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Sie spielte Cello…

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…und er Gitarre. Am Mittwoch hatten wir wieder tollen Besuch von zwei Musikern von der Yehuin Menuhin Stiftung “Live Music Now”, einem gemeinnützigen Verein, der junge begabte Musikstudenten fördert und kostenlose Konzerte für diese organisiert. Frau Michelfelder stellte ein weiteres Mal den Kontakt zu diesem Verein her, sodass unseren jüngeren Schülern ein wunderbares Klassikkonzert an unserer Schule geboten werden konnte. Tatjana aus Litauen spielte Cello und Iwan aus Kroatien spielte klassische Gitarre. Gemeinsam spielten sie neben vielen bekannten Melodien, wie die Musik von „Der Fluch der Karibik“ oder von „Der rosarote Panther“, auch unbekanntere Stücke wie zum Beispiel einen argentinischen Tango. Beiden Musikern war der Spaß an der Musik anzumerken und dieser übertrug sich auch auf die Schüler, die toll mitmachten und bei bekannten Liedern – wie zum Beispiel „Grün sind alle meine Kleider“ oder „Old MacDonald had a farm“ – prima mitsangen. Am Ende der Darbietung durften die Schüler noch Fragen an die Musiker stellen. Auch wenn die beiden Musiker zwischen ihren Musikstücken den Schülern bereits ihre Instrumente erklärt haben, wurden später noch viele Fragen zu den Instrumenten gestellt… Seit wann gibt es ein Cello? Wieviel kostet ein Cello? Wie lange spielen Sie bereits Ihr Instrument?…und beantwortet.

In diesem Jahr war es das vierte Mal, dass wir Musiker über „Live Music Now“ an unsere Schule bekommen haben um uns ein Klassikkonzert darzubieten. Ich finde es eine sehr lohnenswerte Sache, die den Schülern sehr viel Spaß macht und ihnen darüberhinaus auch die etwas unbekanntere Klassikmusik näher bringt. Wir hoffen noch auf viele weitere Konzerte an unserer Schule.

Michael Frenz 


Richtiges Verhalten im Bus

P1010210P1010208Die Klassen 5a und 5b lernten gestern zusammen mit Mitarbeitern von der Busschule der RVK, wie man sich im Bus richtig zu verhalten hat. Drängeleien sind alltägliche Situationen bei Schülern, die mit dem Bus fahren. Daher sollten die Schülerinnen und Schüler es selbst ausprobieren und merkten wie gefährlich es sein kann, wenn alle versuchen gleichzeitig in den Bus zu stürmen. Es wurde ebenfalls erklärt, was die verschiedenen Symbole und Texte, die im Bus kleben P1010205zu bedeuten haben. Es wurden einige Alltagssituationen dargestellt, die schlimm enden könnten, wie zum Beispiel wenn der Bus eine Vollbremsung machen würde. Dies wurde mit „Tonni“, einer Plastiktonne, demonstriert. Diese wurde während der Busfahrt im Bus aufgestellt und flog bei der Vollbremsung quer durch den Innenraum. Dies zeigte den Schülern, was passieren würde, wenn sie sich bei der Busfahrt nicht festhalten. Wärend der Busschule hatten die Schüler großen Spaß dabei das richtige verhalten zu lernen und werden sich hoffentlich ab jetzt beim Busfahren auch entsprechend verhalten.

Noemi (10B)

