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Feb. 14 2014
Die Klassen 8d und 10B waren zusammen im Grefrather Eisstadion. Viele Schüler waren das erste Mal mit Schlittschuhen auf dem Eis. Insgesamt gab es drei Eisbahnen und eine wunderschöne Bar, wo wir uns mit warmen Kakao aufgewärmt hatten. Während Herr Özcelik und Frau Roggendorf sich in diesem Jahr noch nicht auf das Eis getraut haben, fuhr unser Sportlehrer Herr Angenendt wie ein Weltmeister oder besser wie ein Olympiasieger! Neben Herr Angenendt entwickelten sich aber auch viele Schüler zu wahren Profis. Mit Wettrennen und Kunststücken bewiesen sie ihr Talent auf dem Eis. Am Ende des Tages fuhren wir mit fröhlicher Miene und die Schüler der 10B zusätzlich noch mit vielen blauen Flecken wieder nach Hause.
Insgesamt hat der Tag sehr viel Spaß gemacht und wir wollen im nächsten Jahr dort wieder hinfahren.
Mandy und Danilo 8d / Daniel 10B
Feb. 06 2014
Am 05.02.2014 war das Zartbitter-Präventionstheater mit seinem, nicht umsonst so viel gelobten Stück „Click it!“ bei uns an der Schule. Dies war ein Dankeschön dafür, dass vor ein paar Jahren Schüler unserer Schule in einem Filmbeitrag zu diesem Stück mitgewirkt hatten. Dass dieses Thema – Internet und die damit verbundenen Gefahren – wirklich etwas mit den Schülern zu tun hat, konnte man an der Aufmerksamkeit im Zuschauerraum feststellen. Die Mensa war mit allen Schülern der Stufen 5 bis 7 und den Schülern der Stufe 10, die in dem Film für das Stück mitgespielt hatten, bis zum letzten Platz gefüllt. Verständlicherweise wurde es etwas lauter als im eingespielten Film die Schüler unserer Schule zu erkennen waren. Auch für die mitwirkenden Schüler war es spannend, weil sie den Film zum ersten Mal sehen konnten. Im Anschluss an das Theaterstück standen die Schauspieler den vielen Fragen der Schüler rund ums Thema „Internet“ gerne Rede und Antwort.
Jan. 31 2014
Ihr wollt mal was anderes erleben? Einen Ausflug in die Medienwelt machen? Dann solltet ihr ins Redaktionsteam unserer Schülerzeitung Was Strammes kommen. Das erste Treffen findet am Freitag, 14. Februar ab 12.30 Uhr im Computerraum der Schule statt. Dann treffen sich die Nachwuchsjournalisten regelmäßig, um aktuelle Berichte zu schreiben, tolle Fotos zu schießen und spannende Interviews zu führen. Mitmachen können 15 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10. Die sechste Ausgabe von Was Strammes wird wieder pünktlich zur Entlassfeier der 10er Klassen erscheinen. Was es dann zu lesen gibt? Eine coole Mischung aus Reportagen über die Schule, aus der Welt der Promis oder aus dem Berufsleben. Außerdem winkt dem Redaktionsteam ein Besuch im Phantasialand. Also schnell anmelden!
Birgit Broich-Jansen
Jan. 16 2014
Dez. 18 2013
Babypuder und schwarzer Lidschatten – mehr brauchte es nicht, um Daniel Bienert zu verwandeln. Nun gewann sein Gesicht beim Motivwettbewerb der Stadt Bergheim den 2. Platz.
„Stark statt Breit. Der Joint kein Freund“, so lautete das Motte des diesjährigen Wettbewerbs.
Die Siegerentwürfe wurden von unserer Bürgermeisterin Frau Pfordt feierlich enthüllt.
Patrick Schmid, der zusammen mit Daniel die Fotos bearbeitet hat, nahm den Preis entgegen. Nächstes Jahr nehmen die Schülerinnen und Schüler an einem Schnuppertanzkurs der Tanzschule Gaspers teil. 



Dez. 13 2013
Am Donnerstag fuhren wir die Klassen 8a und 8b zum Schlittschuhlaufen in den Lentpark nach Köln.
Obwohl viele von uns noch nie zuvor auf Schlittschuhen Eis betreten hatten, dauerte es nicht lange und wir fuhren unsere Bahnen. Jeder in seinem Tempo und mit viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge.
Nachdem wir die Schlittschuhe wieder gegen unsere Schuhe getauscht hatten, machten wir uns auf den Weg in die Kölner Innenstadt, dort hatten wir die Möglichkeit zu shoppen und uns zu stärken.
Zufrieden und glücklich machten wir uns dann auf den Heimweg.
Dez. 09 2013
Drei Wochen Praktikum sind nun für die 9er und 10er Klassen vorbei.
