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Ninja-Parcours für die Fünftklässler – Ein Projekt der 7B

Was macht eigentlich einen echten Ninja aus? Diese Frage stellte sich die Projektgruppe der Klasse 7B – und fand eine Antwort, die man nicht nur lesen, sondern erleben konnte. Von der ersten Idee über die Planung bis hin zur Durchführung und Urkundenverteilung übernahm die 7B unter der Betreuung von Frau Mohm und Frau Holke die Organisation eines Ninja-Parcours für die Fünfklässler. Und am Ende war klar: Das Projekt war ein voller Erfolg!

Von der Idee zur Umsetzung
Schon in der Planungsphase zeigte sich, wie viel Arbeit hinter einem solchen Event steckt. Die 7B entwickelte verschiedene Stationen, baute Hindernisse auf und überlegte sich, wie Mut, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamgeist in einem Parcours vereint werden können. Ziel war es, dass jedes Kind seine Stärken entdecken und über sich hinauswachsen kann.

Mut, Geschicklichkeit und jede Menge Action
Am Tag des Parcours wurde es dann richtig spannend. Die Fünfklässler mussten klettern, balancieren, springen und sich durch verschiedene Hindernisse kämpfen. Dabei zeigte sich schnell: Ninja sein bedeutet mehr als nur schnell zu sein.
– Manche Kinder wollten immer höher und schneller klettern.
– Andere konzentrierten sich besonders auf Geschicklichkeit und Balance.
– Viele überwanden ihre Ängste und trauten sich am Ende deutlich mehr als zu Beginn.
Es war beeindruckend zu sehen, wie viele über sich hinausgewachsen sind und sich gegenseitig anfeuerten.

Die große Wendung
Kurz vor dem Ende bekam der Tag noch eine überraschende Wendung: Die Fünfklässler forderten plötzlich die Siebtklässler heraus! Natürlich ließ sich die 7B diese Herausforderung nicht entgehen. In einem spontanen Duell traten beide Jahrgänge gegeneinander an – mit viel Gelächter, Jubel und jeder Menge Ehrgeiz.

Urkunden und stolze Gesichter
Zum Abschluss gab es für alle Teilnehmer Urkunden. Die Freude und der Stolz waren überall zu sehen. Nicht nur die Fünfer hatten viel gelernt und erlebt – auch die 7B konnte stolz auf ihre Organisation und Teamarbeit sein.

Fazit
Der Ninja-Parcours hat gezeigt, was möglich ist, wenn Schüler für Schüler ein Projekt auf die Beine stellen. Mut, Teamgeist und Spaß standen im Mittelpunkt – und genau das macht einen echten Ninja aus.

Chaotischer Ausflug

Am Dienstag, den 24.03.2026 starteten die beiden 6er Klassen  bei schönem Wetter Richtung Köln. Der Start begann jedoch schon sehr chaotisch, denn der Zug kam nicht. Spontan fuhren wir mit dem Bus und S-Bahn weiter. Endlich angekommen im Sportmuseum gab es dann noch eine schnelle Führung. „Besonders gut gefallen hat mir, dass ich alles ausprobieren durfte“, berichtete Ryan. Ivan und David P. probierten sich gemeinsam an einer 75kg Hantel und Raha stieg in den Ring. Auch begeisterten sich einige für den Champions League Pokal. Der Rückweg gestaltete sich auch interessant, sodass der Tag chaotisch, aber dennoch sehr schön war.

1000 und 1 Gericht…

…ließen die Tische biegen und gleichzeitig boten sie ein Stillleben an Köstlichkeiten, die den Geschichten der Sheherazade gleich kamen.
Aber was war es denn, was sich hier an der EKS am 03.03. zutrug?

Wir haben gegessen. Wir haben zusammen gegessen.
Wir haben soooo lecker gegessen.
Zurzeit fallen der Ramadan und das christliche Fasten zusammen.
So griffen wir nach dieser Gelegenheit mit allen, egal ob sie Christen, Muslime Atheisten, Jesiden, Schiiten, Sunniten oder Buddhisten sind… egal ob Lehrer, Eltern oder Schüler…
Es hieß nur willkommen. Und es wurde eine Wucht.
Die Mensa war voll von uns allen. Wir haben gelacht, geschmaust, geredet und zugehört.

Vor dem Essen hörten wir die Schüler und Schülerinnen der 8b, die Fürbitten und Dankbarkeiten aufgezeichnet hatten.

Eine Augenweide waren auch die Schülerinnen und Schüler, die sich rausgeputzt hatten.

