„Mit Ecstasy bin ich immer rasant in den 12 Stock gefahren, habe da 6 Stunden aus Wolke sieben geschwebt und bin dann aber beim Runterkommen nicht im Paterre gelandet, sondern im 6. Untergeschoss und habe Depressionen bekommen“, erzählt die Schauspielerin Beate Albrecht aus ihrer persönlichen Lebensgeschichte, die sie in dem Theaterstück „Sehne mich süchtig“ verarbeitet hat.
Das Jugendamt der Stadt Bergheim hat auch dieses Jahr wieder zum Motivwettbewerb des Jugendschutzkalenders 2014 aufgerufen, diesmal unter dem Motte: Stark Statt Breit – Der Joint Kein Freund“. Als Zusatzangebot konnten zwei 10. Klassen das Theaterstück in der Realschule besuchen.




ist die Symbolik – zumindest in der Zeit des Barocks. Um die Botschaft der Bilder zu entschlüsseln mussten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c die Werke genau betrachten, denn jedes Details fügt sich zu einem Ganzen zusammen. Auf dem ersten Blick ist auf dem Gemälde von Abraham Mignon mit dem Titel „Früchte“ Obst, Gemüse und Blumen zu sehen. Betrachtet man das Gemälde genauer, so erkennt man eine Schnecke, Schmetterling sowie verdorbenes Gemüse. Das verdorbene Gemüse steht für die Vergänglichkeit wohingegen die schönen Blumen in voller Blütenpracht für das Leben stehen. Das Gemälde gibt das Lebensgefühl des Barocks wieder: Die innere Zerrissenheit zwischen Lebensfreude und Todesangst. Das Lebensgefühl der Klasse 6c kam im zweiten Teil des Museumbesuchs, nämlich im Atelier des Museums, zum Ausdruck. Nach dem die Schülerinnen und Schüler beim genauen Hinsehen ihre Sinne für die Details geschärft haben, entwarfen sie ihre eigenen Geheimbotschaften. Hier ein Beispiel:












1. Logineo LMS
2. Kreissparkasse Köln
3. Kaufland
4. Lazarus
5. RWE
7. Stadtbibliothek