Jenny Stemmeler und Michael Mittler absolvierten ihr Praktikum in der Kantine des Kreishauses. Für Jenny war das nichts Neues. Ihr Wunschberuf ist schließlich Köchin. Michael dagegen möchte eigentlich zur Feuerwehr und will daher einen handwerklichen Beruf erlernen. Trotzdem war er mit Engagement dabei und kann sich auch diesen Beruf jetzt durchaus als Alternative vorstellen.
„Am meisten hat mir das Kochen gefallen. Ich musste viel Gemüse schneiden, Kunden bedienen und spülen. Das tägliche Putzen gehört dazu, denn die Sauberkeit und die Hygiene sind das A und O.
An meinem ersten Tag ging alles ganz langsam los. Zuerst musste ich Salate zubereiten. Immer hatte ich Angst etwas kaputt zu machen. Aber ich wurde immer selbstständiger, je länger ich dort arbeitete. An einigen Tagen war es anstrengend. Ich musste von 7 bis 14 Uhr arbeiten. In der Kantine kommen täglich bis zu 150 Personen essen. Mir persönlich hat das Praktikum sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen. “ Michael Mittler, 10A1
Auch Moreno aus der 10A1 zeigte drei Wochen seinen „grünen Daumen“.
Nov. 21 2013
Dienstagmorgen, den 18.11.2013 in der Teestube der EKS-Schule: Eine muntere Gruppe von LehrerInnen, motiviert und gut aufgelegt, lässt sich von Frau Breuer vom Johanniterstift in der Ersthilfe auffrischen!! Nach einer ausführlichen theoretischen Einweisung folgt ziemlich schnell die Praxis, d.h. stabile Seitenlage, Beatmung und Lagerung von Verletzen aber auch Verbinden von Wunden. Aber all diese Herausforderungen kann unsere Gruppe nicht demotivieren, im Gegenteil: Mit viel Spaß meistern wir alle Aufgaben und sind jetzt wieder „ aufgefrischte“ Ansprechpartner für die Ersthilfe an unserer Schule! 🙂
Nov. 18 2013
Das Turkish Chambre Orchestra unter der Leitung von Betin Günes hat am 14. November im Konzertsaal des Medio die Schülerinnen und Schüler für klassische Musik begeistert. Herr Günes mit seiner humorvollen und lebensfrohen Art nahm die Schülerinnen und Schüler auf eine musikalische Weltreise mit. In seinen Werken verbindet Betin Günes den Orient mit dem Okzident und hat damit den Nerv der Schülerinnen und Schüler getroffen, die oftmals zwei oder mehr Kulturen in sich vereinen. Auf klassischen Instrumenten hörten die Schülerinnen und Schüler bekannte Rhythmen, entweder klassisch- orientalische Melodien oder Klassik aus Film und Fernsehen, z.B.: Beethovens 5. Sinfonie.
Betin Günes hat an diesem Vormittag gezeigt, dass er nicht nur ein hervorragender Komponist, Dirigent und Pianist, sondern auch ein hervorragender Lehrer ist. In nur wenigen Minuten stellte er die Instrumente inklusive einer Klangprobe vor. In seiner bildhaften Sprache verglich er das Orchester mit einer Familie: Die Kinder sind die Geigen (Violine), der Vater ist die Bratsche (Viola) und der Opa ist der Kontrabass. Weitere Instrumente des Ensembles sind die Trompete und verschiedene Schlag- und Effektinstrumente (z.B. Darbuka) und nicht zu vergessen der Flügel. Orientalische Musik, wie Betin Günes dem Publikum erklärte, hat einen anderen Rhythmus, einen anderen Abstand zwischen den Tönen als die westliche klassische Musik, einfache ein anderes Kolorit. Der Künstler unterscheidet grundsätzlich nur zwischen guter und schlechter Musik. Um gut spielen zu können, verriet er den Schülern, übt er bis zu 13 Stunden am Tag. Nur wer übt wird gut bzw. bleibt gut, in dieser Hinsicht ist ein Pianist nicht anders als die Schüler im Publikum.
Am Konzertende gestand Betin Günes, dass er und seine Freunde selten so viel Spaß hatten beim Spielen vor Publikum. Die Schülerinnen und Schüler der Erich Kästner Schule haben Klasse bewiesen und haben sich an diesem Vormittag tadellos benommen und eine Stunde lang den Klängen der klassischen Instrumente gelauscht.
Zum Schluss haben sich 18 Schülerinnen und Schüler stellvertretend für die Erich Kästner-Schule persönlich bei den Künstlern bedankt und haben den Künstlern Blumensträuße und selbst hergestellte Plakate zum Dank für ein wunderbares Konzert überreicht.
Betin Günes:
„Musik kennt keine Grenzen. In den Orchestern mit denen ich arbeite, wirken viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen problemlos zusammen. Das Publikum spürt intuitiv unsere gemeinsame musikalische Sprache, es spürt aber auch die unterschiedlichen Temperamente der Musiker. Diese Mischung bringt Leben in die Musik und erzeugt eine einheitliche Weltsprache.“

Y. Derya-Genc