Sehr spontan bot sich der Vater einer Schülerin an, den Gebetsruf zu sprechen. Diese Geste kam bei allen Gästen sehr gut an und verlieh dem Abend einen zusätzlichen Schliff an Offenheit. 

Ich denke, jede und jeder von uns, die dabei waren, sind dankbar gewesen, die Chance wahrgeommen zu haben. Wir haben mehr Lust bekommen an dieser Schule diese wichtigen außerschulichen Veranstaltungen zu etablieren, denn der Abend hat gezeigt, wie wichtig solche Events sind und die Tage danach zeigen den postiven Nachhall im Klassenraum und auf den Fluren. Gemeinsame Erfahrungen schaffen Erinnerung und Zusammenhalt. Das brauchen wir alle.

Ein großer Dank an die, die da waren.
Wir haben Geschichte geschrieben, denn es war der Beginn einer Tradition.

Bewegung und Teamgeist auf dem Eis

Die Klasse 7c der Erich Kästner-Schule verbrachte einen sportlichen und fröhlichen
Vormittag im Lentpark. Beim gemeinsamen Schlittschuhlaufen standen Bewegung,
Teamgeist und vor allem der Spaß im Mittelpunkt. Anfängerinnen und Anfänger wagten
sich mutig aufs Eis, während Fortgeschrittene unterstützend zur Seite standen. Das
Erlebnis außerhalb des Klassenzimmers stärkte den Zusammenhalt der Klasse spürbar.
Glücklich und mit vielen schönen Erinnerungen kehrten alle zurück.

Bundesweit wieder Platz 3!!!

„Was Strammes“, die Schülerzeitung der Erich Kästner-Schule, erreichte erneut im Schülerzeitungswettbewerb auf Bundesebene den 3. Platz in der Kategorie Hauptschule und erhielt eine Einladung nach Berlin. Die Freude war riesig, als bei der Schülerzeitungsredaktion folgende Nachricht aus Berlin einging:

Wir sind mächtig Stolz auf unsere Schülerzeitungsredaktion unter Leitung von Birgit Broich-Jansen und dem erzielten Ergebnis!!! Auch der Kölner Stadt-Anzeiger würdigte das Ergebnis mit einem Artikel, der unter folgenden Link veröffentlicht ist:

Bergheim: Hauptschule für Schülerzeitung ausgezeichnet | Kölner Stadt-Anzeiger

Bergheim Alaaf

Motivationsprogramm mit Osman Citir begeistert die 9. Klassen der EKS

Am 28. Januar 2026 war Osman Citir zu Gast an der Erich Kästner-Schule und nahm die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit auf eine ganz besondere Reise: sein Motivationsprogramm, das gleichermaßen ehrlich, nahbar und inspirierend ist.

Mit viel Authentizität, persönlicher Offenheit und einer klaren Botschaft sprach Osman Citir über Ziele, Selbstvertrauen, Verantwortung und Durchhaltevermögen. Dabei schaffte er es, die Jugendlichen nicht nur zu erreichen, sondern sie wirklich mitzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam zu, stellten im anschließenden Live-Coaching Fragen und beteiligten sich aktiv – ein starkes Zeichen dafür, wie sehr sie sich angesprochen fühlten.

Besonders beeindruckend war, wie Osman Citir auf Augenhöhe kommunizierte und den Jugendlichen Mut machte, an sich selbst zu glauben und ihre eigenen Wege bewusst zu gestalten. Viele der Inhalte wirkten noch nach und sorgten für Gespräche über persönliche Stärken, Zukunftspläne und neue Perspektiven.

Osman Citir hat eine besondere Fähigkeit, die Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Sie hören ihm zu und es machten den Eindruck, dass sie seine Botschaften ernst nehmen. Die Kombination aus Comedy und Bildung schafft eine einzigartige Lernumgebung, in der Schüler nicht nur Wissen aufnehmen, sondern auch soziale Kompetenzen entwickeln.

Ein herzlicher Dank gilt dem Lions Club Bergheim-Erft, der diese Veranstaltung finanziell unterstützt und damit erst möglich gemacht hat. Dieses Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung und Stärkung junger Menschen.

Wir bedanken uns bei Osman Citir für diesen inspirierenden Vormittag und beim Lions Club Bergheim-Erft für die großzügige Unterstützung.

Stärken entdecken statt Noten sammeln – Ein besonderer Tag der Berufsorientierung

Am Donnerstag habe ich zusammen mit 15 Mitschülerinnen und Mitschülern am Einstiegsinstrument zur Berufsorientierung (ESI) teilgenommen. Der Tag war spannend und ganz anders als normaler Unterricht, denn es ging vor allem darum, unsere eigenen Stärken zu entdecken.

