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Bundesweit wieder Platz 3!!!

„Was Strammes“, die Schülerzeitung der Erich Kästner-Schule, erreichte erneut im Schülerzeitungswettbewerb auf Bundesebene den 3. Platz in der Kategorie Hauptschule und erhielt eine Einladung nach Berlin. Die Freude war riesig, als bei der Schülerzeitungsredaktion folgende Nachricht aus Berlin einging:

Wir sind mächtig Stolz auf unsere Schülerzeitungsredaktion unter Leitung von Birgit Broich-Jansen und dem erzielten Ergebnis!!! Auch der Kölner Stadt-Anzeiger würdigte das Ergebnis mit einem Artikel, der unter folgenden Link veröffentlicht ist:

Bergheim: Hauptschule für Schülerzeitung ausgezeichnet | Kölner Stadt-Anzeiger

Bergheim Alaaf

Motivationsprogramm mit Osman Citir begeistert die 9. Klassen der EKS

Am 28. Januar 2026 war Osman Citir zu Gast an der Erich Kästner-Schule und nahm die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit auf eine ganz besondere Reise: sein Motivationsprogramm, das gleichermaßen ehrlich, nahbar und inspirierend ist.

Mit viel Authentizität, persönlicher Offenheit und einer klaren Botschaft sprach Osman Citir über Ziele, Selbstvertrauen, Verantwortung und Durchhaltevermögen. Dabei schaffte er es, die Jugendlichen nicht nur zu erreichen, sondern sie wirklich mitzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam zu, stellten im anschließenden Live-Coaching Fragen und beteiligten sich aktiv – ein starkes Zeichen dafür, wie sehr sie sich angesprochen fühlten.

Besonders beeindruckend war, wie Osman Citir auf Augenhöhe kommunizierte und den Jugendlichen Mut machte, an sich selbst zu glauben und ihre eigenen Wege bewusst zu gestalten. Viele der Inhalte wirkten noch nach und sorgten für Gespräche über persönliche Stärken, Zukunftspläne und neue Perspektiven.

Osman Citir hat eine besondere Fähigkeit, die Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Sie hören ihm zu und es machten den Eindruck, dass sie seine Botschaften ernst nehmen. Die Kombination aus Comedy und Bildung schafft eine einzigartige Lernumgebung, in der Schüler nicht nur Wissen aufnehmen, sondern auch soziale Kompetenzen entwickeln.

Ein herzlicher Dank gilt dem Lions Club Bergheim-Erft, der diese Veranstaltung finanziell unterstützt und damit erst möglich gemacht hat. Dieses Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung und Stärkung junger Menschen.

Wir bedanken uns bei Osman Citir für diesen inspirierenden Vormittag und beim Lions Club Bergheim-Erft für die großzügige Unterstützung.

Stärken entdecken statt Noten sammeln – Ein besonderer Tag der Berufsorientierung

Am Donnerstag habe ich zusammen mit 15 Mitschülerinnen und Mitschülern am Einstiegsinstrument zur Berufsorientierung (ESI) teilgenommen. Der Tag war spannend und ganz anders als normaler Unterricht, denn es ging vor allem darum, unsere eigenen Stärken zu entdecken.

In der Aufgabe „Helfen & Planen“ haben wir uns mit Ehrenämtern beschäftigt und gemeinsam ein Event inklusive Budget geplant. Dabei waren Teamarbeit und Organisation besonders wichtig. Bei „Bauen & Gestalten“ durften wir kreativ und praktisch arbeiten und eine Leonardo-Brücke bauen und gestalten. Das hat viel Spaß gemacht und gezeigt, wie unterschiedlich unsere Talente sind.

Nach jeder Aufgabe haben wir reflektiert, welche Stärken wir bei uns selbst und bei anderen erkannt haben. Alles wurde in unserem Stärkenkompass festgehalten. Besonders gefreut hat uns, dass wir am Ende sehen konnten, was wir gut können – viele von uns waren richtig stolz und wollten den Stärkenkompass unbedingt unserer Lehrerin zeigen.

Der Tag war aufregend, motivierend und hat mir geholfen, mich selbst besser kennenzulernen und neue Ideen für meine Zukunft zu entwickeln.

