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Juli 17 2026
Auch in diesem Schuljahr war im Club 7 wieder einiges los. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen haben gemeinsam viele spannende und abwechslungsreiche Aktivitäten erlebt.
Wir haben zusammen gekocht, Sport gemacht, Fußball gespielt, Billard gespielt und viele lustige Spiele mit dem KiKAN-Team ausprobiert. Dabei konnten die Kinder neue Dinge entdecken, ihre Stärken zeigen und vor allem viel Spaß miteinander haben.
Zum Abschluss des Schuljahres gab es für jede Gruppe etwas Besonderes: Einige gingen gemeinsam ein Eis essen, andere ließen das Jahr bei einem gemütlichen Essen ausklingen. So konnten wir das Club-7-Jahr gemeinsam schön abschließen.
Die gemeinsame Zeit hat dazu beigetragen, dass wir uns besser kennenlernen konnten. Es gab viele schöne Gespräche, neue Freundschaften und ein gutes Miteinander. In der lockeren Atmosphäre fiel es den Kindern leichter, aufeinander zuzugehen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Ich freue mich schon auf viele neue Aktionen und schöne Erlebnisse im nächsten Schuljahr!

Juli 17 2026
Ein großer Schwerpunkt war das gemeinsame Kochen. So bereiteten sie unter anderem selbstgemachtes Sushi, Pasta mit cremiger Tomatensauce sowie warmen Kakao mit Sahne und Zimt zu. Außerdem haben die Mädchen frische Croissants selbst gebacken, die anschließend gemeinsam genossen wurden. Beim Kochen lernten die Schülerinnen den sicheren Umgang mit Lebensmitteln, arbeiteten als Team zusammen und entdeckten neue Rezepte.
Neben dem Kochen verbrachten die Mädchen auch ihre Stunde gemeinsam. Sie spielten Billard und Kicker, lachten viel und stärkten dabei ihren Teamgeist. Ebenso gehörten gemeinsames Essen oder ein Eis essen zu ihren schönen Erlebnissen, bei denen sie sich in entspannter Atmosphäre austauschen konnten.
Den Abschluss der Mädchengruppe AG bildet traditionell ein gemeinsamer Tagesausflug, der normalerweise jedes Jahr im Juni stattfindet. In diesem Schuljahr wurde der Ausflug jedoch auf Oktober verschoben. Auf diesen gemeinsamen Abschluss freuen sich alle Teilnehmerinnen bereits jetzt.
Die Mädchengruppe AG bietet den Schülerinnen einen geschützten Raum, um neue Freundschaften zu knüpfen, gemeinsam aktiv zu sein, Verantwortung zu übernehmen und viele schöne gemeinsame Erinnerungen zu sammeln. Ich freue mich schon auf viele weitere abwechslungsreiche Aktivitäten im kommenden Schuljahr.
Nahid Aslany

Juli 13 2026
Vom Montag bis Freitag unternahm unsere Klasse eine spannende Klassenfahrt nach Berlin. Schon die Anreise mit dem ICE von Bergheim verlief ziemlich chaotisch. Trotzdem kamen wir schließlich gut in der Hauptstadt an und freuten uns auf die kommenden Tage. Nachdem wir in der Unterkunft eingecheckt hatten, bezogen wir unsere Zimmer und machten unsere Betten. Anschließend erkundeten wir den Kiez rund um unsere Unterkunft und verschafften uns einen ersten Eindruck von Berlin.
Am Dienstag stand eine Bootstour auf der Spree auf dem Programm. Vom Wasser aus konnten wir viele bekannte Sehenswürdigkeiten entdecken. Danach besichtigten wir den Berliner Dom, den Alexanderplatz und den Fernsehturm. Besonders beeindruckend war der Blick auf die riesige Stadt und das bunte Treiben rund um den Alexanderplatz.
Der Mittwoch begann mit einem Besuch der Siegessäule. Anschließend besichtigten wir das Schloss Charlottenburg und das Reichstagsgebäude. Von der Kuppel aus hatten wir einen herrlichen Blick über Berlin. Es war faszinierend, die vielen bekannten Gebäude von oben zu sehen und mehr über die Geschichte der Stadt zu erfahren.
Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte Berliner Mauer, das Brandenburger Tor, das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas sowie den Checkpoint Charlie. Diese Orte regten zum Nachdenken an und machten die Geschichte Deutschlands besonders anschaulich. Am Abend gingen wir gemeinsam in eine Discothek und hatten viel Spaß beim Tanzen. Außerdem schauten wir an den Abenden gemeinsam die WM-Spiele, lachten viel und verbrachten eine schöne Zeit miteinander.
Am Freitag traten wir die Rückreise nach Bergheim an. Auch diese verlief wieder etwas chaotisch, sodass wir froh waren, schließlich wieder zu Hause anzukommen. Obwohl wir alle ziemlich müde und kaputt waren, kamen wir glücklich in Bergheim an. Die Klassenfahrt nach Berlin wird uns wegen der vielen Erlebnisse, Sehenswürdigkeiten und der gemeinsamen Zeit noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Juli 06 2026
Unter dem Motto „Tag der Stars“ verabschiedete die Erich Kästner Schule ihre diesjährigen Abschlussklassen in einer festlichen und stimmungsvollen Entlassfeier. Neben der feierlichen Zeugnisübergabe sorgten besondere Ehrungen und persönliche Auszeichnungen für unvergessliche Momente und würdigten die Leistungen sowie das Engagement der Schülerinnen und Schüler. Gemeinsam mit ihren Familien, Freundinnen und Freunden sowie dem Kollegium wurde auf die vergangenen Schuljahre zurückgeblickt und der erfolgreiche Schulabschluss gefeiert. Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Glück und viele weitere Momente, in denen sie ihre eigenen Sterne zum Leuchten bringen.

Weitere Bilder findet ihr hier!
Juli 03 2026
Im Juni ging es für den gesamten Jahrgang 5 auf ihre erste Klassenfahrt. In Simmerath in der Eifel erwartete uns die „Hero-Academy“. Zuerst bewiesen die Helden der beiden Klassen, dass sie Hand in Hand arbeiten konnten und bauten vier verschiedene Hütten im Wald. Am nächsten Tag ging es hoch hinaus. Auch hier zeigte sich die Gemeinschaft: wer kletterte, konnte sich blind auf die Mitschülerinnen und Mitschüler, die die Sicherung übernahmen, verlassen. Apropos blind: zum krönenden Abschluss wurde die Gruppe zu einer blinden Raupe, die es dank einer tollen Teamleistung von einer Insel auf die nächste schaffte.
Auch abseits der Heldenausbildung hielten die Klassen zusammen: beim Lagerfeuer mit Stockbrot, in einer wilden Partynacht und im Kampf gegen Heimweh und Zecken.
Und so kehrten 21 Heldinnen und Helden mit ihren drei Lehrerinnen übermüdet, aber glücklich wieder nach Bergheim zurück!



Juli 02 2026
Im Deutschunterricht hat die Klasse 7c ihre Lieblingsbücher einmal ganz anders vorgestellt: mit selbst gestalteten Lesekisten. Jede Schülerin und jeder Schüler durfte die Lektüre frei wählen und das Buch kreativ präsentieren.
Die Kisten wurden passend zum jeweiligen Buchcover gestaltet und mit Gegenständen gefüllt, die im Buch vorkommen oder für die Geschichte eine besondere Bedeutung haben. Zu jedem Gegenstand gibt es eine kurze Beschreibung. Außerdem enthält jede Lesekiste eine Inhaltsangabe sowie eine Sprachaufnahme mit allen wichtigen Informationen zum Buch – von allgemeinen Infos über die Inhaltsangabe und die Erklärungen zu den Gegenständen bis hin zur persönlichen Lieblingsstelle.
Es sind viele kreative und individuelle Lesekisten entstanden, auf die die Klasse 7c wirklich stolz sein kann. Auf dem Foto sind beispielhaft die Lesekisten von Edona, Linda und Esma zu sehen.




Juni 22 2026
Unsere Schülerzeitung „Was Strammes“ gehört zu den besten in Deutschland. Die entsprechende Auszeichnung gab es jetzt im Rahmen des dreitägigen Kongresses „Kein Blatt vom Mund“ in Berlin, den die Jugendpresse ausgerichtet hatte. Insgesamt 600 Bewerbungen waren eingegangen und „Was Strammes“ belegt in der Kategorie der Hauptschulen den dritten Platz. Zur Feier nach Berlin reisten unsere Nachwuchsjournalistinnen Marya Borislavova, Jinane Boucheqif, Elisabeta Cipaci Belbe und Lamar Altaki zusammen mit ihrer Redaktionsleiterin Birgit Broich-Jansen. Nach einem Empfang im Europäischen Haus am Brandenburger Tor und einem Workshop-Tag in der Friedrich-Ebert-Stiftung ging es am Mittwoch zur feierlichen Preisverleihung in die ehrwürdigen Hallen des Bundesrats. Dort wurden die einzelnen Redaktionen vom Bundesratspräsidenten Andreas Bovenschulte aus Bremen ausgezeichnet. In der Laudatio hieß es: „Dem Redaktionsteam der Schülerzeitung Was Strammes der Erich Kästner-Schule ist es gelungen, in Interviews und Porträts Persönlichkeiten vorzustellen, die durch ihre Biografie und ihr Haltung zu Vorbildern für junge Menschen werden können. So kommen etwa ein U-17 Weltmeister im Fußball oder ein Motivationstrainer, der als Jugendlicher die Schule beinahe ohne Abschluss verlassen hätte, zu Wort. In den Berichten und Porträts wird stets überzeugend ein Bogen zum Alltag und zum eigenen Erleben der Schülerinnen und Schüler geschlagen. Was Strammes greift in Berichten Ereignisse des Schullebens auf und zeigt dabei Möglichkeiten auf, sich außerhalb des Unterrichts in die Schule einzubringen. Auch gesellschaftlich und insbesondere für Jugendliche relevante Themen wie etwa der Missbrauch von Lachgas als Party-Droge werden aufgegriffen und verständlich, ausgewogen und angebunden an die Zustände vor Ort präsentiert.“ Nach der Feierstunde im Bundestag hatten die Schülerinnen Gelegenheit zu einem Gespräch mit Kanzleramtsminister Thorsten Frei im Bundeskanzleramt.
Birgit Broich-Jansen
Juni 19 2026
Nach den Sommerferien wird es bunt: Beim Tag der Kulturen feiern wir an unserer Schule Vielfalt, Begegnung und das, was uns verbindet.
Damit dieser Tag mehr ist als nur ein Fest, haben sich die neuner Klassen bereits im Vorfeld in Workshops mit den Themen Vorurteile, Rassismus und Antidiskriminierung auseinandergesetzt. Es wurde diskutiert, nachgedacht, zugehört und vor allem: miteinander gesprochen. Organisiert und umgesetzt wurde der Workshop von a.d.a. – Koordinierungs- und Fachstelle für Demokratiestärkung im Rhein-Erft-Kreis.
Die Stufe 9 hat sich dabei intensiv mit persönlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Perspektiven beschäftigt. In einer offenen Austauschrunde entstanden spannende Gespräche über Vorurteile und Diskriminierung. Kreativ wurde es auch: Mit Acrylfarben, Zeitschriften und Schablonen gestalteten die Schülerinnen und Schüler Collagen, die ihre Gedanken und Eindrücke sichtbar machten.