Die EKS in tiefer Trauer um die Unglücksopfer von Ahe

P1010064Die Erich Kästner-Schule trauert um die drei Unglücksopfer im Schwimmbad des Wohnparks Ahe. Unter den Opfern befanden sich auch zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren. Die beiden Jungen stammten aus Rumänien und waren noch nicht sehr lang in Deutschland. Um die deutsche Sprache zu erlernen besuchten beide Jungen die Auffangklassen verschiedener Schulen. Wie sich heute Morgen erst mit absoluter Sicherheit herausstellte, war der ältere Junge seit dem letzten Dezember Schüler unserer Auffangklasse; der andere besuchte die Auffangklasse in der Realschule. Wir sind über dieses dramatische Unglück im Schwimmbad in Ahe sehr betroffen und nehmen Anteil an der Trauer. So wurden an dem Sitzplatz unseres Schülers in der Klasse heute Blumen und eine Kerze, welche in dieser Woche in jeder Unterrichtsstunde angezündet werden wird, platziert. Außerdem führen wir morgen um 12:00 Uhr eine Schweigeminute in Gedenken an die Verunglückten durch. Am Donnerstag findet um 9:00 Uhr eine Trauerfeier in der Mensa statt, zu der die drei Auffangklassen unserer Schule, unsere Stufe 6, die Schülerinnen und Schüler aus dem Bergheimer Stadtteil Ahe besonders eingeladen sind. Natürlich ist die Trauerfeier auch offen für alle anderen anteilnehmenden Menschen dieser Schule. Wir sind mit den Gedanken und Herzen bei allen Familienangehörigen und Freunden der zu Tode gekommenen Menschen.

Michael Frenz

APPs zu Besuch in der Salus-Klinik

P1000999Am letzten Donnerstag fuhren wir, die APPs der Erich Kästner-Schule, mit Frau Trumm von der mobilen Jugendarbeit der Kreisstadt Bergheim und Schülern der Realschule nach Hürth in die Salus-Klinik. APPs steht für Alkoholpräventions-Peers und wir werden von Frau Trumm  über das Thema Sucht und Alkohol informiert und ausgebildet um später selbst die Schüler der Stufe 7 über dieses Thema aufzuklären. Die Salus-Klinik ist eine Klinik für Menschen, die ein Suchtverhalten in Bezug auf Alkohol, Drogen und Medien aufweisen. Wir mussten sogar unsere Handys ausschalten, damit die medienabhängigen Menschen nicht gefährdet werden. In der Salus-Klinik wurden wir in einem Raum mit einer Power-Point-Präsentation über die Klinik informiert, danach folgte ein Rundgang in der Klinik. Uns wurden drei Angebotsräume gezeigt. In einem Raum wurde getöpfert, in einem nächsten Raum wurde gemalt und in einem weiteren Raum konnte man Sport betreiben. Die Funktion der Räume besteht darin, die abhängigen Menschen sinnvoll zu beschäftigen und sie somit von der Sucht abzulenken. Zum Abschluss haben wir uns noch mit zwei suchtkranken Menschen unterhalten. Der eine hat ein Suchtproblem mit Cannabis und der andere hatte eine Spielsucht. Sie berichteten sehr interessant und offen von ihrem Leben und wir bekamen so einen guten Einblick in deren Lebensläufe.

Wir fanden den Besuch in der Salus-Klinik sehr interessant, weil wir viel über verschiedene Suchtverhalten gelernt haben und uns die Erfahrungen der Suchtkranken gezeigt haben, dass es dumm wäre mit Suchtstoffen anzufangen.

Tamara (8a), Sami (8c) und Justin (8a)

Unser Beitrag zum Aktionstag „Saubere Stadt“

P1010042Am Donnerstag, den 10.03.2016, veranstaltete die Stadt Bergheim den großen Stadt-Säuberungs-Aktionstag „Saubere Stadt“. Wie in jedem Jahr waren auch die Schüler der fünften Klassen unserer Schule mit dabei. In dieser Aktion geht es um das Aufräumen von öffentlichen Plätzen, damit unsere Stadt Bergheim immer schön sauber bleibt. Die Stufe 5 wurde in drei Gruppen aufgeteilt, damit großflächig aufgeräumt werden konnte. Die Gruppe von Frau Willems ging an der Erft entlang in Richtiung Sportplatz. Müllsammeln 2016 003Die Gruppe von Herrn Özcelik ging in die andere Richtung der Erft. Und die dritte Gruppe von Herrn Borns, Herrn Korte und Frau Giesa ging in Richtung Kreishaus. Jeder Schüler bekam Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke zugewiesen. Dann ging es bei strahlendem Sonnenschein los. Es wurde wieder viel Unrat im Umfeld der Schule eingesammelt. Es ist schön zu diesem Tag einen Beitrag geleistet zu haben und uns hat es gefreut mit dabei zu sein.

Muhammed Said und Daniel (9d)

Wo steht, dass die Bundesflagge schwarz-rot-gold ist?

Letzten Freitag sind wir mit 5 Schülern der 8a und Frau Hasch zur Berufsfelderkundung zum Amtsgericht hier in Bergheim gegangen. Nachdem wir die Sicherheitskontrolle passiert hatten, erreichten wir den Raum der Azubis. Dort erwarte uns Frau Königs mit 3 Auszubildenden. Wir stellten einander vor und mussten uns eine Verschwiegenheitserklärung gründlich durchlesen und unterschreiben. Um den Beruf der Justizfachangestellten kennen zu lernen, mussten wir uns erst einmal mit Gesetzestexten und Paragrafen befassen. Kerstin wusste vorher nicht, dass es in Deutschland so viele Gesetze gibt, dass dadurch wirklich dicke Bücher mit hauchdünnen Seiten und winziger Schrift entstanden. Die roten für die Bundesgesetze und die grünen für NRW. Aber auch ohne Brille fanden alle die gesuchten Artikel oder Sätze, z.B. Textstellen aus dem Grundgesetz oder dem Sorgerecht, problemlos im Paragrafendschungel. P1000798
Zu jeden Azubi wurden 1-2 Schüler/-innen zugewiesen. Alle Auszubildenden waren sehr nett und haben alle unsere Fragen beantwortet.

Dann konnten wir mit den Auszubildenden in die einzelnen Abteilungen des Amtsgerichts hereinschnuppern. Kerstin und Tamara haben Haftbefehle geschrieben, also Vorladungen zu Gerichtsterminen, und zudem die Akten gepflegt. Ihnen war nicht bewusst, dass es im Amtsgericht sooo viele Akten gibt, wobei sie längst nicht alle gesehen haben.

P1000795
Manuel konnte in den Bereich der Zwangsversteigerung hereinschnuppern. In dieser Abteilung werden Wohnungen und Häuser versteigert, wenn der Besitzer nicht mehr die Raten an die Bank zahlen kann. Dabei durfte er Abmahnungen schreiben und in den Computer eingeben. In einem dreiwöchigen Praktikum erhofft er sich nun, auch die anderen Abteilungen kennen zu lernen.

Tamara, Kerstin und Manuel, 8a

10B ON AIR

a b  P1000790Die 10B löste nun endlich den Preis vom Gewinn des zweiten Platzes beim Wettbewerb für den Jugendschutzkalender der Stadt Bergheim ein. Dieser Preis war ein Radioworkshop, der mit der Hilfe von Martin Mölder im Anton-Heinen-Haus stattfand. Dort gibt es ein professionelles, kleines Studio.

Zunächst gab es eine kleine Vorstellungsrunde, die mit einem Mikrofon aufgenommen und abgespielt wurde, damit wir uns an unsere Stimmen auf Band gewöhnen. Als nächstes erklärte uns Martin Mölder, was Radio eigentlich ist und was dazu gehört. Kaum war das erledigt, wurde die Klasse schon in zweier Gruppen aufgeteilt um ein Interview vorzubereiten, was ebenfalls aufgenommen wurde. Im Anschluss hatten sich die Schüler eine große Pause verdient. Nach der Pause wurden die Schüler wieder in Gruppen aufgeteilt um sich für die Gäste der bevorstehenden Radiosendung vorzubereiten. Nun stand fest wie die Radiosendung ablaufen sollte und die Schüler gingen live auf Sendung. Als Interviewpartner standen uns Frau Strohmeier, Leiterin des Integrationsbüros, Frau Trumm und Herr Völkle von der Mobilen Jugendarbeit und auch Frau Spohr von der Stadt Bergheim, Sport- Kultur- und Jugendförderung, zur Verfügung. Denn wie auch beim Wettbewerb ging es thematisch um „Ausgrenzung“.

Am Ende des Tages meinten die Schüler, dass sie ursprünglich, als sie von dem Preis erfahren hatten, gar keine Lust hatten und schlußendlich waren sie doch begeistert. Es war wirklich eine tolle Stimmung! Sie möchten es unbedingt wiederholen und hoffen, dass auch andere Schüler in den Genuss einer eigenen Radiosendung kommen.