Ahlam 8d

Chemie mit Zukunft – Einblicke in den Beruf der Chemikantin

Am Mittwoch nahmen wir Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an einer Informationsveranstaltung zum Beruf der Chemikantin / des Chemikanten teil. Das Interesse war von Anfang an sehr groß, da viele von uns neugierig waren, wie der Beruf in der Praxis wirklich aussieht.
Die Veranstaltung wurde von Frau Frank, einer Ausbilderin des Martinswerks, durchgeführt. Besonders beeindruckend war, wie authentisch und anschaulich sie den Beruf vorgestellt hat. Sie sprach offen über den Arbeitsalltag, die Anforderungen und die Ausbildung und begegnete uns dabei stets auf Augenhöhe. Dadurch trauten sich viele Schülerinnen und Schüler, Fragen zu stellen, die Frau Frank ausführlich und verständlich beantwortete.

Das große Interesse zeigte sich auch am Ende der Veranstaltung: Sieben Schülerinnen und Schüler bekundeten den Wunsch, ein freiwilliges Praktikum im Martinswerk zu absolvieren, das sie vorab mit der Klassenleitung besprechen möchten. Auch ich habe mir fest vorgenommen, dort ein Praktikum zu machen, da der Beruf der Chemikantin mein Interesse besonders geweckt hat.

Ein großes Dankeschön an Frau Frank, die sich Zeit genommen hat, uns den Beruf so praxisnah vorzustellen und unsere Neugier zu fördern. Die Veranstaltung war informativ, motivierend und eine echte Hilfe für unsere berufliche Orientierung.

Mariam 10b

Durch die dunkle Geschichte Kölns schlittern

Der Nationalsozialismus unter Adolf Hitler ist die dunkelste Zeit in der deutschen Geschichte. Aber wie war das konkret vor Ort? Wie war diese Zeit in Köln? Unterstützt durch die sachkundige Führung von Markus Zens von ECHT KÖLN! begaben sich die Schüler und Schülerinnen der 10A2 und 10B auf die Spuren dieser Zeit in Köln. Immer wieder schaffte es Markus Zens, die Geschichte an verschiedenen Orten in Köln durch wahre Begebenheiten und Schicksale für uns lebendig zu machen. So erfuhren wir von mutigen Bürgern, wie z.B. dem Radfahrer Albert Richter, die sich dem Nazi-Regime nicht beugten und dies mit dem Leben bezahlte. Orte aus unserem alltäglichen Leben wie z.B. der Deutzer Bahnhof war zur NS Zeit der Bahnhof, von dem aus viele Menschen jüdischen Glaubens in die Konzentrationslager deportiert wurden. Anschaulich zeigte Markus Zens auch Parallelen zum aktuellen politischen Geschehen z.B. in den USA auf, wo brutal gegen Menschen vorgegangen wird. Die Führung hat uns eine Menge Dinge zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben – zur Geschichte, aber auch zu deren Bedeutung in unserer heutigen Zeit.

Nachdem wir bei Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt buchstäblich durch Kölns Geschichte geschlittert waren, konnten alle ihre Fitness und ihre sportlichen Fähigkeiten beim echten Schlittschulaufen im Lentpark unter Beweis stellen. Und da zeigten sich viele hervorragende Talente in diesem Sport. Andere übten sich in ihren ersten Versuchen auf der Eisbahn und wurden dabei von den erfahrenen Läufern tatkräftig unterstützt.

Beide Klassen hatten einen wunderbaren gemeinsamen Ausflugstag in Köln – mit bewegender Stadtgeschichte und einem gemeinsamen sportlichen Abschluss.

Weihnachtsgrüße

Zukunftstag – Dein Crashkurs fürs Leben!

Der Zukunftstag fand am 3.12.25 in der EKS statt.

Wie finde ich meine erste Wohnung? Wie behalte ich den Überblick über mein Geld? Und was muss ich eigentlich über Steuern wissen, bevor es richtig losgeht? Genau darum drehte sich der Zukunftstag – Dein Crashkurs fürs Leben, der am 3. Dezember mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung für die 10. Klassen der Erich Kästner-Schule Bergheim veranstaltet wurde.

Einen Tag lang hieß es: Infos sammeln, Fragen stellen, Zukunft planen! In vier praxisnahen Workshops erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolles Know-how zu den Themen Wohnen, Finanzen, Steuern und Berufsstart. Vom ersten Mietvertrag über den cleveren Umgang mit Geld bis hin zum Durchblick im Steuer-Dschungel – hier gab’s wichtige Inputs für den Start ins Erwachsenenleben. Und beim Thema Berufseinstieg wurde klar: Die eigenen Stärken sind die besten Wegweiser für die Zukunft.