Die Workshops haben gezeigt: Respekt, Offenheit und ein gutes Miteinander entstehen nicht einfach, sie wachsen durch Begegnung und Austausch. Genau das möchten wir beim Tag der Kulturen gemeinsam weiterleben.




„Im Workshop zum Thema Rassismus hat sich die Klasse 9c mit Vorurteilen und Diskriminierung beschäftigt. Wir haben über unsere eigenen Erfahrungen gesprochen, Fragen bearbeitet und kreative Bilder gestaltet. Der Austausch war sehr interessant und hat uns gezeigt, wie wichtig Respekt, Vielfalt und ein gutes Miteinander sind.“ Josue, 9c
Mai 08 2026
Unsere Klassenfahrt nach Italien
Vom 19. April 2026 bis zum 26. April 2026 ging unsere Abschlussklassenfahrt der gesamten 10.
Stufe nach Italien. Schon die Hinfahrt war ein Erlebnis. Wir sind am Sonntagabend um 20 Uhr
losgefahren und waren viele Stunden im Bus unterwegs. Die Fahrt war anstrengend, aber
gleichzeitig auch schön und lustig. Manche haben Musik gehört, andere geschlafen, gegessen, sich
gegenseitig beim Schlafen gefilmt und viel geredet. So wurde die lange Reise trotzdem zu einer
schönen Zeit.
Am Montag sind wir mittags in unserem Hotel in Diano Marina angekommen. Nachdem wir unsere
Zimmer bezogen hatten, haben wir direkt die Umgebung und den Strand erkundet. Wir hatten
Freizeit und konnten erstmal ankommen. Es war ein entspannter Start in die Woche.
Am Dienstag gingen wir dann nach Monaco. Die Stadt war sehr beeindruckend. Wir haben große
Yachten, schöne Berge und das Meer gesehen. Am Anfang wussten wir nicht genau, wie wir mit
den Leuten sprechen sollen, aber wir haben uns getraut, auf Englisch zu reden, und das hat
funktioniert.
Am Mittwoch haben wir Nizza und Sanremo besucht. Obwohl das Wetter regnerisch und etwas
wolkig war, war die Stimmung sehr schön. Wir sind durch die Städte gelaufen, waren an
verschiedenen Orten und hatten viel Spaß zusammen.
Am Donnerstag hatten wir eine Bootstour nach Rapallo und Portofino. Das hat richtig viel Spaß
gemacht, weil wir auch eine Schifffahrt gemacht haben. Das war richtig schön und entspannend.
Die Aussicht war richtig wunderschön.
Zwischendurch hatten wir immer wieder Freizeit, die wir im Hotel, am Strand oder mit Freundinnen
verbracht haben. Abends sind wir wieder zum Essen ins Hotel gekommen.
Abends, wenn es dunkel geworden ist, saßen oft viele Lehrer und Schüler draußen auf der
Terrasse und haben sich entspannt, die Zeit genossen und viel gelacht. Danach mussten wir auf
unsere Zimmer gehen und schlafen.
Am Freitag, unserem letzten Tag, haben wir unsere Koffer gepackt und noch ein letztes Mal die
Stadt Diano Marina erkundet. Wir hatten dort noch einmal Freizeit. Danach sind wir am Nachmittag
in den Bus zurück nach Deutschland gefahren und nach 16 Stunden sind wir am Samstagmorgen
wieder angekommen.
Die Klassenfahrt war richtig schön. Ich finde, das war eine unvergessliche Klassenfahrt. Wir hatten
viele Erinnerungen und haben zusammen viel gelacht. Es war sehr lustig und schön und hat uns
viel gebracht. Wir haben viele neue Städte gesehen. Italien war richtig schön. Und dass wir dort als
Klasse gereist sind, hat es noch schöner gemacht. Und das wird für immer in unserem Herzen
bleiben
Lamar Altaki – 10A

