…ließen die Tische biegen und gleichzeitig boten sie ein Stillleben an Köstlichkeiten, die den Geschichten der Sheherazade gleich kamen.
Aber was war es denn, was sich hier an der EKS am 03.03. zutrug?
Wir haben gegessen. Wir haben zusammen gegessen.
Wir haben soooo lecker gegessen.
Zurzeit fallen der Ramadan und das christliche Fasten zusammen.
So griffen wir nach dieser Gelegenheit mit allen, egal ob sie Christen, Muslime Atheisten, Jesiden, Schiiten, Sunniten oder Buddhisten sind… egal ob Lehrer, Eltern oder Schüler…
Es hieß nur willkommen. Und es wurde eine Wucht.
Die Mensa war voll von uns allen. Wir haben gelacht, geschmaust, geredet und zugehört.
Vor dem Essen hörten wir die Schüler und Schülerinnen der 8b, die Fürbitten und Dankbarkeiten aufgezeichnet hatten.
Eine Augenweide waren auch die Schülerinnen und Schüler, die sich rausgeputzt hatten.
Sehr spontan bot sich der Vater einer Schülerin an, den Gebetsruf zu sprechen. Diese Geste kam bei allen Gästen sehr gut an und verlieh dem Abend einen zusätzlichen Schliff an Offenheit.
Ich denke, jede und jeder von uns, die dabei waren, sind dankbar gewesen, die Chance wahrgeommen zu haben. Wir haben mehr Lust bekommen an dieser Schule diese wichtigen außerschulichen Veranstaltungen zu etablieren, denn der Abend hat gezeigt, wie wichtig solche Events sind und die Tage danach zeigen den postiven Nachhall im Klassenraum und auf den Fluren. Gemeinsame Erfahrungen schaffen Erinnerung und Zusammenhalt. Das brauchen wir alle.
Ein großer Dank an die, die da waren.
Wir haben Geschichte geschrieben, denn es war der Beginn einer Tradition.




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