Das Beste daran? Man musste nicht schon wissen, wohin die Reise führt – man konnte einfach loslegen! Der Zukunftstag hat gezeigt: Zukunft gestaltet man nicht irgendwann, sondern heute. Und die jungen Talente der Erich Kästner-Schule haben genau damit schon begonnen! 🚀

Die Schülerinnen und Schüler haben jeder für sich sehr viel an Input aus diesem Tag mitgenommen und auch die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr angetan vom Zukunftstag.

Michael Völkle

Nest der Asiatischen Hornisse am Schulhof entfernt

Am heutigen Vormittag gab es auf unserem Schulhof einen außergewöhnlichen Einsatz: In einem hohen Baum nahe des Schulgebäudes wurde ein Nest der Asiatischen Hornisse entdeckt. Da diese eingeschleppte Art als potenziell gefährlich für heimische Insekten gilt und Menschen gegenüber defensiv reagieren kann, wurde das Ordnungsamt eingeschaltet.

Zur Sicherheit sperrte das Ordnungsamt den betroffenen Bereich des Schulhofs großräumig ab. Außerdem wurden alle Fenster der umliegenden Klassenräume geschlossen, damit niemand gefährdet wurde.

Ein Imker in voller Schutzkleidung rückte wenig später mit einer Hebebühne an. Unter den interessierten Blicken vieler Schülerinnen und Schüler wurde er langsam nach oben gefahren, bis er das Nest erreichen konnte. Die Entfernung erwies sich als aufwendig – ein echter Großeinsatz. Nachdem das Nest gesichert war, wurde es vorsichtig nach unten transportiert.

Die Neugier war groß: Viele Schüler*innen verfolgten den Einsatz gespannt von den Fenstern aus. Der Imker kam sogar bis an einige Fenster heran, um das Nest aus nächster Nähe zu zeigen.

Im Anschluss nahm er sich zusätzlich Zeit für einen spontanen 30-minütigen Vortrag in der Klasse 7b. Dort erklärte er, wie man die Asiatische Hornisse erkennt, warum sie eine besondere Herausforderung für heimische Ökosysteme darstellt und wie Fachleute bei der Entfernung solcher Nester vorgehen.

Ein aufregendes Erlebnis, das sicher nicht so schnell vergessen wird – und ein spannender Einblick in die Arbeit von Imkerinnen und Imkern sowie den Artenschutz.

Impressionen aus der Praktikumswelt

Bei Ello‑Service konnte Yassine vielfältige Tätigkeiten im Bereich Abbruch, Demontage, Entrümpelung und Trockenbau kennenlernen. Besonders spannend war es für ihn, selbst aktiv mit anzupacken. Dabei vertiefte er Schritt für Schritt seine praktischen Fähigkeiten und gewann zunehmend Sicherheit im Umgang mit Werkzeugen und Materialien. Zudem zeigte Yassine durchgängig Engagement und Lernbereitschaft.

Im Blumenladen konnten Hosan und Romaissa das Team tatkräftig unterstützen und vielfältige Aufgaben kennenlernen. Zu beobachten, wenn Blumensträuße gebunden oder Pflanzen gepflegt wurden, fanden sie besonders spannend. Während des Praktikums sammelten sie wertvolle Erfahrungen und erhielten einen guten Einblick in die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Laden. Zudem banden sie unter Anleitung eigene Sträuße und zeigten dabei ein gutes Gespür für harmonische Farbkombinationen. Beide entwickelten sichtbar Freude am kreativen Arbeiten mit Blumen.

Dariusz hat bei seinem Praktikum das Team des Dachdeckerbetriebs unterstützt. Ihm über die Schulter zu schauen, wenn Dachmaterialien zugeschnitten oder verlegt wurden, fand er besonders spannend. Während des Praktikums sammelte Darius wertvolle Erfahrungen und erhielt einen guten Einblick in den Beruf des Dachdeckers. Obwohl seine Arbeit um 7 Uhr morgens begann, war Dariusz motiviert und zog bis zum Ende durch.

„Die Tage sind lang, aber das macht mir nichts aus, weil die Arbeit Spaß macht“, sagt Etienne. Stolz und zufrieden erzählt er von seinem Praktikum bei Elektro Frenz. Etienne konnte überall reinschnuppern und durfte sehr viele Aufgaben eigenständig übernehmen. Schlitze stemmen, Kabel ziehen, Kabelkanäle anlegen, Sicherungskästen verkabeln etc. – alles kein Problem für Etienne!