In der Aufgabe „Helfen & Planen“ haben wir uns mit Ehrenämtern beschäftigt und gemeinsam ein Event inklusive Budget geplant. Dabei waren Teamarbeit und Organisation besonders wichtig. Bei „Bauen & Gestalten“ durften wir kreativ und praktisch arbeiten und eine Leonardo-Brücke bauen und gestalten. Das hat viel Spaß gemacht und gezeigt, wie unterschiedlich unsere Talente sind.

Nach jeder Aufgabe haben wir reflektiert, welche Stärken wir bei uns selbst und bei anderen erkannt haben. Alles wurde in unserem Stärkenkompass festgehalten. Besonders gefreut hat uns, dass wir am Ende sehen konnten, was wir gut können – viele von uns waren richtig stolz und wollten den Stärkenkompass unbedingt unserer Lehrerin zeigen.

Der Tag war aufregend, motivierend und hat mir geholfen, mich selbst besser kennenzulernen und neue Ideen für meine Zukunft zu entwickeln.

Ahlam 8d

Chemie mit Zukunft – Einblicke in den Beruf der Chemikantin

Am Mittwoch nahmen wir Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an einer Informationsveranstaltung zum Beruf der Chemikantin / des Chemikanten teil. Das Interesse war von Anfang an sehr groß, da viele von uns neugierig waren, wie der Beruf in der Praxis wirklich aussieht.
Die Veranstaltung wurde von Frau Frank, einer Ausbilderin des Martinswerks, durchgeführt. Besonders beeindruckend war, wie authentisch und anschaulich sie den Beruf vorgestellt hat. Sie sprach offen über den Arbeitsalltag, die Anforderungen und die Ausbildung und begegnete uns dabei stets auf Augenhöhe. Dadurch trauten sich viele Schülerinnen und Schüler, Fragen zu stellen, die Frau Frank ausführlich und verständlich beantwortete.

Das große Interesse zeigte sich auch am Ende der Veranstaltung: Sieben Schülerinnen und Schüler bekundeten den Wunsch, ein freiwilliges Praktikum im Martinswerk zu absolvieren, das sie vorab mit der Klassenleitung besprechen möchten. Auch ich habe mir fest vorgenommen, dort ein Praktikum zu machen, da der Beruf der Chemikantin mein Interesse besonders geweckt hat.

Ein großes Dankeschön an Frau Frank, die sich Zeit genommen hat, uns den Beruf so praxisnah vorzustellen und unsere Neugier zu fördern. Die Veranstaltung war informativ, motivierend und eine echte Hilfe für unsere berufliche Orientierung.

Mariam 10b

Durch die dunkle Geschichte Kölns schlittern

Der Nationalsozialismus unter Adolf Hitler ist die dunkelste Zeit in der deutschen Geschichte. Aber wie war das konkret vor Ort? Wie war diese Zeit in Köln? Unterstützt durch die sachkundige Führung von Markus Zens von ECHT KÖLN! begaben sich die Schüler und Schülerinnen der 10A2 und 10B auf die Spuren dieser Zeit in Köln. Immer wieder schaffte es Markus Zens, die Geschichte an verschiedenen Orten in Köln durch wahre Begebenheiten und Schicksale für uns lebendig zu machen. So erfuhren wir von mutigen Bürgern, wie z.B. dem Radfahrer Albert Richter, die sich dem Nazi-Regime nicht beugten und dies mit dem Leben bezahlte. Orte aus unserem alltäglichen Leben wie z.B. der Deutzer Bahnhof war zur NS Zeit der Bahnhof, von dem aus viele Menschen jüdischen Glaubens in die Konzentrationslager deportiert wurden. Anschaulich zeigte Markus Zens auch Parallelen zum aktuellen politischen Geschehen z.B. in den USA auf, wo brutal gegen Menschen vorgegangen wird. Die Führung hat uns eine Menge Dinge zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben – zur Geschichte, aber auch zu deren Bedeutung in unserer heutigen Zeit.

Nachdem wir bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt buchstäblich durch Kölns Geschichte geschlittert waren, konnten alle ihre Fitness und ihre sportlichen Fähigkeiten beim echten Schlittschulaufen im Lentpark unter Beweis stellen. Und da zeigten sich viele hervorragende Talente in diesem Sport. Andere übten sich in ihren ersten Versuchen auf der Eisbahn und wurden dabei von den erfahrenen Läufern tatkräftig unterstützt.

Beide Klassen hatten einen wunderbaren gemeinsamen Ausflugstag in Köln – mit bewegender Stadtgeschichte und einem gemeinsamen sportlichen Abschluss.