Was Strammes gehört zu den besten Schülerzeitungen

Unsere Schülerzeitung „Was Strammes“ gehört zu den besten in Deutschland. Die entsprechende Auszeichnung gab es jetzt im Rahmen des dreitägigen Kongresses „Kein Blatt vom Mund“ in Berlin, den die Jugendpresse ausgerichtet hatte. Insgesamt 600 Bewerbungen waren eingegangen und „Was Strammes“ belegt in der Kategorie der Hauptschulen den dritten Platz. Zur Feier nach Berlin reisten unsere Nachwuchsjournalistinnen Marya Borislavova, Jinane Boucheqif, Elisabeta Cipaci Belbe und Lamar Altaki zusammen mit ihrer Redaktionsleiterin Birgit Broich-Jansen. Nach einem Empfang im Europäischen Haus am Brandenburger Tor und einem Workshop-Tag in der Friedrich-Ebert-Stiftung ging es am Mittwoch zur feierlichen Preisverleihung in die ehrwürdigen Hallen des Bundesrats. Dort wurden die einzelnen Redaktionen vom Bundesratspräsidenten Andreas Bovenschulte aus Bremen ausgezeichnet. In der Laudatio hieß es: „Dem Redaktionsteam der Schülerzeitung Was Strammes der Erich Kästner-Schule ist es gelungen, in Interviews und Porträts Persönlichkeiten vorzustellen, die durch ihre Biografie und ihr Haltung zu Vorbildern für junge Menschen werden können. So kommen etwa ein U-17 Weltmeister im Fußball oder ein Motivationstrainer, der als Jugendlicher die Schule beinahe ohne Abschluss verlassen hätte, zu Wort. In den Berichten und Porträts wird stets überzeugend ein Bogen zum Alltag und zum eigenen Erleben der Schülerinnen und Schüler geschlagen. Was Strammes greift in Berichten Ereignisse des Schullebens auf und zeigt dabei Möglichkeiten auf, sich außerhalb des Unterrichts in die Schule einzubringen. Auch gesellschaftlich und insbesondere für Jugendliche relevante Themen wie etwa der Missbrauch von Lachgas als Party-Droge werden aufgegriffen und verständlich, ausgewogen und angebunden an die Zustände vor Ort präsentiert.“ Nach der Feierstunde im Bundestag hatten die Schülerinnen Gelegenheit zu einem Gespräch mit Kanzleramtsminister Thorsten Frei im Bundeskanzleramt.

Birgit Broich-Jansen