Während meines Praktikums in der Zahnarztpraxis habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt. Am Anfang war ich etwas nervös, aber das Team hat mich sofort freundlich aufgenommen. Ich durfte bei Behandlungen zuschauen, Instrumente vorbereiten und den Patienten kleine Hilfestellungen geben. Besonders spannend fand ich es, zu sehen, wie einfühlsam die Zahnärtzin mit den Patienten umgeht und wie viel Präzision in jeder Behandlung steckt. Durch das Praktikum habe ich einen guten Eindruck vom Beruf bekommen und gemerkt, dass mir die Arbeit im medizinischen Bereich wirklich Spaß macht.

Rayen absolvierte sein Praktikum in der Bäckerei Voosen und erhielt dabei einen vielseitigen Einblick in den Arbeitsalltag. Zu seinen Hauptaufgaben gehörten das Reinigen und Ordnen der Arbeitsbereiche, das Verpacken von Backwaren sowie das Auffüllen und Sortieren der Produkte. Im Gastro-Bereich brachte Rayen Essen und Getränke an die Tische und unterstützte das Team im Service. Zudem half er im Verkauf mit und bediente Kundinnen und Kunden stets freundlich.

Rayen arbeitete während des gesamten Praktikums motiviert, zuverlässig und sorgfältig. Er zeigte eine hohe Lernbereitschaft und integrierte sich schnell und unkompliziert ins Team.

Ghazel hat bei ihrem Praktikum das Team der Hausarztpraxis Bergheim unterstützt. Dem Praxisteam über die Schultern zu schauen, wenn Blutdruck gemessen oder Blut abgenommen wird, war für sie sehr spannend. Ihre Zuverlässigkeit und ihre ruhige Art im Umgang mit den Patienten wurden sehr geschätzt.

Welche die richtige Medizin ist, könnt ihr zukünftig bei Mariam erfragen. Bei ihrem Praktikum in der Kreisapotheke hat sie das Team tatkräftig unterstützt und zum Beispiel die Medikamente fachkundig aufgefüllt. Das Praktikum hat sie in ihrem Ziel, eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin zu machen, bestärkt.

Abdi (9a)

Während meines Praktikums in der Apotheke erledigte ich Botengänge, half dabei, Medikamente zu sortieren und unterstützte das Team beim Daten erfassen. Besonders spannend war der direkte Kundenkontakt, bei dem ich Fragen beantworten und kleine Aufgaben übernehmen durfte. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten gaben mir wertvolle Einblicke in den Apothekenalltag.

Badr(9a) Ich absolviere mein Praktikum bei einem Friseur. Während meines Praktikums durfte ich fegen, Arbeitsmaterialen sortieren und erste Einblicke zu Beratung Pflege und Hairstyling gewinnen. Ich beobachtete verschiedene Techniken, unterstützte das Team bei kleinen Aufgaben und lernte, wie wichtig Sauberkeit, Organisation und kundenorientiertes Arbeiten sind. In Zukunft kann ich mir vorstellen diesen Beruf auszuüben.

Jolie war während ihres Praktikums bei einem Bestatter. Dort erledigte sie verschiedene Aufgaben: Kundengespräche und organisatorische Abläufe begleiten, Verstorbene würdevoll aufbereiten, Trauernde unterstützen oder Ablage. Das Praktikum gab ihr wertvolle Einblicke in die sensible Arbeit eines Bestattungsunternehmens. In Zukunft kann sie sich es durchaus vorstellen in diesem Bereich eine Ausbildung zu absolvieren.

Cenk absolvierte erfolgreich ein dreiwöchiges Praktikum im Autohaus Louis Dresen GmbH. Während dieser Zeit erhielt er umfangreiche Einblicke in den Werkstattalltag und konnte zahlreiche praktische Erfahrungen sammeln.
Zu seinen Tätigkeiten gehörten unter anderem der Wechsel von Motoröl, das Separieren und Zuordnen von Fahrzeugen, sowie die Durchführung planmäßiger Kontrollen an verschiedenen Fahrzeugmodellen. Außerdem wirkte er beim Reifenwechsel mit und führte weitere typische Werkstatttätigkeiten unter Anleitung der Mitarbeiter aus.
Cenk zeigte sich während des gesamten Praktikums motiviert, zuverlässig und lernbereit. Er führte die ihm übertragenen Aufgaben sorgfältig und verantwortungsbewusst aus. Durch seine offene Art integrierte er sich schnell ins Team und konnte sein technisches Verständnis deutlich erweitern.
Insgesamt hat Cenk das Praktikum mit Erfolg abgeschlossen und wertvolle berufliche Erfahrungen gesammelt, die ihm bei seiner weiteren beruflichen Orientierung helfen werden.

