner-Schule haben genau damit schon begonnen! 🚀
Die Schülerinnen und Schüler haben jeder für sich sehr viel an Input aus diesem Tag mitgenommen und auch die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr angetan vom Zukunftstag.
Michael Völkle

Dez. 03 2025
Am heutigen Vormittag gab es auf unserem Schulhof einen außergewöhnlichen Einsatz: In einem hohen Baum nahe des Schulgebäudes wurde ein Nest der Asiatischen Hornisse entdeckt. Da diese eingeschleppte Art als potenziell gefährlich für heimische Insekten gilt und Menschen gegenüber defensiv reagieren kann, wurde das Ordnungsamt eingeschaltet.
Zur Sicherheit sperrte das Ordnungsamt den betroffenen Bereich des Schulhofs großräumig ab. Außerdem wurden alle Fenster der umliegenden Klassenräume geschlossen, damit niemand gefährdet wurde.
Ein Imker in voller Schutzkleidung rückte wenig später mit einer Hebebühne an. Unter den interessierten Blicken vieler Schülerinnen und Schüler wurde er langsam nach oben gefahren, bis er das Nest erreichen konnte. Die Entfernung erwies sich als aufwendig – ein echter Großeinsatz. Nachdem das Nest gesichert war, wurde es vorsichtig nach unten transportiert.
Die Neugier war groß: Viele Schüler*innen verfolgten den Einsatz gespannt von den Fenstern aus. Der Imker kam sogar bis an einige Fenster heran, um das Nest aus nächster Nähe zu zeigen.
Im Anschluss nahm er sich zusätzlich Zeit für einen spontanen 30-minütigen Vortrag in der Klasse 7b. Dort erklärte er, wie man die Asiatische Hornisse erkennt, warum sie eine besondere Herausforderung für heimische Ökosysteme darstellt und wie Fachleute bei der Entfernung solcher Nester vorgehen.
Ein aufregendes Erlebnis, das sicher nicht so schnell vergessen wird – und ein spannender Einblick in die Arbeit von Imkerinnen und Imkern sowie den Artenschutz.