Sarah und Noemi (10B)P1010178P1000787

Bau dein Ding in Bergheim

P1010189P1010196Schon am Morgen staunten viele Schüler nicht schlecht: da stand ja ein riesiger Bus auf dem Schulhof!
Für interessierte Schüler (und für eine interessierte Schülerin!!) der Stufen 8 und 9 stand uns heute der BauBus der Bauindustrie NRW zur Verfügung.
In Teams zu zweit gab es spielerisch und mit viel Spaß viel über Bauberufe zu lernen. In einem BauBus-Quiz gab es z.B. das Bau-Memory, bei dem Gegenstände wie z.B. Pflasterhammer, Kelle oder Bohrschrauber den entsprechenden Berufen zugeordnet werden mussten. Vlad und Oussama aus der 9a könnten gut Karriere machen als Baugeräteführer, denn nur die beiden schafften es, fast alle Kisten innerhalb von drei Minuten mit dem Minibagger zu stapeln. P1010193

Für Salvatore, Furkan, Said und Max war es besonders spannend, dass  das Unternehmen RS Gleisbau aus Frechen den BauBus begleitete, die den Ausbildungsberuf Gleisbauer näher vorstellten und Werkzeuge zum Ausprobieren mitbrachten. So konnten interessierte Schüler gleich in Kontakt mit dem Polier und dem Chef der Firma kommen und Fragen stellen. P1010198

 

 

Unser Besuch im Museum Ludwig

IMG-20160224-WA0007 (003)Die Klasse 5a und die Auffangklasse 3 waren mit Frau Köber und Herr Özer im Museum Ludwig in Köln. Dort erzählte uns eine Frau etwas über Künstler. Ein Künstler hieß Dieter Roth, den fanden wir am besten. Wir haben aus Papier ein Bild geschnitten, wie es Dieter Roth gemacht hat. Im Museum haben wir noch viele schöne Sachen gesehen und gemacht. Wir haben ein Bild gesehen, wo ein französischer Künstler Farbe mit einem Eimer auf eine Leinwand geworfen hat. Heraus kam ein Krake; das Bild war sehr schön. Für uns war es das erste Mal, das wir in einem Kunstmuseum waren. Es war sehr schön.

Fayssal und Bogdan (beide aus der 5a)

Hühnersuppe zum Frühstück

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Zu Beginn der Woche konnten wir interessanten Besuch empfangen. Fünf chinesische Lehrer aus Tsingtao sind nach Deutschland gekommen um etwas über den Unterricht in unseren Schulen zu erfahren.  Der Englisch E-Kurs mit Frau Ulabi forderte unserer Gäste dann sofort zur Arbeit auf; Schüler und Gäste mussten auf Englisch ein Gespräch führen. In der 10 B lernten sie dann den „Museumsgang“ kennen und in der 6a P1000985von Frau Illgner unseren Weg der Texterschließung, den alle Schüler in den KOMET-Stunden trainieren. Weil in China mehr als 45 Schüler in den Klassen sitzen, der Lehrer oft vorne auf einem erhöhten Podest seinen Platz hat und alle nur von ihrem Schultisch aus arbeiten, war dieser bewegungsfreundliche Unterricht etwas ganz Neues für sie. Allen Schülern und Lehrern herzlichen Dank für die tolle Darbietung. Natürlich mussten Frau Hilbricht und Herr Özer auch Ausflüge organisieren. Das Training des FC Köln zum Beispiel – fiel leider wegen Kälte im Freien aus. Am Dienstag fuhren wir dann zur Burg Nideggen und unsere Gäste waren begeistert: Schnee überall (den gibt es in Ostchina selten) und eine echte alte Burg mit Folterkammer.

P1000992Nach dem Frühstück am Mittwoch –Rührei von glücklichen und Hühnersuppe von nicht mehr so glücklichen Hühnern von Frau Haschs Hühnerhof – überreichten die Lehrer viele Geschenke von ihren drei Schulen: T-Shirts, Kalender, Sticks mit Filmen und vieles mehr.

Frau Hasch und Herr Borns bekamen T-Shirts Größe 160 für ihr tolles chinesisches Frühstück. Wenn alles so klappt wir uns das vorstellen, reisen im Herbst einige Lehrer der Erich Kästner-Schule nach China zum Gegenbesuch.

B. Hilbricht-Gey