Timm absolvierte sein Praktikum im Lager von Porta und zeigte dabei großes Interesse sowie eine zuverlässige Arbeitsweise. Besonders gefiel ihm die gute Zusammenarbeit im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben im Lageralltag. Die Mitarbeitenden lobten seine schnelle Auffassungsgabe und seine positive Art. Nach dem Praktikum kann sich Timm gut vorstellen, bei Porta eine Ausbildung zu beginnen.

Mohamed absolvierte sein Praktikum im Casablanca Imbiss und konnte dort viele praktische Erfahrungen sammeln. Er stellte eigenständig Pommes her und stanzte Pattys für die Burgerproduktion. Besonders positiv fiel er durch seine sorgfältige und hygienische Arbeitsweise auf. Zudem fühlte er sich im Team sehr wohl und brachte sich engagiert ein.

Zakaria und Tareq absolvieren ihr Praktikum in einem Fachbetrieb für Lackier- und Karosseriearbeiten. Während dieser Zeit erhalten sie Einblicke in verschiedene Arbeitsabläufe, wie die Fahrzeugaufbereitung und die Vorbereitung von Oberflächen.
Auf dem Foto sind Zakaria und Tareq dabei zu sehen, wie sie Reifen polieren. Sie führen die ihnen übertragenen Aufgaben aus und sammeln dabei erste praktische Erfahrungen im beruflichen Umfeld.

Augendruck, Gesichtsfeldmessung, Netzhautuntersuchung – damit kennt Marya sich jetzt aus. Als Praktikantin in der Augenarztpraxis Augenblick ist Marya live bei diesen
Untersuchungen dabei. Diese gehören zu den Aufgaben der medizinischen Fachangestellten beim Augenarzt und Marya kann sich gut vorstellen, diesen Beruf nach ihrem Schulabschluss zu erlernen.

Sicher und routiniert geht Manar mit den medizinischen Instrumenten in der kieferorthopädischen Praxis Dr. Mertens um. Sie kümmert sich um deren Reinigung und Desinfizierung sowie darum, dass sie an ihrem gewohnten Platz dem medizinischen Personal wieder zur Verfügung stehen. Manar ist bereits ein geschätzter Teil des Praxisteams und hat die Möglichkeit, sich hier in ihrem Traumberuf zu bewerben.

Ich absolviere mein Praktikum in einer Kfz-Werkstatt. Während meines Praktikums durfte ich bei verschiedenen Arbeiten am Motor helfen, Werkzeuge vorbereiten und kleinere Reparaturen unterstützen. Ich beobachtete, wie Fehlerdiagnosen gemacht werden, und lernte den Umgang mit verschiedenen technischen Geräten kennen. Dabei wurde mir klar, wie wichtig sorgfältiges Arbeiten, Teamfähigkeit und technisches Verständnis in diesem Beruf sind. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass der Beruf des Kfz-Mechatronikers gut zu mir passen könnte.

Ich absolviere mein Praktikum in einem Friseursalon. Während meines Praktikums durfte ich Haare kämmen, Arbeitsmaterialien vorbereiten und beim Stylen einer Übungspuppe helfen. Ich bekam erste Einblicke in verschiedene Schneide- und Pflegetechniken und unterstützte das Team bei kleinen Aufgaben. Dabei lernte ich, wie wichtig Hygiene, Genauigkeit und ein freundlicher Umgang mit Kunden sind. Ich kann mir gut vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten.

Ich absolviere mein Praktikum in einer Zahnarztpraxis. Während meines Praktikums durfte ich am Computer Patientendaten eingeben, Behandlungsräume vorbereiten und den Ablauf von Untersuchungen beobachten. Ich bekam erste Einblicke in Hygienestandards, den Umgang mit medizinischen Geräten und die Organisation in einer Praxis. Dabei lernte ich, wie wichtig Sorgfalt, Ruhe und ein professioneller Umgang mit Patienten sind. Ich kann mir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten.